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19. Dezember 2008, 07:10 Uhr

Das Phantom - "eine tickende Zeitbombe"

Bei der Jagd nach dem "Phantom" gibt es eine neue Spur: Die DNA der unbekannten Frau wurde im Zusammenhang mit einem Todesfall gefunden. Im stern.de-Interview spricht Soko-Chef Frank Huber über den neuesten Fund bei Heilbronn, über die schwierige Fahndung und wie er sich das Phantom vorstellt.

Er sucht das Phantom von Heilbronn: Soko-Chef Frank Huber© Marijan Murat/DPA

Sie wird das Phantom genannt. Sie war an mindestens drei Dutzend Straftaten beteiligt, auch an mehreren Morden. Immer wieder wird ihre DNA-Spur gefunden, aber bislang weiß die Polizei über die Person nur, dass sie weiblich ist. Seit im April 2007 in Heilbronn die Polizistin Michelle Kiesewetter in ihrem Streifenwagen ermordet wurde, leitet Frank Huber die Soko "Parkplatz" und ist ebenfalls auf der Suche nach dem Phantom. Denn auch an dem Auto von Kiesewetter wurde die DNA der Frau, der sogenannten "unbekannten weiblichen Person (UWP)", entdeckt.

Nun wurden weitere Orte bekannt, an denen die UWP ihre DNA hinterlassen hat. Im Auto einer 45 Jahre alten Frau Diana Pawlenko, die bei Heilbronn unter noch ungeklärten Umständen zu Tode gekommen ist, wurde die Spur entdeckt. Darüber hinaus ist die DNA des Phantoms nach Ermittlerangaben im Zusammenhang mit einer Einbruchserie in Rheinland-Pfalz und im Saarland aufgetaucht. Insgesamt wurden die Spuren der "Phantommörderin“ bislang mindestens 38 Mal in Deutschland, Frankreich und Österreich identifiziert.

Herr Huber, rund ein halbes Jahr nach dem letzten Fund sind Sie wieder auf die DNA-Spur des so genannten "Phantoms" gestoßen. Wie wichtig ist dieser neue Fund?

Jede neue Spur ist eine neue Chance. Wir waren fassungslos, als wir diese Nachricht bekommen haben. Wir beschäftigen uns jetzt damit, wann und in welchem Zusammenhang die DNA-Spur der unbekannten weiblichen Person, der "UWP", ins Fahrzeug von Diana Pawlenko gelangte.

Wurde die DNA-Spur auch an der Leiche selber gefunden?

Wir sagen, dass die Spur in dem Fiat Panda von Pawlenko gefunden wurde. Es bedeutet nicht zwangsläufig, dass Diana Pawlenko einem Kapitalverbrechen zum Opfer fiel. Allerdings kann nach dem derzeitigen Ermittlungsstand eine Beteiligung Dritter am Tod von der Frau nicht ausgeschlossen werden.

War Pawlenko gar eine Komplizin des Phantoms?

Dazu gibt es keinerlei Erkenntnisse.

Seit eineinhalb Jahren fahnden Sie nach dieser Person, von der sie nicht viel mehr wissen, als dass sie weiblich ist. Bislang ohne Erfolg. Wie gehen Sie mit diesem Druck um?

Natürlich ist das belastend. Dieser Fall ist einzigartig in der Kriminalgeschichte. Bei normalen Sokos ist ein Fall in der Regel in zwei bis drei Monaten gelöst. Aber dieser Fall ist quasi schon 15 Jahre alt. Schließlich wurde die Spur der unbekannten weiblichen Person bei einem Mord 1993 in Idar-Oberstein erstmals gefunden und seitdem im Zusammenhang mit vielen weiteren Straftaten in Deutschland, Österreich und Frankreich.

Es scheint die Frau wenig zu beeindrucken, dass Sie nach ihr fahnden.

Diese Person ist unberechenbar, sie ist eine tickende Zeitbombe. Man muss bei ihr mit allem rechnen. Deshalb tun wir unser bestes, um diese Person schnellstmöglich zu finden. Wir dürfen dabei aber nichts überstürzen und wollen keine Fehler machen.

Wie lange gibt man Ihnen noch Zeit, diese intensive Suche kostet ja auch viel Geld?

Wir haben große Rückendeckung vor allem von Seiten der Polizei und des baden-württembergischen Innenministeriums. Man ist sich bewusst, dass es ein sehr komplexer Fall ist, der einen hohen Aufwand erfordert. Es existieren keine Zeitvorgaben. Wir versuchen, kostenbewusst zu ermitteln. Aber Geld darf keine Rolle spielen.

Wie motivieren Sie sich und Ihr Team jeden Tag?

Der außergewöhnliche Fall ist schon Motivation genug. Und außerdem habe ich ein hervorragendes Team, das seit der ersten Minute mit Herzblut dabei ist. Natürlich sind wir dann auch enttäuscht, wenn mal eine viel versprechende Spur im Sand verläuft. Aber wir sind erfahren genug, um damit professionell umgehen zu können.

Können Sie persönlich eigentlich den Fall auch mal vergessen?

Das ist sehr schwierig. Ich lebe mit dem Fall; wir alle, die mit den Ermittlungen betraut sind. Er beschäftigt mich ständig, auch in meiner Freizeit. Natürlich habe ich Strategien, um auch mal abschalten zu können. Meine Familie und der Sport sind dabei ein gutes Ventil. Aber trotzdem ertappe ich mich auch da immer wieder, wie ich über den Fall nachdenke.

Wie sieht dieses Nachdenken dann aus?

Wenn ich mich auf der Straße bewege und den einen oder anderen Passanten sehe, überlege ich schon öfter, wie denn die UWP aussehen könnte. Aber meist geht es um aktuelle Spuren und um die Frage, was man noch machen kann, um die UWP zu identifizieren. Aber das geht nicht nur mir so. Es kam schon öfters vor, dass Kollegen Morgens mit neuen Ansätzen auf mich zugekommen sind, die sie sich am Abend oder in der Nacht überlegt haben. Das zeigt, dass sich alle mit dem Fall identifizieren und einbringen.

Die gesuchte Person wird Phantom genannt. Wie stellen Sie sich die Frau vor?

Wir haben einfach zu wenige Informationen, um ein scharfes Bild zu bekommen. Wir wissen, dass die DNA der Person weiblich ist. Sie ist äußerst mobil, schließt sich immer neuen Personen mit unterschiedlicher Nationalität an und nächtigt öfter in Gartenanlagen, Wohnwagen und leerstehenden Gebäuden Sie ist extrem gefährlich, unberechenbar und skrupellos. Offenbar scheint sie stärkere Bezugspunkte in die Region Heilbronn und Ludwigsburg zu haben, da ihre Spur dort öfter aufgetaucht ist. Auch im Saarland müsste sie Anlaufstellen haben; zuletzt war dort ihre DNA-Spur im Mai dieses Jahres festgestellt worden.

Haben Sie sich mal überlegt, wie die Frau aussehen könnte? Hat sie lange Haare, ist sie groß oder klein?

Natürlich versucht man sich immer wieder vorzustellen, wie sie aussehen könnte. Ich sehe dabei aber nur Konturen und habe keine genauen Vorstellungen. Wir können unsere Ermittlungen keinesfalls auf eine Person mit einem bestimmten Aussehen fokussieren. Wir wissen nicht, wie sie wirklich aussieht oder wie alt sie ist. Die erste erkannte Tat liegt schon 15 Jahre zurück. Es ist nicht auszuschließen, dass sie damals vielleicht noch ein Kind war. Auch bei ihrer Statur ist eine Festlegung nicht möglich. Schmächtige Menschen können auch kräftig sein und grobe Gewalt anwenden.

Dabei könnte man durch die DNA noch mehr über die Person erfahren...

Möglicherweise. Aber erstens haben wir rechtliche Vorgaben, zweitens ist die Wissenschaft noch nicht so weit, um seriöse Aussagen treffen zu können und drittens ist es fraglich, was es uns bringen könnte, wenn wir wüssten, dass die Person beispielsweise rote Haare oder blaue Augen hätte. Diese Merkmale können leicht durch eine Perücke oder Kontaktlinsen verändert werden.

Sie sind also auch auf weitere Spuren angewiesen. Wie wird Ihnen denn aus den anderen Bundesländern und aus dem europäischen Ausland geholfen?

Normalerweise wird bei einem einfachen Einbruch oder einem Diebstahl keine umfassende Spurensicherung durchgeführt. Das ist seit dem Polizistenmord etwas anders. Insbesondere bei Einbrüchen in Gartenhäusern wird vermehrt vor allem nach Finger- und DNA-Spuren gesucht. Denn wir wissen, dass die UWP häufig bei solchen Einbrüchen dabei war und gehen davon aus, dass sie auch künftig solche Taten begeht. Sämtliche DNA-Spuren dieser Tatserie, sowohl die der UWP als auch ihrer unterschiedlichen Komplizen, sind zudem bei den Polizeibehörden in etwa 40 europäischen Staaten bekannt.

Können Sie eine Entwicklung bei der UWP erkennen, dass sie professioneller wird?

Nein, durch die enorme Deliktsbreite ist kein System erkennbar oder gar ein Rückschluss auf eine Weiterentwicklung möglich. Einerseits bricht sie in Wohn- und Gartenhäuser ein oder nächtigt in einer Gymnastikhalle in einem stillgelegten Hallenbad, scheinbar spontan, ohne Plan. Auf der anderen Seite ist sie an mutmaßlich organisierten Straftaten beteiligt, baut Airbags aus Fahrzeugen aus oder steht im Zusammenhang mit dem Diebstahl mehrerer hundert Liter Treibstoff sowie von Motorrädern. Da ist ein gewisser organisatorischer und logistischer Aufwand erforderlich. Und zwischendurch dann die Tötungsdelikte.

Können Sie ein Motiv hinter den Taten erkennen?

Bereicherungsabsicht. Sie braucht Geld, Nahrungsmittel, muss vielleicht auch Aufträge für beziehungsweise mit Tätergruppen ausführen.

Das Motiv...

... ist beim Polizistenmord in Heilbronn noch völlig unklar. Die Frage, warum Kollegin Michelle Kiesewetter sterben musste, beschäftigt uns bis heute. Mit dem normalen kriminalistischen Sachverstand ist das nicht erklärbar. Auszuschließen ist nach bisherigen Erkenntnissen lediglich, dass die Täter aus dem persönlichen Umfeld der beiden Opfer stammen.

Dabei gibt es mindestens drei Personen, die derzeit in Haft sind, die diese unbekannte Person kennen müssten. Zum Beispiel zwei Männer in Österreich, die nach einem Einbruch gefasst wurden. Beim Tatort fand man Spuren der UWP. Warum sagen Ihnen diese Leute nichts?

Wir gehen davon aus, dass einer von diesen Leuten unsere Person kennt und haben sie schon zigmal befragt. Wir haben alles versucht. Trotzdem haben diese Komplizen uns bisher keine weiterführenden Hinweise gegeben. Wir wissen nicht, warum.

Sehen Sie noch die Möglichkeit, das Phantom zu fassen, ohne dass die Person einen Fehler macht?

Wir verlassen uns nicht nur auf einen Fehler der UWP. Zum einen sind noch zahlreiche gute Ansätze vorhanden. Zum anderen haben wir im Laufe der intensiven Ermittlungen sehr viele Erkenntnisse gesammelt. Diese stellen derzeit zwar noch ein Puzzle mit vielen fehlenden Einzelteilen dar, bei dem wir aber hoffen, es alsbald zu einem Bild zusammenfügen zu können. Die Schlinge zieht sich immer weiter zu.

Was macht Sie optimistisch, dass Sie die UWP finden werden?

Wir haben eine DNA-Spur und somit eine individuelle Zuordnungsmöglichkeit. Es ist sehr viel Bewegung in dem Fall. Es ist nur eine Frage der Zeit. Die Glücksträhne der Person wird irgendwann einmal vorbei sein, da bin ich mir sicher.

Interview: Malte Arnsperger und Gerald Drissner

 
 
KOMMENTARE (10 von 19)
 
DonFuego (20.12.2008, 11:21 Uhr)
Hahaha!
An alle Superschlauen hier, die meinen, Polizist wird man als Notlösung: Macht mal einen Einstellungstest und wenn Ihr den besteht, dann könnt Ihr Eure schlauen Sprüche loswerden. Von 10 Bewerbern kommt einer durchs Auswahlverfahren! Und nach der Ausbildung sind die dermaßen qualifiziert und trainiert, da können die ganzen Dampfplauderer hier einpacken.
Schöne Grüße, ein Nicht-Polizist, der aber zufällig das ganze Prozedere ziemlich gut kennt.
dippegucker (20.12.2008, 10:23 Uhr)
Wieso scheint hier klar...
...daß es nicht um Taten mit rechts- oder links-extremem Hintergrund geht ? Weder Frau Merkel noch die anderen Berufsmahner haben bislang ein Wort des Bedauerns für die Opfer der "Phantom-Dame" gefunden.
Auch Herr Schäuble hält sich bemerkenswert zurück, klar Phantome kann man nicht abhören, langweilig...
utospatz (19.12.2008, 15:41 Uhr)
Deshalb das neue BKA-Gesetz!
Während in Berlin ich so unfähig sitze, auf Steuerzahlers finanziertem vorgewärmtem Sessel, kann in Zukunft ich den Toilettenpapierverbrauch jedes einzelnen Bürgers abfragen!
An solchen Politikern soll das Volk genesen!
Fehlt nur noch, dass das verwendete Spülwasser qubikmetermäßig festgehalten wird, um zu verschleiern, dass ich auf ganzer Linie versagt habe!
sportartmakler (19.12.2008, 15:02 Uhr)
mensch vincent
hättest du dir die kommentare durchgelesen wüßtest du, dass du dich vertrauensvoll an makira wenden kannst
Mitleserin (19.12.2008, 15:00 Uhr)
Diese Dame
tut doch nicht einfach so morden und zufällig ihre Leute raussuchen. Wird die nicht beauftragt? Warum dann eine Polizistin.
Vincent_Vega (19.12.2008, 14:55 Uhr)
Ich frage mich immer...
wie da die DNA-Spuren gefunden werden. Ich meine, unter DNA-SPUR, genauer SPUR, verstehe ich immer wieder Hautschuppen oder Haare etc.
Da wird dann bei einem Einbruch ein Haar gefunden. Und woher kann man sagen, das genau dieses Haar vom Phantom ist???
Was wenn man mehrere Haare findet: wird dann jedes Einzelne Haar untersucht, um Unterschiede in der DNA zu finden. Bei mir zu Hause finde ich nämlich auch täglich mehrere Haare, und die sind entweder von mir oder meiner Tochter. Die menschliche Haut erneuert sich doch auch alle paar Wochen komplett (nach und nach, nicht ganz plötzlich ).
Wie sieht das dann bei einem Einbruch in einem Geschäft mit mehreren hundert Kunden aus?
Nicht dass ich anzweifeln möchte, dass die DNAS-Spuren nicht einem MEnschen zugeorndet wrden könnten, ABER wie findet man ein Haar oder eine Schuppe?
maindelfin (19.12.2008, 12:34 Uhr)
Respekt!!
Ich habe vollsten Respekt vor der Arbeit der SOKO bzw. der gesamten Polizei. Über Monate oder Jahre müssen Puzzleteile zusammengesetzt werden. Vielleicht bzw. wahrscheinlich haben die ja schon mehr als sie veröffentlichen. Die Person werden sie früher oder später finden. Da bin ich zuversichtlich.
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Zeitgenossen wie "weilandvogelweide" und "makira" sind die typischen deutschen Oberlehrer. Während "weilandvogelweide" offensichtlich nicht die geringste Ahnung von den Einstellungsvoraussetzungen für den Polizeidienst hat, ist "makira" wahrscheinlich der beste Profiler in der gesamten Galaxis!!
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Ich vermute mal, dass die beiden schon die Voraussetzungen für die kommunale Verkehrsüberwachung nicht erfüllen. Insoweit sollte man deren Schreiberei nicht ernst nehmen.
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Ich finde jedenfalls, dass die Polizei die Unterstützung der gesamten Bevölkerung uneingeschränkt braucht, damit sie den Job zu unserer Sicherheit gut erledigen kann. Angesichts der Gefahren für die Beamtinnen und Beamten ist der Job auch noch schlecht bezahlt. Und dafür haben sie unseren Respekt verdient.
logisch_konsequent (19.12.2008, 12:09 Uhr)
Prioritäten bei der Polizei
"...Seit im April 2007 in Heilbronn die Polizistin Michelle Kiesewetter in ihrem Streifenwagen ermordet wurde, leitet Frank Huber die Soko Parkplatz und ist ebenfalls auf der Suche nach dem Phantom"
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Hätte es keine zusätzliche Soko gegeben, wenn Michelle Kiesewetter keine Polizistin gewesen wäre? Wäre dann ein Mord weniger verfolgenswert?
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Mir fällt auf, dass oft vier Polizisten in einem VW-Bus gemeinsam mit Warnblinker die rechte Spur blockieren und einen Stau auslösen, weil einer von Ihnen gerade draussen ist und Parksünder aufschreibt, und zwar regelmässig (also in Bayern)
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Ob es die Polizei im Griff hat, ihre Ressourcen zwischen der fast schon militanten Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten im Verkehrsbereich und der Verfolgung schwerer Straftaten richtig zu priorisieren, möchte ich bezweifeln.
stwberlin (19.12.2008, 11:40 Uhr)
Verunglimpfung der Polizei
Ich kann überhaupt nicht fassen, was Kommentatoren hier alles veröffentlichen dürfen.
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Unsere Polizei hat sicher nicht soviele Bewerber, weil diese Personen "von der Strasse wegkommen" wollten. Schon gar nicht sehen Polizisten in ihrer Aufgabe eine Notlösung.
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Die Qualifikation unserer Polizei ist auf einem im weltweiten Vergleich sehr hohen Standard. Die Aufklärungsqouten sind hoch, das persönliche Sicherheitsempfinden der Deutschen ist im internationalen Vergleich extrem hoch, Gewaltprävention und Deeskalation werden in kaum einem Land so gut umgesetzt wie hier.
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Ja - sie werden auch dafür bezahlt, sich "mit bewaffneten Verbrechern herumzuschlagen". Aber die daraus resultierende Lebensgefahr ist unabhängig vom Geschlecht der Amtsperson. Sich dieser Gefahr auszusetzen, ist zwingend notwendig, wenn eine Polizei ihren Aufgaben gerecht werden soll.
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Das taugt aber überhaupt nicht als Basis für eine sozialpolitische Grundsatzdiskussion. Es verdient schlicht und einfach unseren uneingeschränkten Respekt.
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Wir haben eine sehr gut funktionierende Polizei. Ich verlasse mich auf deren gute Arbeit, und ich stehe voll dahinter !
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Einige Deutsche kämpfen wirklich immer an den falschen Kriegsschauplätzen. Ihr Kommentar liefert den Beweis dafür.
makira (19.12.2008, 11:28 Uhr)
Propaganda
jeder profiler der seinen beruf gelernt hat kann bei der vorliegenden
sachlage nur zu einem ergebnis kommen, die taten wurden durch unterschiedliche täter begangen. allerdings würde das die DNA Analyse
als nicht unfehlbar outen, was aufgrund der Menge der darauf gründenden Urteile und der gerade so schön aufgebauten Gendatenbank selbstverständlich vermieden wird. Es ist viel einfacher ein "phantom" zu erfinden mit der kriminellen energie die seinesgleichen in der Kriminalhistorie vergebens sucht. dont believe the hype.
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