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Das desaströse Auftreten der Nationalmannschaft blamiert Frankreich: Die Sportministerin des Landes kritisierte die Spieler scharf. Trainer Raymond Domenech fürchtet sogar einen Spieler-Streik beim letzten Vorrunden-Spiel und erste Werbepartner springen ab.
Frankreichs Nationalmannschaft einen Sauhaufen zu nennen, ist noch untertrieben. Der heftige interne Streit ist nun öffentlich geworden und unterhält das Publikum mit landestypischen Flüchen bei Laune. Da können auch Frankreich-Urlauber noch was lernen.
Neben der DFB-Auswahl kämpfen im nächsten Sommer 15 weitere Teams in Polen und der Ukraine um den EM-Titel. Wir haben uns die Mitstreiter mal etwas genauer angeschaut - und das nicht nur unter rein sportlichen Aspekten.
Der ehemalige französische Nationaltrainer Raymond Domenech, der seinen Posten nach dem Weltmeisterschafts-Debakel in Südafrika abgegeben hatte, bekommt möglicherweise bis zu zwei Millionen Euro Abfindung.
Nicolas Anelka fliegt aus der Nationalelf - und ganz Frankreich ist in Aufruhr. Das mögliche Versagen der einst stolzen Equipe Tricolore bei der WM 2010 könnte zu einer politischen Krise führen.
Der Zoff im französischen Team eskaliert: Nationaltrainer Raymond Domenech hat Angreifer Nicolas Anelka aus der Mannschaft geworfen. Anelka soll den Trainer in der Halbzeitpause des Spiels gegen Mexiko wüst und obszön beschimpft haben.
Das Entsetzen der Franzosen über die Niederlage der Équipe Tricolore gegen Mexiko ist kaum zu beschreiben. Das Sportblatt "L'Équipe" bezeichnete die Stars sogar als "Hochstapler". Ein Schuldiger für die WM-Pleite steht auch schon fest: Trainer Raymond Domenech.
Debakel für Frankreich: Nach der peinlichen 0:2-Vorrundenschlappe gegen Mexiko steht der Weltmeister von 1998 beim Turnier in Südafrika vor dem Aus. Der Topstar der Équipe Tricolore musste 90 Minuten auf der Bank schmoren.
Misslungener WM-Auftakt für "Les Bleus": Frankreich ist gegen Uruguay nicht über ein torloses Remis hinausgekommen. Damit stehen die Franzosen bereits im nächsten Gruppenspiel mächtig unter Druck.
Die WM-Qualifikation steht auf der Kippe, die französische Nationalelf patzte am Wochenende gegen Rumänien erneut - jetzt proben die Spieler den Aufstand gegen Nationaltrainer Raymond Domenech. Und Superstar Franck Ribéry erlitt erneut einen schweren Rückschlag.
Peinlich: Frankreich hat sich in der WM-Qualifikation gegen die Färöer Inseln zu einem knappen Sieg gequält. Franck Ribéry gab ein kurzes Comeback. In Amsterdam trafen zwei der besten Teams der Welt aufeinander.
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Raymond Domenech ist ein ehemaliger französischer Fußballspieler und derzeit Nationaltrainer der französischen Nationalmannschaft. Er ist katalanischer Abstammung; sein Vater floh während der Franco-Diktatur aus Spanien.