Geburtenrate

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Südkoreas Geburtenrate ist das zweite Jahr in Folge gestiegen

Kleiner Erfolg: Geburtenrate in Südkorea steigt im zweiten Jahr in Folge

Im seit Jahren in einer demographischen Krise steckenden Südkorea ist die Geburtenrate 2025 im zweiten Jahr in Folge gestiegen. Wie aus den am Mittwoch vom nationalen Statistikamt veröffentlichten Zahlen hervorgeht, stieg die Rate im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozent. Es handelt sich demnach um den stärksten Anstieg seit 2010.
Kinder bei Papst Leo XIV. in Rom

Geburtenrate in Italien sinkt auf historisches Tief

Die Zahl der Geburten in Italien ist im vergangenen Jahr weiter gesunken, die Geburtenrate liegt nun nur noch bei im Schnitt 1,18 Kinder pro Frau. Dies ist ein historisches Tief, wie am Dienstag das Nationale Statistikamt mitteilte. Der negative Trend setzt sich nach bisher vorliegenden Zahlen auch in diesem Jahr vor.
Kind auf Schaukel

Studie: Gewünschte Kinderzahl bleibt stabil über sinkender Geburtenrate

Trotz sinkender Geburtenrate wünschen sich junge Erwachsene in Deutschland weiterhin mehr Kinder, als im Schnitt geboren werden. Dies deute darauf hin, dass geplante Geburten aufgeschoben würden, teilte das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BIB) am Mittwoch in Wiesbaden mit. Frauen wünschen sich demnach durchschnittlich 1,76 Kinder. Bei Männern liegt der Wunsch im Schnitt bei 1,74 Kindern.
Chinas Bevölkung schrumpft seit längerem.

China will Geburtenrate durch finanzielle Unterstützung von Eltern steigern

Um dem Bevölkerungsrückgang im Land entgegenzuwirken, hat die chinesische Regierung laut Berichten staatlicher Medien finanzielle Unterstützung für Eltern von Kleinkindern angekündigt. Eltern sollen für jedes Kind im Alter von unter drei Jahren eine jährliche Förderung von umgerechnet rund 429 Euro erhalten, wie der chinesische Staatssender CCTV am Montag unter Berufung auf eine Entscheidung der regierenden Kommunistischen Partei und des Kabinetts berichtete.