HOME

KW 41/2002: Wird man wirklich weniger nass, wenn man schnell durch den Regen läuft? (Oliver Lowe, Kiel)

Alexander Zapf meint, dass es sich nicht lohne schneller zu laufen, da man zwar dem Regen kürzer ausgesetzt ist, aber sich auch schneller hindurchbewegt und so mehr Regentrofen abbekommt.

Rüdiger Hengl, Mering

Das scheint nur so, weil einem beim schnelleren Gehen schneller heiß wird und dadurch ein Teil des anhaftenden Regenwassers verdunstet.

David Altmann, Passau

Ja, weil man dann schneller zu Hause ist.

G.Pichler - Südtirol

oben schon...

joern ruebel, wuppertal

wenn ich die geschwindigkeit auf eine strecke projiziere, und anstatt langsam zu gehen eine weitere strecke hinter mich bringe habe ich im gegensatz zur kurzen strecke in dieser zeit meerwasser abbekommen!

Remy Martin, (57) Kneipier in Berlin

Nein, nicht wirklich, nur hinten, aber von vorne mehr, daher Remi.

Klaus Schwartz,Aachen

alleine dadurch,daß die Zeit von A nach B kürzer wird

tina, vorm pc

stell dir vor, du müsstest durch einen geldregen laufen. hm? ich würde sehr langsam laufen, um so viel geld wie möglich zu schnappen. und umgekehrt ist auch. wenn du schnell durch den regen läufst, regnet es dadurch nicht schneller. also: du bleibtst ärmer, bzw. trockener, wenn du schnell durchläufst. :-))

V. Wiechmann, Leipzig

Nein, infolgen des starken Schwitzens noch viel nasser!!

nixkost kost nix

ja, das sollen letztens mal Wissenschaftler errechnet haben... . Gruß, nixkost

martin drumm, kaiserslautern

nein!

Hans Olo, Vega

Das hängt ganz davon ab, ob man einen Regenschirm dabei hat, oder nicht.

Pascal Ortmann, Haltingen

Theoretisch ja, aber praktisch nein, da man wenn man schneller rennt zwar weniger Zeit im Regen verbringt, aber dafür viel mehr Wassertropfen von vorne abbekommt. die »frontseite« des menschen ist viel grösser als seine »oberseite«.....

Erich Dumm, Wachmeister aus Schwarzheide

Ich gebe es zu: Ich weiß es nicht!

Franz

Nee, man muß ganz still stehen, dann wird man überhaupt nicht naß, ist doch klar

Anna Nass, Celle

Hier meine Testergebnisse! Setting A: Renne in 8 Sec hundert Meter durch strömenden Regen - Ergebnis: Signifikante Feuchtigkeitsmerkmale auf den exponierten Körperarealen. Setting B: Schlendere 2 Stunden in gemütlichem Tempo die hundert Meter durch strömenden Regen. Ergebnis: Tatsächlich, bin bin im Vergleich zu Setting A VIEL NASSER! Krieg ich jetzt den Nobelpreis für Hydromechanik oder doch wieder nur nen Schnupfen???!

Dieter Minology (39), Mannheim

Aber sicher! Schneller als der Schall hört man sowieso nichts vom Regen, geschweige vom Sound der Näße! Schneller als das Licht, läßt man die Tropfen hinter sich im Regen.

Ulli Glas, München

-0,53% bei einem Regen der Stärke 3 +1,17% bei einem Nieseln der Stärke grün -3,11% beim Gewitter, Stärke A Ansonsten bleibt es bei alten Erfahrungswerten.

Gert Grün, Gärtner aus Grünau

Wenn man auf Hände läuft, werden nur die Sohlen naß. Das ist nicht schlimm. Dafür sind trockene Fußabtreter da. Und der Regen ist sauer.

Jean-Paul Dö, Rom

Das hängt von der Größe des Schirmes ab! Ansonsten ist die Antwort ein klares jein, schnell und trocken.

Dr. Phil. Kohn-Fuziuß, z.Zt. im Urlaub

Bauernregel: »Läuft der Schäfer froh im Regen, hat er seine Schafe schon im Trocken.«

Anna Krohn-Istisch, in Garmisch

- NEIN wenn man ganz normal läuft. - JA wenn man sich propellermäßig dabei dreht in der Art der Derviche. - Beim schnell rotieren verweist die Zentrifugalkraft das Wasser auf seinem Platz: auf dem Boden der Realität, wo es sowieso nützlicher ist. - Geschützt wird man dabei durch einem Luftfilm im Tornadoform. - Das Schwierigste ist allerdings dabei, die Richtung und das Ziel im Auge zu behalten. - Übungen mit Brause oder Gartenschlauch u.ä. sind hilfreich. Viel Glück!

Pipin Le Sec, aus Krankreich

Ist mir egal! Wenn es regnet, gehe ich nicht raus und basta! Ich werde also nicht nass! Auch nicht trockener!

Phil Osoff

Für wie blöd hält man Mathematiker hier? Aus der gestellten Frage wissen wir nur daß der Regen naß ist (aber nicht WIE naß, mit WELCHER Intensität?) und wer wie läuft und WIE schnell, in WELCHE Richtung ... Die Gleichung braucht noch einige klar definierten Unbekannten als Parameter, u.a.: Windrichtung und -geschwindigkeit (Böeproblematik!), idem für die Testperson, Topographie des Horrors (flaches Gelände, schräg, bergig) Winkel des Wassers zur Laufrichtung, Dichte der Tropfen, ... Bei heterogener Verdünstung: wie hoch ist diese am Kopf und am Fuß des Patients? Erst dann kann Boolean mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit YES oder NO antworten. Solange grüßen wir mit freundlichem Regenschirm

Lore Köllner, Köln

ja hinten wird man weniger nass, dafür vorne umso mehr!

J. Cheng, Offenbach

Nein, es bleibt gleich.

Malte Spohr, München

Für alle Flächen, die nicht parallel zum Regen ausgerichtet sind, gilt: je schneller raus aus dem Regen, desto weniger nass! Für alle parallel zum Regen ausgerichtete Flächen ist die Geschwindigkeit unerheblich. Hier gleicht die verkürzte Zeit genau die erhöhte Geschwindigkeit aus. Mit anderen Worten: wer schnell läuft, erspart sich die nassen Haare aber nicht den nassen Bauch.

Marc Becker Luxemburg

Durch das schnelle Laufen wuerde man schwitzen, also nichts wuerde sich aendern. Regen bedeutet immer nass !!!

Bernhard H. aus B.

Keineswegs, wenn man einen Regenschirm dabei hat. Wenn nicht, dann auch nur auf den Schultern und auf der Kopfoberseite. Für den Rest ist es egal.

Thomas Abend, Bielefeld

Kommt drauf an. Wenn man einem trockenen Ziel entgegenläuft anstatt zu gehen ist man natürlich weniger naß, da man nicht so lange dem Regen ausgesetzt war. Wenn man jedoch einen einzelen Regentropfen betrachtet werde ich nasser, da der Tropfen mit mehr Energie (durch mein Entgegenlaufen) auf meine Kleidung trifft und diese deswegen eher durchweicht.

Chris, Budden, Rostock

Nur, wenn man nicht »durch« den Regen läuft sondern zwischen den Regentropfen hindurch.

Falko Flämig, Dresden

Kommt darauf an ob man »mit dem Regen« oder »gegen den Regen läuft. Wenn man auf Grund des Windes mit dem Regen läuft, wird man wirklich weniger naß.

Reimund Bach, Hammelbach

Ja,da in der geringeren Laufzeit weniger Liter Regen auf die Laufstrecke fallen, die den Körper berühren könnten. Vorausgesetzt, der Regen fällt senkrecht und nicht entgegengesetzt waagerecht zur Laufrichtung.

Jörg Hauck, Mühlhausen

Ja, solange man nicht schneller rennt als der Regen zu Boden fällt, denn sonst treffen einen wiederrum mehr Regentropfen von vorne ;-)

Logix Wiseman Göttingen

Alles Quatsch. Man wird mehr naß, weil man zusätzlich schwitzt. Und noch schlimmer wird es, wenn die Sonne scheint.

Ines Berg, Frankfurt

Ja, denn mann ist ja schneller wieder im trockenen.

Karl Suleiman, Hamburg

Mit oder ohne Regenschirm?

Tina Johannsen, St Andrews

Ja! Denn die Anzahl an Tropfen, die man abkriegt, weil man »gegen« die harunterfallenden Tropfen rennt, die bleibt die gleiche, egal, ob man rennt oder langsam geht. Aber die Anzahl der Tropfen, die von oben kommen, wird deutlich reduziert, da wir uns kuerzer im Regen aufhalten.

mm

Nein, beim Lufen fängt man wegen der Geschwindigkeit mehr von vorne auf, als von oben. A/, Bremen

Stefan Probst, Villingen-Schwenningen

Probierts doch einfach mal aus!!! Aus eigener Erfahrung (möcht nich wissen, wieviel Regensschirme ich schon irgendwo vergessen hab...:-)) bleibt man trockener, wenn man schnell den Rgentropfen ausweicht... Feuchten Gruß ausm verregneten Schwarzwald!

knut hentschel braunschweig

natürlich nicht!!!

Merve

Ich denke, dass man weniger nass wird, weil man dem Regen nicht lange ausgesetzt ist, aber der Regen trifft einen schneller, wegen der Geschwindigkeit.

helmut palm aachen

klar, da die zeit der berieselung kürzer ist

Wolfram Kloe, Heidelberg

Lege ich in 1 Sekunde 1 km im Regen zurück, bekomme ich die Wasssermenge von der Länge 1km und und de Höhe meines Kopfes ins Gesicht. Lasse ich mir dafür 1 Std. Zeit, bekomme ich die 3600 fache Menge ab, Logo?! Die Bedingung ist, das der Regen unregelmäßig herunter kommt. Sollte der Regen theoretisch gering und gleichmäßig fallen, also z.B. alle Meter (hoch wie lang wie breit) ein Tropfen, dann könnte man theoretischbeim Laufen mit einer bestimmten Geschwindigkeit die Lückenzwischen den Tropfen erwischen und trocken bleiben. Das ist aber leider nieeeeee der Fall. gering

Riki, Oslo

Je schneller man laeuft, desto mehr schwitzt man, desto nasser wird man!

Georg Hoffmann, Mannheim

Natürlich wird man nasser, weil man ja in den Regen rein läuft, der sonst vor einem runter gegangen wäre ;-) Beim Auto muss der Wischer ja auch schneller wischen je schneller man fährt

Alexander Zapf

es wird sich nicht lohnen schneller zu laufen da man zwar dem regen kürzer ausgesetzt ist aber sich auch schneller hindurchbewegt und so mehr Regentrofen abbekommt.

fancy-nancy

nein, der regen verteilt sich nur anders, man wird nun vorne viel nasser als oben.

Nikolai Reininger, Stuttgart

Ja. Kleine Denkhilfe: Nehmen sie einen Schwamm. Sprinten sie einmal über eine Straße bei Regenwetter und einmal schlendern sie mit einem Schwamm über die Strasse. Wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben, pressen sie die beiden Schwämme aus. Grundsätzlich sollte der »langsame« Schwamm mehr Wasser aufgenommen haben (und zwar je langsamer er wird). Der »schnelle« Schwamm hingegen wird nie ganz trocken sein (selbst wenn seine Geschwindigkeit gegen unendlich beträgt). Nicht berücksichtig wird hierbei, dass ein schnell laufender Mensch mit den Füßen in Pfützen zusätzliches Sprizwasser erzeugt, welches von einem langsamen, vielleicht sogar stehenden, Menschen nicht produziert wird.

Kim Kulling, Stuttgart

Nein, wirklich weniger nass wird man nur dann, wenn man wartet, bis es nicht mehr regnet und dann rennt!

Harald Hausmann, Schwandorf

Ja - aber nur, wenn die Strecke kurz genug ist ...

Lothar Vogel, Braunschweig

Ja, wenn man mit Überschallgeschwindigkeit läuft. Dann ergibt sich ein Aquaplaning-Effekt: Das Wasser gleitet mit einem Abstand von ca., 1 mm am Körper vorbei.

Ute Ulki, Ulm

Falsch! Der einzige Trick ist mit dem selben Winkel zu laufen, wie der Regen fällt und vorallem mit dem gleichen Schritt wie das Wasser tropft. So werden nur Kopf und Schulter naß und der Regen traurig, weil nutzlos.

Oli Fant, Musiker aus Andorra

Tja, es wird zwar erzählt, aber man soll nicht alles glauben, was gesagt wird. Insbesondere wenn die Frage aus Kiel kommt. Da ist bekanntlich der Tropfenabstand anders als damals zu Regenzeiten, wo diese Statistik gemacht worden ist.

Reiner Zufall, Glücksdorf

Nein, im Gegenteil. Man braucht nur die Scheibenwischer eines Autos (vorn und hinten) zu beobachten. Nur der Fahrer bleibt trocken.

Rosa Lux, Hamburg

Es kommt darauf an wie groß der Regenschirm ist.

Reiner Witz, Witzleben

Ja, es stimmt, allerdings wenn man aber nicht geradeaus läuft, sondern der Sonne entgegen. Beweis: Der Regenbogen ist im Regen und bleibt mit trockenen Füßen.

Alain Jadot, Berlin

Ja, aber nur hinten. Dafür wird vorn doppelt zu naß. (Er sei denn, man läuft rückwärts mit dem Regen.)

Edmond Kaspar Nidau CH

Ich meine, wenn ich die Distanz renne und die 500 m in 6 Minuten zurücklege, werde ich weniger nass. Für die gleiche Strecke gehen brauche ich 10 Minuten, so bin ich 4 Minuten länger im Regen und meine Kleider werden schwerer. Nicht nass werde ich beim gehen und rennen, wenn ich einen Regenanzug trage.

sascha marjanovic, berlin

Naja, wenn man für eine Strecke von 10 m ungefähr 1 minute braucht, kann man so richtig schön nass werden, wenn man aber nur 1 sekunde für dieselbe strecke benötigt, leuchtet es ja wohl ein das nicht viel wasser auf einen einwirken konnte!! man ist zwar nass aber nicht durchnässt!

Thomas Steffek Übersee

Wenn die Verweildauer im Regen die gleiche ist, wird man auch gleich nass.

Madeleine S., Brisbane Australien

Noe, wird man nicht, da ja der Regen damit auch schneller auf einen runterfaellt. Man wird eher mehr nass! Also bitte immer mit der Ruhe und langsam durch den Regen marschieren.

Daniel Schnelle, Ellerbek

Nur wenn man dadurch schneller aus dem Regen raus ist. Abhängig von der Zeit bekommt man genau so viel Wasser ab.

Franz Glanz Pulkau

Man wird wenn mann eine kurze Strecke zu gehen hat deshalb weniger naß, weil man schneller durch ist. Bei einer langen Strecke ist es egal

Erkan Bülbül, Nürnberg

Nein ganz im Gegenteil,man stelle sich vor es schneit und läuft durch die Schneeflocken. Man wäre dann schneller mit Schneeflocken bedeckt als langsamer zugehen.

Cornelia Klaebe, Gettorf

Nein: Man läuft ja nicht nur aus dem Regen heraus, sondern in neue Regentropfen auch hinein. Deshalb wird man genauso naß als wenn man langsam geht. Es sei denn, man erreicht schnell einen Unterstand. :)

Stefan Haase München

Gute Frage! Hier regnets wie blöd - werd sofort losrennen und die Sache überqrüfen - meld mich wieder

Florian Stapfer, Nürnberg

Der durch den Regen Laufende wird sowohl von vorne als auch von oben befeuchtet. Dabei ist die Wassermenge, die von vorne kommt unabhängig von der Zeit, in der sich der Schutzsuchende durch den Regen bewegt. Sie entspricht der Menge an Wasser, die sich gleichzeitig in dem durchquerten Raum (also Körperfrontfläche mal Wegstrecke) befindet. Dagegen ist die Menge an Wasser, die von oben kommt, abhängig von der Zeit, die der Laufende im Regen verbringt. Soviel zum Theoretischen. Die Praxis: Es gibt einen Versuch von zwei Amerikanern (namens Thomas Peterson und Trevor Wallis), bei dem der Zweitgenannte durch den Regen rannte und ca. 40% weniger Wasser abbekam als der gehende Kollege.

Hörb Rath, München

die Frage lässt sich leicht beantworten. Ist ein Auto wenn es steht nässer als wenn es fährt? Es wird sogar noch nässer. Und das von einem Kieler, wo es ständig regnet. allerhand

Holger Kaup aus Bums die Hure

Ich denke mal schon da wenn man läuft feltt der Regen ja nicht so viel auf einen!!!!!!!!!! Oder nicht????????

Herbert Remdisch Schauernheim

Die wenigsten Regentropfen bekommt man ab, wenn man sich in Windrichtung mit der Windgeschwindigkeit bewegt! Ist man langsamer oder schneller, trifft man auch auf Tropfen, die einen sonst verfehlen würden!

HK aus GKB

kommt drauf an, wie schnell schnell ist. Bei sehr schnell bleibt man wenigstens hinten trocken, es sei denn man liefe rückwärts.

Alexander Pabst, Oldenburg

Ich habe gerade versucht, die Frage durch ein kleines Experiment zu beantworten. Es goss in Strömen und ich bin eine Strecke von 500 m durch den Regen gesprintet. Danach war ich ziemlich nass. Dann bin ich den gleichen Weg wieder zurück gelaufen und habe schließlich den Weg noch einmal im Schneckentempo zurück gelegt. Danach war ich bis auf die Haut durchnässt. Also scheint es tatsächlich so zu sein... Wenn ich meinen Schnupfen wieder los bin, werde ich noch einmal probieren, ob es einen Unterschied macht, vorwärts oder rückwärts zu laufen bzw. bergauf oder bergab, bei Tag oder Nacht.

Lilko Hurmann

Ja, denn man erreicht einen möglichen Unterschlupf schneller!

Rol Vorholt , Essen

Aber klar. Es sollten nur zusätzliche Bedin-gungen zutreffen : zwei Nasenbeine einset-zen, vorne schneller als hinten laufen, nachts kälter als draussen sein, u.s.w

Pater Pen, Kummerland

Ja und Nein - ausschlaggebend ist die Geschwindigkeit, die erreicht wird. So ab 100 km/h wird man durch den Fahrtwind weniger naß, wenn man rennt. (ist doch logo, oder?

Uwe Westhoff, Dülmen

Man wird weniger nass wenn man schneller läuft weil die Zeit kürzer ist wo man im Regen steht.

Philipp Marquardt, Beckum

Klar, denn man ist ja dann vor dem Regen zu Hause :D

Andreas, Frick, Schlüchtern

nein, da die zurückgelegte Strecke und die Niederschlagsmenge gleich sind, egal ,wie schnell man läuft.

Wolfgang Cellbrot, Nürnberg

Natürlich! Weil man ja den Weg in kürzerer Zeit zurücklegt, und dem Regen nicht so lange ausgesetzt ist. Allerdings wird die Körpervorderseite stärker nass, weil man ja in den Regen hineinläuft, wogegen die Rückseite fast trocken bleibt, wenn man nur schnell genug läuft.

Meiste Propper, Hamburg

ja weil man kürzer im Regen steht!

Stefan Lau, Asperg

Ja logo. Selbstverständlich sollte man vorher aber noch den Regenschirm aufspannen..

Harald,Keuter Ludwigshafen

Nein

Paul H. Willems - z.Z. Eschweiler

Nein, man wird nicht weniger nass, nur anders, und nässer dabei auch! Wenn man durch den Regen läuft, trifft man in der Waagerechten auf mehr Tropfen und sammelt sie auf, so dass man von daher noch mehr Regen ab bekommt. Die Summe der senkrecht herunterfallenden Tropfen bleibt gleich, da man ja immer nur versetzt mit der gleichen Fläche die gleiche Menge Tropfen auffängt. Man würde nur weiger nass, im Vergleich zu einer Bezugsperson, wenn man in der senkrechten oder waagerechten, aber immer im selben Bewegungsrythmus den Regen schneller durchquert! Außerdem ist es mir lieber, wenn die Sonne scheint!

Loretta Findeisen, Bremen

Ja, klar, wenn man von Punkt zu Punkt springt, wo gerade keine Tropfen sind.

David, Düsseldorf

nein, man nimmt ja durch das schnellere laufen mehr tropfen auf

D aus M

Man wird sogar noch nasser, da man beim Laufen noch mehr Wasser aufnimmt.

Thomas Werner,Delmenhorst

Man wird weniger nass.Zwei Wissenschaftler haben es ausgetestet und haben die abbekommene Wassermenge verglichen.

klaus gottschlich

Kommt auf die Strecke an.Und auf die Laufgeschwindigkeit. Meist wird man vorne nasser als hinten.Die eigene Befindlichkeit spielt ebenfalls eine Rolle. Die Köperhaltung entscheidet ob man einen nassen Arsch oder unterkühlte Eier bekommt. Alles ist relativ. Auch die Kleidung.T-Shirt oder Ostfriesennerz. Regen ist Scheisse!

Nässi Onassis

Ja hat denn keiner in der Schule aufgepasst? Rufen wir kurz ins Gedächtnis zurück: Masse mal Beschleunigung ergibt...na, da war doch was!!! Das ganze geteilt durch die Regenmenge bringt den absoluten Trockenfaktor der Haut, bzw. Bekleidung. Will meinen, je höher die Geschwindigkeit, desto höher der Trockenfaktor und je höher die Regenmenge, desto niedriger Selbiger...Aber das ist eh nur was für Akademiker, denn unterm Strich wird man ja doch nass (es sei denn man hätte unendlich viel Masse?!)

Emil Sophos, Merkenbach

Im Prinzip ja, wenn der Regen direkt senkrecht fällt und\oder wenn er schräg fällt und ich entgegen der Schräge schnell laufe, hat der Regen auf Grund der kürzeren Einwirkzeit weniger Gelegenheit einzuwirken.

klaus enders, etterzhausen

Na klar, es ist doch ein Unterschied ob ich 2 Se-kunden oder 2 Stunden durch den Regen laufe.

- - -

2 Wissenschaftler haben das mal ausprobiert; Folge: der rannte war später nicht so nass, wie der, der lief.

Manfred Lange, Hildesheim

nein, man ist zwar kürzere Zeit dem Regen ausgesetzt, nimmt dafür aber mehr Regentropfen auf. Die Regenmenge bleibt gleich.Sch. Lau, Berge/R.

Das hängt wesentlich davon ab, ob man einen Schirm (in aufgespannter Form) über sich (bzw. in die Richtung, aus der der Regen kommt) hält.

harvey schmidt emmerich

man wird nasser, weil man durch das heftige Umhertollen schwitzt.

Horst Sergio, Immingerode

Natürlich nicht, denn so läuft man selbst gegen die fallenden Tropfen. Es sei denn, man weicht geschickt aus.

Mork vom Ork , Greifswald

wenn man schneller läuft trifft man automatisch auf die tropfen die einen nicht erwwischt hätten wenn man nicht so schnell gelaufen wäre , d.h, sie wären vor einem nieder gegangen ... okeos?

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(