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Kodak-Auktion: Apple und Google verbünden sich im Patentkampf

Kodak hatte sich darauf verlassen, dass ein Wettstreit von Apple und Google um seine Patente Milliarden für einen Neuanfang einbringt. Doch stattdessen machen die Rivalen angeblich gemeinsame Sache.

Der Verkauf von Patenten des insolventen Foto-Pioniers Kodak könnte eine ungewöhnliche Wendung nehmen: Nach Informationen des "Wall Street Journal" haben sich die sonst feindlich gesonnenen Smartphone-Rivalen #Link;http://www.stern.de/digital/apple-90250039t.html;Apple# und #Link;http://www.stern.de/digital/online/google-90265891t.html;Google# zu einem Bieterbündnis zusammengefunden. Das Ziel ist demnach: Die Fotopatente zu einem günstigen Preis zu kaufen und dafür zu sorgen, dass sie nicht gegen die Konzerne eingesetzt werden. Diese Entwicklung könnte auch eine Wende im erbitterten Patentkrieg der Mobilfunkbranche andeuten.

Bei dem Bündnis würden auch die Elektronik-Konzerne #Link;http://www.stern.de/digital/samsung-90167909t.html;Samsung#, #Link;http://www.stern.de/digital/lg-90453358t.html;LG# und #Link;http://www.stern.de/digital/telefon/htc-90478317t.html;HTC# mitmachen sowie Firmen, die sich auf die Lizenzierung von Patenten spezialisiert haben, schrieb die Zeitung am Donnerstag unter Berufung auf eingeweihte Personen. Die Idee sei, dass die Patente nicht in der Hand eines einzelnen Unternehmens landeten und von ihm für Klagen genutzt werden könnten. Eine solcher Schritt wäre ein erstes Anzeichen dafür, dass die Seiten bemüht sind, eine weitere Ausweitung des Patentkriegs zu vermeiden. Derzeit laufen bereits Dutzende Klagen in vielen Ländern, unter anderem gerade ein großer Prozess von Apple und Samsung in Kalifornien.

Allerdings seien die Verhandlungen noch im Fluss und der Ausgang unklar, hieß es. Zudem könnte eine derartige Zusammenarbeit die Aufmerksamkeit der Wettbewerbshüter wecken, warnte das "Wall Street Journal".

Kodak braucht Geld für Neuanfang als Druck-Spezialist

Kodak braucht das Geld aus dem Verkauf der 1100 Patente dringend für den geplanten Neuanfang als Druck-Spezialist. Anfang des Jahres hatte der Fotokonzern den Wert des Pakets noch auf bis zu 2,6 Milliarden Dollar (2,1 Mrd Euro) geschätzt. Nach Informationen der Zeitung deuten die bisherigen Gebote aber eher auf einen Preis von gut 500 Millionen Dollar hin. Kodak hatte die Frist für das Ende der Auktion bereits auf unbestimmte Zeit verschoben. Zuletzt erklärte der Fotokonzern, man werde vielleicht nur einen Teil der Patente verkaufen. Kodak muss mit dem Erlös auch Bankenkredite zurückzahlen.

Die Hoffnung lag eigentlich auf einem Bieterwettstreit zwischen den Lagern von Apple und Google. Die beiden Unternehmen stehen sich im Patentkrieg der Mobilfunk-Branche gegenüber. Im vergangenen Jahr hatten sie den Preis bei der Versteigerung der Patente des insolventen Netzwerk-Ausrüsters Nortel bis auf 4,5 Milliarden Dollar hochgetrieben. Am Ende gewannen Apple und #Link;http://www.stern.de/digital/computer/microsoft-90268010t.html;Microsoft#. Sie attackieren in mehreren Ländern - darunter auch in Deutschland - Anbieter des Google-Betriebssystems #Link;http://www.stern.de/digital/telefon/android-90464899t.html;Android#.

DPA / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?