HOME
Das Attentat vom 20. Juli 1944. Hermann Göring und Martin Bormann besichtigen das Führerhauptquartier nach dem Attentat

Neue Biografie

Woran das Stauffenberg-Attentat auf Hitler gescheitert sein könnte

Am 20. Juli 1944 zündete Graf von Stauffenberg im Führerhauptquartier seine Bombe. Doch sie explodierte nur zur Hälfte. Hitler überlebte. Der Autor Thomas Karlauf sieht aber gar nicht in dem mangelhaften Sprengsatz die Ursache für das Scheitern des Attentats.

Volker Kutscher: "Marlow"
Hörbuch-Tipp

Volker Kutscher: "Marlow"

Gereon Rath und die große NS-Verschwörung

Von Carsten Heidböhmer
Hermann Görings Pistole

Nazi-Devotionalien

Görings goldene Pistole soll für 400.000 Dollar versteigert werden

Das Kunstwerke "Stiftergruppe mit Heiligen (Nordfrankreich um 1470)" befindet sich in der "Sammlung Hermann Göring"

Bayerisches Nationalmuseum

Besteht Görings Kunstsammlung aus NS-Raubkunst?

"Monuments Men"

Schnüffeln in den Papierkörben der Nazis

Von Anja Lösel

Streit um heiligen Felsen

Wer was von Deutschland zurück will - oder wollte

Schnauze, Wessi!

Versorger und Besorger

Berlin vertraulich!

Merkels Zug nach Nirgendwo

Berlin vertraulich!

Merkels Zug nach Nirgendwo

Urteil zu "Ghetto-Renten"

Die Nazi-Opfer und die Bürokratie

Tempo-Ausstellung

"Hermann Göring böse"

Tierische Zuwanderer

Schweinerei in Brandenburg

Kondome

Die Geschichte der Fromms

Raubkunst

"Deutschland ruiniert sein Ansehen"

Nünberger Prozesse

"Ich fühlte keinen Hass, nur Ekel"

Obersalzberg

Luxusferien, wo der Führer Entspannung suchte

Serie Teil 4

"Todesurteil für Europas Juden"

Serie Teil 2

"Ich kann euch alle ins KZ schicken"

Serie Teil 3

Hitlers eiskalter Vollstrecker

Nürnberger Prozesse

"Ich hasse den Hass"

Charles Lindbergh

"Auch Helden haben ihre Fehler"

Archäologie

Auf den Spuren der Nofretete

Kurzporträts

Heydrichs persönliches Umfeld

»GÖRING-AFFÄRE«

Das »alte Schlachtross« fühlt sich bespitzelt

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(