Nobelpreisträgerin Machado fürchtete auf strapaziöser Reise nach Oslo um ihr Leben
Eine Bootsfahrt in finsterer Nacht bei starkem Seegang: Nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado und ihrem Auftritt in Oslo ist Näheres zu den Umständen ihrer Ausreise bekannt geworden. Bryan Stern, Leiter einer an Machados Ausreise beteiligten Rettungsorganisation, schilderte in einem Interview eine 13 bis 14 Stunden lange Bootsfahrt. Machado selbst sagte am Freitag, sie habe dabei Angst um ihr Leben gehabt.