Unicredit

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Ex-Minister Lindner

Lindner lässt Kritik an Einstieg bei US-Firma zurückweisen: Kein Interessenkonflikt

Der frühere Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat Kritik an seinem geplanten Einstieg bei der US-Beratungsfirma Teneo zurückweisen lassen. "Die Bundesregierung soll und wird mögliche Interessenkonflikte prüfen - dafür gibt es die entsprechenden Verfahren", erfuhr die "Rheinische Post" am Samstag aus Lindners unmittelbarem Umfeld. Das US-Unternehmen Teneo berät weltweit Unternehmen und Behörden. Ein Kunde ist dabei auch die italienische Unicredit, die während Lindners Amtszeit als Finanzminister Anteile an der Commerzbank erwarb und die deutsche Bank übernehmen will. 
Ex-Minister Lindner

Lindner lässt Kritik an Einstieg bei US-Firma zurückweisen: Kein Interessenkonflikt

Der frühere Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat Kritik an seinem geplanten Einstieg bei der US-Beratungsfirma Teneo zurückweisen lassen. "Die Bundesregierung soll und wird mögliche Interessenkonflikte prüfen - dafür gibt es die entsprechenden Verfahren", erfuhr die "Rheinische Post" am Samstag aus Lindners unmittelbarem Umfeld. Das US-Unternehmen Teneo berät weltweit Unternehmen und Behörden. Ein Kunde ist dabei auch die italienische Unicredit, die während Lindners Amtszeit als Finanzminister Anteile an der Commerzbank erwarb und die deutsche Bank übernehmen will. 
Ex-Minister Lindner

Lindners Einstieg bei US-Beratungsfirma sorgt für Kritik

Der geplante Einstieg von Ex-Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) bei der US-Beratungsfirma Teneo ruft Kritik hervor. Die Nichtregierungsorganisation LobbyControl warnte am Donnerstag vor einem "handfesten Interessenkonflikt". Es könne "kaum sichergestellt werden, dass Lindner sein Kontaktnetzwerk nicht für Lobbykunden aus seinem früheren politischen Verantwortungsbereich nutzt oder diese im Hinblick auf ihre Lobbyarbeit berät", erklärte LobbyControl-Sprecher Timo Lange. Die Linke forderte die Bundesregierung auf, Lindners Einstieg bei Teneo nicht zu genehmigen.
Commerzbank-Sitz in Frankfurt am Main

Unicredit-Chef Orcel will bis Ende des Jahres "etwa 30 Prozent" der Commerzbank-Anteile

Gegen allen Widerstand in Deutschland treibt Unicredit-Chef Andrea Orcel eine Übernahme der Commerzbank voran. Bis Ende des Jahres werde die Unicredit einen Anteil von "etwa 30 Prozent" an der Commerzbank haben, sagte Orcel am Donnerstag auf einem Bankenkongress in Frankfurt am Main. Er betonte erneut, für die Unicredit gehe es um "mehr Erträge" - nicht um Kostensenkungen.