ESC-Countdown
Sarah Engels führt Google-Suche an

Sarah Engels im April bei ihrem Auftritt in der "Giovanni Zarrella Show".
Sarah Engels im April bei ihrem Auftritt in der "Giovanni Zarrella Show".
© Imago images/STAR-MEDIA

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"Fire" von Sarah Engels ist laut Google der weltweit meistgesuchte ESC-Beitrag der vergangenen 30 Tage.

Sarah Engels (33) sorgt im Vorfeld des Eurovision Song Contest für besonders großes Interesse im Netz. Ihr Beitrag "Fire" ist nach Google-Daten aus den vergangenen 30 Tagen weltweit der meistgesuchte ESC-Song. Damit liegt der deutsche Titel vor "Regarde!" aus Frankreich, "Per Sempre Sì" aus Italien, "Pray" aus Polen und dem australischen Beitrag "Eclipse".

Innerhalb Deutschlands richtet sich das Suchinteresse hingegen vor allem auf Beiträge anderer Länder. Am häufigsten wurde hierzulande "Liekinheitin" aus Finnland gegoogelt, gefolgt von "Bangaranga" aus Bulgarien, "Andromeda" aus Kroatien, "Tanzschein" aus Österreich und "Eins, Zwei, Drei" aus Großbritannien.

Hier ist das ESC-Interesse am größten

Außerhalb Deutschlands kamen die Suchanfragen zu Sarah Engels und ihrem Song "Fire" in den vergangenen 30 Tagen vor allem aus Österreich, der Schweiz, Dänemark, Griechenland und Schweden. Das größte ESC-Interesse insgesamt verzeichnet Google derzeit in Griechenland: In der wöchentlichen Auswertung liegt das Land vor Finnland und Österreich. Deutschland folgt in dieser Kategorie lediglich auf Rang 23.

Parallel zum musikalischen Wettbewerb wächst das Interesse an organisatorischen und politischen Aspekten der Veranstaltung. Anfragen rund um "eurovision 2026 tickets" legten in den vergangenen sieben Tagen um 170 Prozent zu. Noch deutlicher fällt der Anstieg bei der Frage aus, welche Länder den ESC boykottieren: Hier registrierte Google ein Plus von 560 Prozent. Auch die Suchanfrage "warum soll der esc boykottiert werden" sticht als auffälliger Ausreißer hervor.

Eine Frage beschäftigt die Fans besonders

Eine weitere Frage tauchte in den vergangenen 30 Tagen besonders häufig in der Suchmaske auf: Warum eigentlich keine berühmten Sängerinnen und Sänger beim Eurovision Song Contest antreten. Sie zählt zu den meistgesuchten Warum-Fragen rund um den Wettbewerb.

Bei den Gewinnerinnen und Gewinnern seit 2004 dominieren weiterhin die großen Namen der ESC-Geschichte das Suchinteresse. Weltweit ganz oben steht Conchita Wurst, die 2014 für Österreich triumphierte. Es folgen die italienische Band Måneskin (Sieg 2021), die schwedische Sängerin Loreen mit ihren beiden Triumphen 2012 und 2023, ABBA, die 1974 für Schweden gewannen, sowie Céline Dion, die 1988 für die Schweiz antrat und sich den Sieg holte.

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