Nordmazedonien

Artikel zu: Nordmazedonien

Abschiebung am Leipziger Flughafen

Zahl der Abschiebungen aus Deutschland im ersten Quartal 2026 gesunken

Nach fünf Jahren kontinuierlichen Anstiegs ist die Zahl der Abschiebungen aus Deutschland im ersten Quartal 2026 erstmals wieder gesunken. Insgesamt mussten in den ersten drei Monaten dieses Jahres 4807 Menschen das Land zwangsweise verlassen, wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" (noz, Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion berichtete. Das waren demnach 1344 weniger als im Vorjahreszeitraum, als 6151 Menschen abgeschoben wurden.
Lkw-Blockade an der EU-Außengrenze in Serbien

Lkw-Fahrer in Balkanländern beenden Blockade an EU-Außengrenze

Nach einer Zusage der EU zur Überarbeitung der Regeln zur Ein- und Ausreise in den Schengenraum haben Lkw-Fahrer in Serbien, Bosnien, Montenegro und Nordmazedonien eine Blockade an der EU-Außengrenze beendet. Nachdem die Proteste in Montenegro und Nordmazedonien bereits am Donnerstag beendet worden waren, hoben am Freitag auch die Lkw-Fahrer in Serbien und Bosnien ihre Blockaden auf. "Wir haben das Notwendige erreicht", sagte Nedjo Mandic vom serbischen Verband der Transportunternehmen.
Angehörige der Opfer

Prozess um Disko-Brandkatastrophe mit 63 Toten in Nordmazedonien begonnen

Acht Monate nach der tödlichen Brandkatastrophe bei einem Hip-Hop-Konzert in Nordmazedonien hat der Prozess gegen die mutmaßlichen Verantwortlichen begonnen. Bei dem Prozessauftakt am Mittwochmorgen nahe der Hauptstadt Skopje waren zahlreiche Familienangehörige und Freunde der Opfer anwesend. Angeklagt sind mehr als 30 mutmaßlich Verantwortliche, darunter der Besitzer der Disco. Auch drei frühere Bürgermeister der Stadt Kocani, wo sich die Katastrophe ereignet hatte, sowie ehemalige Minister, Bürgermeister und hohe Beamte sitzen auf der Anklagebank. 
Ermittler nach Brandkatastrophe im Klub "Pulse"

Prozess um Disko-Brandkatastrophe mit 63 Toten beginnt in Nordmazedonien

Ein halbes Jahr nach der tödlichen Brandkatastrophe bei einem Hip-Hop-Konzert in Nordmazedonien beginnt am Mittwoch der Prozess gegen die mutmaßlichen Verantwortlichen. Bei dem Feuer in einer Discothek in Kocani im März waren 63 junge Menschen ums Leben gekommen und fast 200 weitere verletzt worden. Angeklagt sind 34 mutmaßlich Verantwortliche, darunter der Besitzer der Disco.