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Der COVID-19 Virus legt den Motorsport flach: Die Krise wird die Arbeitswelt verändern

Der Corona-Virus hat die Wirtschaft in vielen Ländern lahmgelegt. Auch der Motorsport ist hart von den Auswirkungen der Pandemie betroffen und manche Rennställe werden mit großen finanziellen Problemen zu kämpfen haben.

"Wir versuchen möglichst sanft durch diese Krise zu kommen", sagt Pascal Zurlinden, Gesamtprojektleiter GT Werksmotorsport bei P

"Wir versuchen möglichst sanft durch diese Krise zu kommen", sagt Pascal Zurlinden, Gesamtprojektleiter GT Werksmotorsport bei Porsche

Nico Hülkenberg hat auch in diesen schwierigen Zeiten seinen Humor nicht verloren. "Comeback im zweiten Rennen. Wer hätte das gedacht. Es war eigentlich immer klar, dass es ohne mich nicht geht", twitterte der Rennfahrer. Doch die Rückkehr in das Starterfeld des "Bahrain E GP" fand nicht in einem realen Formel 1 Auto statt, sondern in einem virtuellen Monoposto und endete mit dem zehnten Platz. Sieger wurde mit dem Chinesen Guanyu Zhou ein Formel 2 Pilot. Das Rennen wurde unter anderem beim Bezahlsender Sky live übertragen und von regulären Formel 1 Kommentator Sascha Roos begleitet, war aber letztendlich nur ein Abklatsch eines echten Formel 1 Grand Prix.

Die Krise wird die Arbeitswelt verändern
"Wir versuchen möglichst sanft durch diese Krise zu kommen", sagt Pascal Zurlinden, Gesamtprojektleiter GT Werksmotorsport bei P

"Wir versuchen möglichst sanft durch diese Krise zu kommen", sagt Pascal Zurlinden, Gesamtprojektleiter GT Werksmotorsport bei Porsche

Auch Automobilhersteller beziehungsweise deren Marken-Rennserien, wie zum Beispiel der Porsche Supercup flimmern derzeit mit Playstation Power über den Bildschirm. Doch das Ganze erscheint mehr wie eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme gelangweilter Rennfahrer als ein veritables Geschäftsmodell. Die Pandemie infolge des COVID-19-Virus trifft den Motorsport extrem hart. Vor allem die Königsklassenserie Formel 1 geht aufgrund der Rennabsagen und der damit entgangenen TV- und Sponsorengelder am Krückstock. Einigen Teams, die ohnehin finanziell am Limit agieren, stehen kurz vor dem Aus.

Je länger die Räder stillstehen, desto schlimmer wird das Szenario. Allerdings ist auch den großen Teams klar, dass es ohne die kleineren Rennställe keine Rennen geben wird und schon deswegen werden die Starken den Schwachen unter die Arme greifen. Zumal bis jetzt die ersten acht Rennen abgesagt sind. Momentan sieht es so aus, als ob die Saison frühestens mit dem GP von Frankreich am 26. Juni starten würde. Eventuell sollen Geisterrennen stattfinden, um wenigstens die TV-Einnahmen zu sichern. Doch die Logistik und die Reisebeschränkungen setzen auch hinter diese Pläne ein großes Fragezeichen.

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Wie der Formel 1 geht es auch anderen Rennserien, wie der MotoGP (Motorrad), der Rallye-WM und allen dazugehörigen unterklassigen Meisterschaften - man fährt auf Sicht. Wo es möglich ist, sollen Rennen nachgeholt werden - zum Beispiel während der ursprünglichen Formel 1 Sommerpause im August. Klassiker, wie das 24 Stunden Rennen am Nürburgring oder die 24 Stunden von Le Mans sollen jetzt im September stattfinden. Auch hier ist der logistische und damit auch finanzielle Aufwand enorm.

"Wir versuchen möglichst sanft durch diese Krise zu kommen", fasst Pascal Zurlinden, Gesamtprojektleiter GT Werksmotorsport bei Porsche das Dilemma zusammen. Die Porsche-Mannschaft befindet sich noch in einer vergleichsweisen angenehmen Situation, da hinter ihnen die finanzielle Kraft eines erfolgreichen Automobilherstellers steckt. Entlassungen sind keine geplant, aber die Kurzarbeit wird genutzt, um die Kosten zu senken. Tests auf Rennstrecken können ohnehin nicht stattfinden, also wird viel auf dem Simulator untersucht. Viele Mitarbeiter können von zuhause aus arbeiten. Manche Ingenieure helfen den Kollegen bei der Entwicklung der Serienmodelle.

Wie lange diese Notsituation noch andauert, kann keiner vorhersehen. Pascal Zurlinden ist sicher, dass sein Team innerhalb zwei Wochen wieder zum normalen Betrieb zurückkehren und Rennen bestreiten kann, sobald die Beschränkungen wieder aufgehoben werden. Doch damit ist das Ganze noch längst nicht ausgestanden. Da die Coronavirus-Krise auch die Zulieferer betrifft, stockt auch die Entwicklung neuer Fahrzeuge. Manche Rennställe beziehen Kohlefaserteile aus Italien und diese Zufuhr ist aktuell versiegt.

Der finanzielle Schaden ist noch nicht abzusehen, aber die Auswirkungen dürften immens sein. Manche Teams werden diese Zäsur nicht überstehen. Es gibt aber auch positive Auswirkungen der Pandemie. "Man lernt viel dazu, wie man effizienter arbeitet und die IT-Systeme besser nutzt. Die Krise wird die Arbeitswelt ändern, nicht nur bei Porsche, sondern generell", sagt Pascal Zurlinden.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?