Ausreise

Artikel zu: Ausreise

US-Flugzeugträger und -Kriegsschiffe in der Golfregion

US-Drohungen gegen Teheran: Serbien und Schweden rufen zu Ausreise aus Iran auf

Angesichts der wachsenden Spannungen zwischen Washington und Teheran haben Serbien und Schweden ihre Staatsbürger zur sofortigen Ausreise aus dem Iran aufgerufen. Alle Serben, die sich noch im Iran aufhalten, sollten das Land "so schnell wie möglich verlassen", erklärte das Außenministerium in Belgrad in der Nacht zum Samstag. Auf seiner Website verwies das Ministerium auf die "sich verschlechternde Sicherheitslage" und bekräftigte seine Warnung vor Reisen in den Iran. 
Wartende Hilfskonvois auf auf der ägyptischen Seite

Israel will Grenzübergang Rafah für Personenverkehr öffnen

Israel will den Grenzübergang Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten am Sonntag eingeschränkt wieder öffnen. Die Ein- und Ausreise soll nach Angaben der israelischen Behörden in beide Richtungen möglich sein, allerdings nur für den Personenverkehr und nach einer vorherigen Sicherheitsüberprüfung durch Israel. Die Öffnung des seit Mai 2024 geschlossenen Grenzübergangs Rafah ist Teil des seit Oktober geltenden Waffenruhe-Abkommens zwischen Israel und der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas.
Lkw-Blockade an der EU-Außengrenze in Serbien

Lkw-Fahrer in Balkanländern beenden Blockade an EU-Außengrenze

Nach einer Zusage der EU zur Überarbeitung der Regeln zur Ein- und Ausreise in den Schengenraum haben Lkw-Fahrer in Serbien, Bosnien, Montenegro und Nordmazedonien eine Blockade an der EU-Außengrenze beendet. Nachdem die Proteste in Montenegro und Nordmazedonien bereits am Donnerstag beendet worden waren, hoben am Freitag auch die Lkw-Fahrer in Serbien und Bosnien ihre Blockaden auf. "Wir haben das Notwendige erreicht", sagte Nedjo Mandic vom serbischen Verband der Transportunternehmen.
Handschellen eines Polizisten

Festnahmen an Flughäfen: Polizei stoppt Ausreise von mutmaßlichen Islamisten

An den Flughäfen Hannover und Stuttgart sind zwei Männer festgenommen worden, die eine schwere staatsgefährdende Gewalttat vorbereitet haben sollen. Die beiden Deutschen mit Bezügen in die islamistische Szene wollten mutmaßlich nach Syrien reisen, um sich dort ausbilden zu lassen und an Kämpfen im Ausland teilzunehmen, wie das hessische Landeskriminalamt in Wiesbaden und die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main am Freitag mitteilten.
Maria Corina Machado in Oslo

Nobelpreisträgerin Machado fürchtete auf strapaziöser Reise nach Oslo um ihr Leben

Eine Bootsfahrt in finsterer Nacht bei starkem Seegang: Nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado und ihrem Auftritt in Oslo ist Näheres zu den Umständen ihrer Ausreise bekannt geworden. Bryan Stern, Leiter einer an Machados Ausreise beteiligten Rettungsorganisation, schilderte in einem Interview eine 13 bis 14 Stunden lange Bootsfahrt. Machado selbst sagte am Freitag, sie habe dabei Angst um ihr Leben gehabt.