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Regierung Ecuadors erreicht Einigung mit indigenen Völkern

Quito - Nach tagelangen gewaltsamen Protesten will die Regierung Ecuadors die umstrittene Entscheidung zur Erhöhung der Spritpreise zurücknehmen. Darauf einigten sich die Regierung und die Führung der indigenen Völker nach längeren Verhandlungen. Nach der Einigung zwischen Staatschef Lenin Moreno und Vertretern der Konföderation der Indigenen Völker soll die Streichung der Subventionen der Spritpreise von einer gemeinsamen Kommission revidiert werden. Im Gegenzug will die CONAIE die seit elf Tagen dauernde Protestwelle in ganz Ecuador beenden.

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