Einer der ältesten Tricks im Politgewerbe ist das Scheindementi. Einige fallen immer darauf herein, auch in der Causa Wulff.
Das Verwaltungsgericht Berlin muss am morgigen Donnerstag gleich über zwei interessante Klagen verhandeln: In einer geht es um Ufos, in der anderen um unidentifizierte Sonderzahlungen an Abgeordnete.
Heute Abend will der umkämpfte Verein Netzwerk Recherche einen neuen Vorstand wählen. Manches spricht dafür, dass es nicht dazu kommt.
Die Zuckungen an der Nachrichtenbörse scheinen manchmal fast so irrational wie die Schwankungen der Finanzmärkte.
Selbst wenn der Euro, irgendwie, überlebt: Das Europa, das wir kannten, ist gescheitert.
Ein gewisser Horst Köhler tauchte dieser Tage – fast unangekündigt – bei einer Konferenz in den Karpaten auf. Und stürzte sich gleich in einen heftigen Streit um die Euro-Rettung.
Das deutsche Informationsfreiheitsgesetz ist gut fünf Jahre alt, aber die meisten Bürger haben davon wahrscheinlich noch nie gehört.
Abhörmethoden wie bei der britischen Boulevardzeitung „News of the World“ gebe es in Deutschland nicht – das liest man dieser Tage überall.
Das Netzwerk Recherche ist eine Organisation mit vielen Verdiensten, aber wie bei manchen noch traditionsreicheren Organisationen (SPD, EU-Kommission etc) vertragen in der Führungsetage einige nur sehr schlecht Kritik.
Verteidiger des Wirtschaftsliberalismus führen sich hierzulande gerne als politisch Verfolgte auf, auch jetzt wieder nach dem Westerwelle-Rücktritt. (weiterlesen…)




