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Tag im Ticker: Polizei findet drei Tote im Kreis Goslar

Ermittlungen gegen AfD in Niedersachsen +++ Tote bei Abschuss von russischem Hubschrauber in Syrien +++ Zschäpe-Anwälte streiten +++ Türkei bestellt deutschen Gesandten ein +++ Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker.

Blaulicht

Bei den drei Toten, die im Kreis Goslar entdeckt wurden, handelt es sich um einen Mann und zwei Frauen

Die Nachrichten des Tages im stern-Newsicker.

+++ 23.00 Uhr: Schriftstellerin Angelika Schrobsdorff ist tot +++

Die Schriftstellerin Angelika Schrobsdorff ist tot. Sie starb bereits am Wochenende im Alter von 88 Jahren in Berlin, wie die Deutsche Presse-Agentur am Montag aus ihrem Umfeld erfuhr. Zunächst hatte der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) darüber berichtet. Eines der erfolgreichsten Bücher von Schrobsdorff war der Bestseller "Du bist nicht so wie andre Mütter", das Werk wurde mit Katja Riemann in der Hauptrolle verfilmt. 

+++ 21.54 Uhr: Nizza-Anschlag: Weiterer Verdächtiger in Haft +++

Zweieinhalb Wochen nach dem Terroranschlag von Nizza hat die französische Justiz einen weiteren Verdächtigen angeklagt und in Untersuchungshaft genommen. Der 36-Jährige sei auf Handy-Bildern mit dem mutmaßlichen Nizza-Angreifer Mohamed Lahouaiej Bouhlel zu sehen, berichteten der Sender BFMTV und andere französische Medien am Montagabend.

Dem Mann werde vorgeworfen, an einer kriminellen Vereinigung teilgenommen zu haben, die im Zusammenhang mit einem Terror-Vorhaben stehe. Er soll mit Bouhlel mindestens seit einem Jahr in Kontakt gewesen sein.

Bouhlel hatte laut den Ermittlern am 14. Juli auf der Strandpromenade von Nizza mit einem Lastwagen 84 Menschen getötet, bevor die Polizei ihn erschoss. Fünf mutmaßliche Unterstützer sitzen schon länger in Untersuchungshaft - drei von ihnen werden der Beihilfe zum Mord in Verbindung mit einem Terrorakt beschuldigt, zwei weitere sollen bei der Beschaffung seiner Pistole eine Rolle gespielt haben.

+++ 20.39 Uhr: Polizei findet drei Tote im Kreis Goslar +++

Innerhalb weniger Stunden hat die Polizei im Kreis Goslar drei Tote gefunden. In Bad Harzburg alarmierten Mitarbeiter einer Abfallentsorgungsanlage die Ermittler, nachdem sie am Montag am Rande des Firmengeländes eine männliche Leiche entdeckt hatten. Kurz darauf wurden in einem Gebäude im niedersächsischen Goslar zwei tote Frauen gefunden. Ob zwischen den beiden Fällen ein Zusammenhang bestehe, müsse noch geprüft werden, sagte ein Polizeisprecher. Details waren zunächst noch offen. Polizei und Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen aufgenommen.

+++ 19.32 Uhr: Standard &Poor's bezeichnet Türkei jetzt als "Hochrisiko"-Land +++

Die Rating-Agentur Standard & Poor's bezeichnet die Türkei jetzt als ein "Hochrisiko"-Land. Zuvor waren Anleger vor einem "moderat hohem Risiko" gewarnt worden. Diese Entscheidung teilte S&P am Montag in London mit. Bei der Risikobeurteilung eines Landes werden Gefahren berücksichtigt, die die Geschäftstätigkeit in dem Land beeinträchtigen können. Diese Gefahren können wirtschaftlicher, institutioneller oder rechtlicher Art sein oder von den Finanzmärkten herrühren.

Die Entscheidung dürfte den Konflikt der Ratingagentur mit der türkischen Führung weiter anheizen. S&P hatte nach dem gescheiterten Putsch die Bonitätsnote des Landes um eine Stufe auf "BB" gesenkt und mit einer weiteren Herabstufung gedroht. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan sprach damals von einer "politisch motivierten" Entscheidung und von "Türkenfeindlichkeit". Einschätzungen der Ratingagenturen können Einfluss auf die Konditionen haben, zu denen sich Staaten an den internationalen Finanzmärkten Geld leihen. Je schlechter die Bonität, desto höher ist in der Regel der Zins, der gezahlt werden muss.

+++ 18.36 Uhr: Kriegskalender von SS-Führer Himmler lagert in russischem Archiv +++

Der verschollen geglaubte Dienstkalender des SS-Führers Heinrich Himmler für die Kriegsjahre 1943-45, gefunden in einem russischen Archiv, wird der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die zweibändige Edition solle Ende 2017 erscheinen, sagte der Historiker Matthias Uhl vom Deutschen Historischen Institut (DHI) Moskau am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Himmler (1900-45) war hinter Adolf Hitler einer der wichtigsten Nazi-Führer, ein Architekt des Vernichtungskrieges in Osteuropa und des Völkermords an den europäischen Juden.

Auch die "Bild"-Zeitung berichtete über den wichtigen Fund im Zentralarchiv des russischen Verteidigungsministeriums (ZAMO) in Podolsk bei Moskau. Die Entdeckung liegt aber schon einige Jahre zurück. "Wir arbeiten seit 2013 an dem Projekt", sagte Uhl. Allerdings hat auch das DHI den Fund bislang nicht öffentlich gemacht; auf seiner Webseite findet sich nur ein knapper Hinweis.

Die täglichen Eintragungen zu Treffen und Besprechungen zeigten, dass Himmlers Einfluss in den letzten Kriegsjahren noch gewachsen sei, sagte Uhl. Die SS kontrollierte die Konzentrationslager, aber auch große Teile von Wirtschaft und Militär des Dritten Reichs.  

+++ 17.47 Uhr: USA greifen IS in Libyen an +++

Das US-Militär hat Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Libyen bombardiert. Das teilte Pentagonsprecher Peter Cook mit. Die Luftangriffe auf Ziele in Sirte seien auf Bitten der libyschen Einheitsregierung erfolgt. US-Präsident Barack Obama habe diese genehmigt. Angaben zu Opfern gibt es bislang nicht.

+++16.44 Uhr: AfD-Unterlagen für Wahl in Hameln womöglich gefälscht +++

Gegen die AfD Niedersachsen wird wegen des Verdachts der Wahlunterlagen- und Urkundenfälschung im Zusammenhang mit der Kommunalwahl am 11. September ermittelt. Den Behörden zufolge können Kandidaten von Parteien, die bislang nicht im Stadtrat vertreten sind, unter bestimmten Voraussetzungen nur dann zu der Kommunalwahl antreten, wenn sie im jeweiligen Wahlbereich vorab mindestens 30 wahlberechtigte Unterstützer benennen, die ihre Unterstützung mit ihrer Unterschrift bestätigen. Einige der Unterschriften von Bürgern, die AfD-Kandidaten in der Stadt Hameln angeblich unterstützen, könnten gefälscht sein, wie die Staatsanwaltschaft Hannover mitteilte. Anzeige hatte nach Angaben der Stadt die Kommunalverwaltung erstattet.

Der Gemeindewahlausschuss beriet am Nachmittag über die Konsequenzen für die Aufstellung zur Kommunalwahl. Ein Sprecher der Stadt sagte anschließend, die AfD sei "in drei von sechs Wahlbereichen in Hameln nicht zugelassen worden zur Kommunalwahl". Teils seien "die Unterstützungsunterschriften nicht in ausreichender Zahl vorgelegt worden". Weiterer Grund sei "der Verdacht, dass Unterschriften gefälscht worden sind".

+++ 13.58 Uhr: Türkei räumt mögliche Fehler bei Vorgehen nach Putschversuch ein +++

Türkische Polizisten mit einem festgenommenen Soldaten

Türkische Polizisten mit einem festgenommenen Soldaten: Einige Verdächtige seien "zweifellos" Opfer eines "unfairen Verfahrens" geworden, gibt Ministerpräsident Binali Yildirim zu

Ankara hat erstmals mögliche "Fehler" bei der Entlassungs- und Verhaftungswelle nach dem versuchten Militärputsch eingestanden. Einige Verdächtige seien "zweifellos" Opfer eines "unfairen Verfahrens" geworden, erklärte Ministerpräsident Binali Yildirim laut der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. Die Behörden würden aber "zwischen Schuldigen und Unschuldigen unterscheiden".

Vizeregierungschef Numan Kurtulmus sagte, wenn beim Vorgehen gegen die mutmaßlichen Anhänger des in den USA lebenden Predigers Fethullah Gülen "Fehler" gemacht worden seien, "werden wir diese korrigieren". Alle, die keine Gülen-Anhänger seien, könnten sich "entspannen". Ihnen werde "nichts Böses angetan". Tatsächliche Gülen-Anhänger müssten aber sehr wohl "Angst haben", so Kurtulmus. "Sie werden es teuer bezahlen."

Die türkische Regierung macht Gülen für den Umsturzversuch vom 15. Juli verantwortlich und geht mit aller Härte gegen mutmaßliche Gülen-Anhänger vor. Mehr als 18.000 Menschen wurden festgenommen, darunter Militärangehörige, Staatsbedienstete, Politiker, Wissenschaftler und Journalisten. Gülen selbst bestreitet jede Verwicklung und hat den Putschversuch scharf verurteilt.

+++ 12.37 Uhr: Fünf Tote bei Abschuss von russischem Militärhubschrauber in Syrien +++

Beim Abschuss eines russischen Militärhubschraubers in Syrien sind alle fünf Insassen getötet worden. Das teilte der Kreml in Moskau am Montag mit. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums wurde der Transporthubschrauber mit drei Besatzungsmitgliedern und zwei Offizieren an Bord auf dem Rückflug von einem humanitären Einsatz für die in der Stadt Aleppo eingeschlossenen Menschen in der Region Idlib vom Boden aus abgeschossen.

+++ 11.47 Uhr: Mädchen in Indien vergewaltigt und angezündet +++

Eine 16-Jährige ist in der indischen Hauptstadt Neu Delhi offenbar vergewaltigt und verbrannt worden. Die Polizei nahm Medienberichten zufolge zwei Verdächtige fest. Sie sollen das Mädchen schon seit Monaten belästigt haben. Die Polizei war zunächst von einem Selbstmord ausgegangen, eine Obduktion ergab jedoch, dass das Mädchen zuvor vergewaltigt und erwürgt worden war.

Indiens Polizei und Behörden unternehmen nach Ansicht ihrer Kritiker zu wenig, um die allgegenwärtige Gewalt gegen Frauen zu unterbinden. Am Wochenende sollen in der Nähe von Neu Dehli eine Frau und ihre Tochter im Teenager-Alter aus ihrem Fahrzeug gezerrt und von einer Gruppe Männern vergewaltigt worden sein. In den vergangenen Wochen waren mehrere Vergewaltigungen bekannt geworden. 

+++ 10.50 Uhr: Drei Paare in Aceh wegen Sex vor der Ehe ausgepeitscht +++

Weil sie vorehelichen Geschlechtsverkehr gehabt haben sollen, sind in Indonesien drei junge Paare öffentlich ausgepeitscht worden. Die 18- bis 25-Jährigen erhielten in der besonders strikt islamischen Provinz Aceh auf der Insel Sumatra bis zu 20 Hiebe, wie die Schariapolizei bestätigte. "Sie sind schuldig, es war unerlaubter Kontakt zwischen den Geschlechtern", sagte Polizeichef Yusnardi, der wie viele Indonesier nur einen Namen trägt.

Indonesien in Südostasien hat 250 Millionen Einwohner und ist das bevölkerungsreichste muslimische Land der Welt. Die große Mehrheit praktiziert einen toleranten Islam. In Aceh sind die Gesetze dagegen streng. Alkohol und Glücksspiel sind verboten, und Männer und Frauen, die unverheiratet allein zusammen sind, werden festgenommen.

+++ 10.27 Uhr: Zschäpe-Anwälte liefern sich offenen Streit +++

Zwischen den Verteidigern der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe ist es zu einer offenen Auseinandersetzung im NSU-Prozess gekommen. Zschäpes Wahlverteidiger Hermann Borchert unterbrach einen Vortrag von Pflichtverteidiger Wolfgang Heer. Heer beanstandete darin mehrere Fragen, die Nebenkläger an Zschäpe gerichtet hatten, als "ungeeignet oder nicht zur Sache gehörig". Borchert stoppte Heer und verlangte eine Pause. Er wolle zunächst mit Zschäpe klären, ob Heers Vortrag in ihrem Sinne sei. Daraufhin unterbrach das Gericht die Sitzung.

Borchert kündigte außerdem an, es werde im Laufe des Prozesstags eine neue Erklärung seiner Mandantin geben. Das Verhältnis zwischen Zschäpe und ihren drei Pflichtverteidigern Heer, Stahl und Sturm gilt seit Langem als zerrüttet.

+++ 9.52 Uhr: Türkei bestellt Gesandten der deutschen Botschaft ein +++

Im Streit um die Pro-Erdogan-Demonstration in Köln bestellt das türkische Außenministerium den Gesandten der deutschen Botschaft in Ankara ein. Das bestätigten die deutsche Botschaft in Ankara und die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu. Botschafter Martin Erdmann ist im Urlaub außer Landes, daher nimmt der Gesandte - sein Stellvertreter - den laut Anadolu für 14 Uhr (Ortszeit/13 MESZ) geplanten Termin wahr.

Die türkische Regierung hatte scharfe Kritik daran geäußert, dass Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan sich am Sonntag nicht per Videoleinwand an die Demonstranten in Köln wenden durfte. Erdogans Sprecher Ibrahim Kalin hatte das Verbot durch das Bundesverfassungsgericht inakzeptabel genannt und eine "befriedigende Erklärung" Deutschlands verlangt.

+++ 8 Uhr: Abgestürzter Ballon im US-Bundesstaat Texas geriet vermutlich in Stromleitung +++

Nach dem schweren Ballon-Unglück im US-Bundesstaat Texas mit 16 Toten gehen die Ermittler davon aus, dass der Heißluftballon in eine Hochspannungsleitung geriet. Bei den Ermittlungen seien "konkrete Beweise" für diese Vermutung gefunden worden, erklärte ein Vertreter der US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB am Sonntag. Der Ballon war am Samstag nahe der Stadt Lockhart, rund 50 Kilometer südlich von Austin, in Flammen aufgegangen und in ein Feld gestürzt.

Das Unglück war der bisher schlimmste Ballon-Unfall in den USA und auch einer der schlimmsten weltweit. 

+++ 7.30 Uhr: Vier Menschen bei Taliban-Angriff auf Ausländer-Hotel getötet +++

Ein massiv gesichertes Hotel für Ausländer ist in der afghanischen Hauptstadt Kabul zum Ziel eines Angriffs der radikalislamischen Taliban geworden. Bei der Bombenexplosion und den anschließenden Kämpfen seien ein Polizist und drei Talibankämpfer getötet worden, sagte Kabuls Polizeichef Abdul Rahman Rahimi am Montag. Gäste und Mitarbeiter des Hotels seien unversehrt geblieben. Auf der Anlage sei wieder Ruhe eingekehrt.

+++ 6. Uhr: Dschihadisten starten Offensive gegen Assad-Truppen +++

Mit einer neuen Offensive wollen dschihadistische Kämpfer in der syrischen Stadt Aleppo den Belagerungsring aus regierungstreuen Verbänden durchbrechen. Die islamistischen Gruppen zündeten am Sonntag Autobomben und feuerten Raketen ab, während ihre Kämpfer vorrückten, um eine neue Versorgungsroute zu öffnen. Als Ziel gaben die Rebellen aus, die seit zwei Wochen währende Belagerung zu beenden.

Die Regierungsgegner konzentrierten ihre Anstrengungen nach eigenen Angaben auf das Gebiet im Süden und Südwesten der zweitgrößten syrischen Stadt. In dieser Region stehen Regierungstruppen mit ihren Verbündeten aus dem Iran und von der libanesischen Hisbollah in einem harten Wettstreit um Vorherrschaft mit syrischen Dschihadisten und deren ausländischen Verbündeten. Beteiligt an der neuen Offensive waren auf Rebellenseite die einflussreiche Islamistengruppe Ahrar al-Scham und Dschihadisten wie die frühere Al-Nusra-Front, die sich nun Fateh-al-Scham-Front nennt.

+++ 5.25 Uhr: Bombenanschlag im "Ausländer-Hotel" in Kabul +++

Ein massiv gesichertes Hotel für Ausländer ist in der afghanischen Hauptstadt Kabul zum Ziel eines Bombenanschlags geworden. Ein mit Sprengstoff beladener Lastwagen sei an der Einfahrt des Hotels Northgate in der Nähe des Kabuler Flughafens explodiert, sagt ein Sprecher der afghanischen Sicherheitsbehörden. Angaben zu Opfern wollte er nicht machen.

Die radikalislamischen Taliban reklamieren die Tat für sich und sprechen davon, dass dabei "amerikanische Invasoren" verletzt und getötet worden seien. Nach der Explosion der Bombe seien bewaffnete Taliban-Kämpfer in das Hotel eingedrungen, heißt es in einer Erklärung. Die Behörden wollen diese Angaben nicht bestätigen.

ivi/mad / DPA / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(