9. März 2013, 15:12 Uhr

Winter im Norden, Frühling im Süden

Schnee im Norden, Sonne im Süden: Die Temperaturen in Deutschland schwanken derzeit erheblich. In den kommenden Tagen wird dann allerdings überall klar: Mit dem Frühling ist es erstmal vorbei.

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Das Wetter in Deutschland hat derzeit alles zu bieten: Schnee, Sonne und Regen - man muss nur am richtigen Ort sein. Während in Süddeutschland frühlingshafte Temperaturen das Wochenende versüßen, schneit es im Norden ordentlich. Dazwischen lässt sich viel Regen blicken.

Bei bis zu 15 Grad Temperaturgefälle von Nord nach Süd haben es die Baden-Württemberger besonders gut getroffen. In Freiburg blühen Narzissen auf dem Markt vor dem Münster - bei deutlich über zehn Grad.

Die Aussichten sind allerdings mäßig, denn der Norden gibt den Trend vor. Am Wochenende soll eiskalte Luft aus Nordosten ins Land dringen und den Frühling schon wieder abwürgen. Die Temperaturen stürzen Richtung null Grad oder darunter, erst im Norden, bis Sonntagabend auch im Süden. Nördlich einer scharfen Luftmassengrenze, die langsam Richtung Alpen vorankommt und die milde Mittelmeerluft wegschiebt, schneit es. Südlich davon gibt es zunächst noch zweistellige Tagestemperaturen und Regen.

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