Jährlich veranstaltet die Detroit Auto Dealers Association in der Detroiter Cobo-Hall die North American International Auto Show (NAIAS).Gerne auch schlicht als Detroit Motor Show bezeichnet, ist die NAIAS die größte Automobilausstellung der USA und die erste von fünf großen Automobilmessen des Jahres. Neben den heimischen Herstellern wie General Motors, Ford und Chrysler stellen auf der NAIAS die weltweit wichtigsten Firmen ihre Neuerungen am Markt vor. Stammgäste aus Deutschland sind Audi, BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen. Zu einem besonderen Highlight der Show zählt die Auszeichnung des North American Car of the Year.
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Während die US-Autobauer gerade aus der Krise taumeln, meldet die Detroit Motor Show schon ausgebuchte Stände. Die Messe bemüht sich eifrig um ein grünes Image. Wegweisend könnte der Auftritt des von Fiat kontrollierten Chrysler-Konzerns sein.
Auf der Detroit Motor Show zeigt Ford den Nachfolger des Mondeo. Er bringt Stil und fortschrittliche Umwelttechnik in die Dienstwagenklasse.
Von wegen "Big is Beautiful": Die Amerikaner verzichten auf Monster-SUVs und die Deutschen schätzen auf einmal die lange verschmähte Hybrid-Technik.
Kia legt Wert auf Größe, Mercedes setzt auf ungewöhnliches Design, und bei Porsche wird es wie gewohnt rasant: Auf der Detroit Motor Show präsentieren die Hersteller auch in diesem Jahr ihre Neuentwicklungen. Birgit Priemer, stellvertretende Chefredakteurin von auto motor und sport, stellt die Höhepunkte der Messe vor.
Totgesagte leben länger. Die Automesse in Detroit hat (fast) wieder den Glanz alter Tage. Besonders die "Großen Drei", vor einem Jahr noch so gut wie pleite, verbreiten Optimismus.
In Deutschland wurden sie lange verschmäht, in Detroit trumpfen die Hybrid-Autos auf. Sogar VW und Mercedes rüsten typische Dienstwagen mit dem zusätzlichen Stromantrieb aus.
In diesem Jahr muss sich die Autoindustrie warm anziehen. Die Messe im frostigen Detroit bietet dafür den passenden Rahmen, aber kein Feuerwerk an sensationellen Neuheiten.
Optimismus statt Trübsal, von Krise keine Spur. Auf der Automesse in Detroit fahren die angeschlagenen "Großen Drei" General Motors, Ford und Chrysler die "Alles-wird-gut-Nummer". Doch das sind Zukunftsträume, was in der traurigen US-Gegenwart fehlt sind Rezepte für den Verkauf.
Benzin ist out, Strom ist in. Auf den Messeständen der Detroit Motor Show hat die Zukunft schon begonnen. Kaufen kann man die Mobilität von morgen allerdings immer noch nicht.
Umweltfreunde müssen in Detroit tapfer sein: Der Verkauf von Autos steht auf dem Messeprogramm und nicht die Rettung des Weltklimas. Der Kunde in den USA hat klare Vorstellungen: Er will möglichst viel Auto für sein Geld.
Der US-Autobauer Chrysler zeigt auf der Detroit Motor Show den komplett neuen Chrysler 300. Die US-Limousine kommt deutlich weicher daher und hat ihr Macho-Image nahezu abgelegt. Der US-Autobauer Chrysler zeigt auf der Detroit Motor Show den komplett neuen Chrysler 300. Die US-Limousine kommt deutlich weicher daher und hat ihr Macho-Image nahezu abgelegt.
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