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Bei einem europaweiten Schlag gegen brutale Kinderpornografie im Internet sind in 22 Ländern 112 Verdächtige festgenommen worden.
Kinderpornografie im Internet soll künftig nicht mehr durch Zugangssperren bekämpft werden, sondern durch das Löschen der Seiten mit verbotenen Inhalten.
Das Online-Netzwerk Facebook will gemeinsam mit dem Computergiganten Microsoft gegen Kinderpornografie im Internet vorgehen.
Kostenlose Tauschbörsen im Internet sind der größte Markt für Kinderpornografie.
Die wichtigsten japanischen Internetanbieter haben den Zugang zu Seiten mit Kinderpornografie gesperrt.
Kinderpornografie im Internet soll künftig nicht mehr durch Zugangssperren bekämpft werden, sondern durch das Löschen der Seiten mit verbotenen Inhalten.
Nach jahrelangen Diskussionen wird es Internet-Sperren in Deutschland nun doch nicht geben. Die schwarz-gelbe Koalition will Kinderporno-Seiten stattdessen löschen. Die Internet-Branche jubelt.
Pädophile nutzen Twitter als Verbreitungskanal für Kinderpornografie.
Als Kind wurde die US-Amerikanerin "Amy" von ihrem Onkel sexuell missbraucht. Die Bilder der Tat gehören zu den am weitesten im Internet verbreiteten Kinderpornos. Das Opfer, inzwischen erwachsen, verklagt jetzt hunderte Menschen auf Schadenersatz, die sich die Bilder angeguckt haben.
Die Technik, mit der Familienministerin Ursula von der Leyen Kinderpornografie im Netz sperren lassen will, ist hoch umstritten - Kritiker bangen um die Meinungsfreiheit und schimpfen über "Zensursula". Nun möchte die Ministerin generell darüber debattieren, wie sich ein "rechtsfreier Chaosraum" im Internet verhindern ließe.
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