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Er ist ein Urgestein in der italienischen Politik. Jetzt tritt Umberto Bossi als Chef der rechtspopulistischen Lega Nord zurück. Er steckte im Sog eines Skandals um veruntreute Gelder.
Silvio Berlusconi spricht bei Staatspräsident Napolitano vor, tritt aber zunächst nicht zurück. In Griechenland dauert die Hängepartie an. Das Doppeldrama im stern.de-Liveticker.
Silvio Berlusconi steht mit dem Rücken zur Wand. Auf Druck des Duos Merkel-Sarkozy soll Italiens Regierungschef in Brüssel klare Perspektiven für eine Sanierung seines Landes aufzeigen. Nach langem Ringen hat sich die Regierung in Rom jetzt wohl geeinigt.
Der Chef der rechtspopulistischen Lega Nord, Umberto Bossi, hat seine Unterstützung für den angeschlagenen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi von einer Reihe von Forderungen abhängig gemacht.
Die Europäische Union will das Schengen-Abkommen modifizieren - angeblich, um den Flüchtlingsstrom aus Nordafrika einzudämmen. Tatsächlich geht es um eine politische Antwort auf den erstarkten Rechtspopulismus.
Im Streit zwischen dem italienischen Regierungchef Silvio Berlusconi und Parlamentspräsident Gianfranco Fini vermittelt nun der Chef der mit Berlusconis Partei koalierenden rechtspopulistischen Lega Nord, Umberto Bossi.
Ungeachtet des Ausgangs einer anstehenden Vertrauensabstimmung im italienischen Parlament dringt der rechtsgerichtete Politiker Umberto Bossi weiterhin auf Neuwahlen.
Angesichts der Regierungskrise in Italien hat Umberto Bossi, der Chef der rechtsgerichteten Lega Nord und wichtigster Verbündeter von Ministerpräsident Silvio Berlusconi, baldige Neuwahlen gefordert.
Der Chef der italienischen Lega Nord und Koalitionspartner von Berlusconi ist bekannt für seine deftigen Kraftausdrücke und seinen rabiaten Politikstil. Mal will Umberto Bossi auf Bootsflüchtlinge schießen lassen, mal einen eigenen Staat gründen.
Nein zur EU, Nein zum Euro, Nein zu fast allem: Nicht nur in den Niederlanden und in Frankreich ziehen rechte wie linke Populisten die politische Agenda an sich. Ein Überblick.
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Umberto Bossi ist ein italienischer Politiker und Vorsitzender der norditalienischen Regionalpartei Lega Nord. Seit Mai 2008 ist er zum zweiten Mal Reformminister in der Regierung Silvio Berlusconis. Nach abgebrochenen Medizin- und Jurastudien beginnt Bossi seine politische Karriere Ende der 1970er Jahre nach einer Begegnung mit Bruno Salvadori, dem charismatischen Führer der Autonomiebewegung des Aostatals. So wird er innerhalb von Gruppierungen aktiv, die mehr Autonomie bzw. die Unabhängigk...