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Trump mit Außenminister Rubio (re.) im Weißen Haus

Trump drängt US-Rüstungsindustrie zu deutlich höherer Produktion

Im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump die Rüstungsindustrie zu einer deutlich höheren Produktion gedrängt. Er schrieb am Freitag nach einem Treffen mit Branchenvertretern im Weißen Haus, die Konzerne hätten "zugesagt, die Produktion von Waffen der 'exquisiten Klasse' zu vervierfachen". Welche Art von Waffen Trump damit meinte, ist unklar. Angaben der Rüstungsindustrie dazu lagen zunächst nicht vor.
US-Präsident Donald Trump

"Das wäre Zeitverschwendung": Trump erwägt derzeit keine US-Bodentruppen im Iran

US-Präsident Donald Trump erwägt derzeit nach eigenen Angaben keine Entsendung von US-Bodentruppen in den Iran. "Das wäre Zeitverschwendung", sagte Trump dem US-Sender NBC am Donnerstag (Ortszeit) in einem Telefoninterview. "Sie haben alles verloren. Sie haben ihre Marine verloren. Sie haben alles verloren, was sie verlieren können."
Irans Außenminister Abbas Araghtschi

Außenminister: Iran strebt weder Waffenruhe noch Verhandlungen mit den USA an

Der Iran strebt nach Angaben von Außenminister Abbas Araghtschi derzeit weder eine Waffenruhe noch Verhandlungen mit den USA an. "Wir fordern keine Waffenruhe", sagte Araghtschi am Donnerstag dem US-Sender NBC News. "Wir sehen keinen Grund, warum wir mit den USA verhandeln sollten."
Ayatollah Ali Chamenei

Araghtschi: Alle hochrangigen Vertreter des Iran leben

Nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran sind nach Angaben des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi alle hochrangigen Vertreter des Iran am Leben. Auch das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, sei - "so weit ich weiß" - am Leben, sagte Araghtschi am Samstag in einem Interview mit dem US-Sender NBC. Einem israelischen Militärangehörigen zufolge wurden hingegen mehrere hochrangige Iraner bei den Angriffen "eliminiert".