Ukraine-Krieg Nach Putins Drohungen: Scholz muss die Deutschen beruhigen – ohne allzu optimistisch zu scheinen

Kanzler Olaf Scholz hält seine erste Rede vor den Vereinten Nationen in New York und bezeichnet Putins Teilmobilisierung als "Akt der Verzweiflung" 
Kanzler Olaf Scholz hält seine erste Rede vor den Vereinten Nationen in New York und bezeichnet Putins Teilmobilisierung als "Akt der Verzweiflung" 
© Florian Gaertner/ / Picture Alliance
Würde Wladimir Putin Atomwaffen einsetzen? Das weiß auch der Kanzler nicht. Olaf Scholz muss die Deutschen beruhigen, ohne zu optimistisch zu erscheinen. 

Es war Nacht am Sitz der Vereinten Nationen, als Wladimir Putins jüngste Fernsehansprache in Russland ausgestrahlt wurde. Und am Morgen war die Welt eine andere. Einen "Akt der Verzweiflung" nannte Olaf Scholz, der sich zu dieser Zeit in New York aufhielt, die von Putin angekündigten Referenden in vier ostukrainischen Regionen und die Teilmobilisierung russischer Soldaten. Es läuft nicht gut für den russischen Präsidenten, so die Botschaft des Kanzlers.

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