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Nissan Note: Hier spielt die Musik

Nissan präsentiert auf dem Genfer Automobilsalon seinen neuen Nissan Note. Mit geschwungenem Design und edler Technik soll er an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen.

Am 5. März ist es soweit. Der neue Nissan Note feiert seine Premiere. Stand bereits auf der Detroit Motorshow die amerikanische Version, wird nun auf dem Genfer Automobilsalon die europäische Version dem Publikum präsentiert. Der komplett neu entwickelte und im britischen Werk Sunderland produzierte Note greift im B-Segment Konkurrenten wie den Ford Fiesta oder den Skoda Fabia an. Besonderen Wert wird im Hause Nissan darauf gelegt, dass der neue Note nicht nur in Europa vom Band läuft, sondern auch entwickelt wurde.

Von außen sind dem Note die Veränderungen auf den ersten Blick anzusehen. Das Heck verzichtet auf die zuvor hohe und schmale Rückleuchtenanordnung und weist eine starke Ähnlichkeit zum Honda Jazz auf. Die Frontscheinwerfer haben eine ähnliche Designanpassung erfahren. Mehr als jedoch die Form der Scheinwerfer fällt der mittige Lufteinlass mit dem Hersteller-Logo ins Auge, da er die nun eher in die Breite gehenden Leuchten optisch einschneidet. Der in seiner bisherigen Version vor allem durch sein überraschend großes Raumangebot überzeugende Note scheint zudem in seiner Höhe einige Zentimeter verloren zu haben.

Der Innenraum wirkt dem Platzangebot angemessen aufgeräumt und in der höchsten der drei Ausstattungsvarianten dank der Teillederausstattung auch durchaus edel. Ebenfalls nur in der Tekna-Ausstattung erhältlich sind der Tote-Winkel-Warner, der Spurhaltewarner und eine Rückfahrkamera, welche sich selbst mit einem Wasserstrahl reinigt und danach mit komprimierter Luft trocknet. Bereits vom Vorgänger bekannt und bisher mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis erhältlich, ist das Infotainmentsystem Nissan Connect.

Für den Antrieb sorgen zum Marktstart im Herbst dieses Jahres drei Motor-Varianten, die alle bereits ab Werk mit einem Start-Stopp-System ausgestattet sind. Die beiden angebotenen Dreizylinderbenzinmotoren verfügen über denselben, 1,2 Liter großen Hubraum. Der Basis-Motor leistet 59 kW / 80 PS und ein maximales Drehmoment von 110 Newtonmetern. Der Verbrauch des Fronttrieblers beträgt 4,7 Liter auf 100 Kilometer. Der aufgeladene 1.2-DIG-S-Motor entwickelt ein Drehmoment von 142 Newtonmetern und leitet 72 kW / 98 PS an die Vorderachse weiter. Sein Verbrauch liegt bei 4,3 Litern auf 100 Kilometern. Der einzige Selbstzünder, ein 1,5 Liter großer Vierzylinder-Turbodiesel, begnügt sich mit 3,6 Litern auf 100 Kilometern, was einem CO2-Ausstoß von 95 Gramm pro Kilometer entspricht. 66 kW / 90 PS sorgen hier für den Vortrieb.

Press-Inform / pressinform

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(