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Bürgerrechtler bereits am Flughafen: Chen Guangchengs Ausreise steht bevor

Die Ausreise des blinden Bürgerrechtlers Chen Guangcheng aus China steht offenbar kurz bevor. Zusammen mit seiner Familie soll er sich bereits am Flughafen von Peking befinden.

Der blinde chinesische Bürgerrechtler Chen Guangcheng und seine Familie sollen China noch am Samstag verlassen. Das berichtete sein Anwalt Li Jinsong in Peking. Sie seien schon am Flughafen, wo sie auch ihre Reisepässe erhalten sollen.

Ein Vertreter der US-Botschaft wollte sich auf Anfrage zunächst nicht dazu äußern: "Ich kann noch nichts sagen." Die USA hatten aber bereits zugesagt, Chen Guangcheng, seiner Frau und beiden Kindern sofort ein Visum auszustellen, sobald sie ihre Reisepässe hätten.

Die Ausreise kommt überraschend. Chen Guangcheng hatte so schnell nicht damit gerechnet, wie Freunde berichteten.

Ausreise aus Angst um eigene Sicherheit

Die in den USA ansässige Menschenrechtsgruppe ChinaAid berichtete, Behördenvertreter hätten Chen Guangcheng im Pekinger Chaoyang Krankenhaus besucht und aufgefordert, die Sachen zu packen und sich darauf vorzubereiten, in die USA auszureisen. Wohin sie ausfliegen sollen, war nicht bekannt.

Am 22. April war Chen Guangcheng aus 19 Monaten Hausarrest in seinem Heimatdorf Dongshigu in Shandong mit Hilfe von Freunden in die US-Botschaft in Peking geflüchtet. Damit hatte er eine diplomatische Krise ausgelöst. Er verließ die US-Vertretung am 2. Mai unter Zusagen, mit seiner Familie vereint zu werden. Aus Angst um seine Sicherheit entschied er sich dann doch für die Ausreise.

kave/DPA / dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(