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iPhone 6, iWatch, iOS8: Was Apple heute zeigen wird

Heute Abend wird Apple das iPhone 6 vorstellen. Es soll größer werden, schärfer und könnte bis zu 1000 Euro kosten. Auch die iWatch könnte Premiere feiern. Wir sagen, womit Apple-Fans rechnen können.

Von Christoph Fröhlich, San Francisco

Wieder einmal gibt sich Apple verschwiegen: "Wir wünschten, wir könnten mehr sagen" steht auf der Einladung zu einem Special Event in Cupertino, zu dem der kalifornische Konzern geladen hat. Wie wichtig dem Unternehmen diese Veranstaltung ist, zeigt bereits der historische Veranstaltungsort, das Flint Center for the Performing Arts - hier stellte Steve Jobs vor 30 Jahren den ersten Mac vor. Apple-Veteran Eddy Cue legte die Messlatte ebenfalls hoch: "Es ist das beste Line-up, seit ich bei Apple bin" - und das ist der Apple-Manager seit 25 Jahren.

Was der Konzern heute zeigen wird, gilt trotz aller Geheimniskrämerei mittlerweile als sicher: Das Team um Tim Cook wird am Dienstagabend deutscher Zeit das neue iPhone 6 zeigen und womöglich einen ersten Blick auf die lang erwartete iWatch erlauben. Apples Design-Ikone Jony Ive persönlich brachte die Gerüchteküche zum Brodeln, als er in Bezug auf die Hightech-Uhr vergangene Woche sagte: "Die Schweiz kann einpacken."

Wir fassen die aktuellsten Gerüchte zusammen und sagen, womit Apple-Fans am Dienstagabend rechnen können. Ab 18 Uhr berichten wir dann live vor Ort vom Apple-Event.

iPhone 6 - Wahrscheinlichkeit: 100 Prozent

Fast auf den Tag genau vor einem Jahr stellte Apple das iPhone 5S und die bunte Plastik-Version 5C vor, beides waren Weiterentwicklungen des Vorgängermodells. Nun dürfte eine echte neue Generation auf den Markt kommen. Und das offenbar gleich in zweifacher Ausführung, denn angeblich plant Apple ein 4,7- und 5,5-Zoll-Modell des iPhone 6. Zum Vergleich: Das Display des iPhone 5S misst vier Zoll. Durch das größere Display könnte sich auch die Auflösung auf 1704 x 960 Pixel erhöhen.

Optisch orientieren sich die neuen Apple-Smartphones am Design des iPad: die Ecken sind abgerundet, das Telefon dürfte mit sieben Millimetern nochmal dünner werden. Zudem ist das iPhone 6 laut dem US-Portal "Cult Of Mac" spritzwassergeschützt.

NFC - Wahrscheinlichkeit: 90 Prozent

Die Nahfunktechnologie NFC wird mittlerweile von fast allen Android-Flaggschiffen unterstützt, nun zieht auch Apple nach. Mit NFC ist es etwa möglich, Musik drahtlos an spezielle Lautsprecher oder Kopfhörer zu übertragen oder an der Kasse zu bezahlen. Dafür hat sich Apple laut „Bloomberg“ mit Kreditkartenanbietern zusammengetan, als Sicherheitsmaßnahme könnte der Fingerabdruckscanner dienen.

Kamera mit optischem Bildstabilisator: 65 Prozent

Die Kameras der iPhones landen in Vergleichstests stets im Spitzenfeld, nun soll Apple Medienberichten zufolge mit einem optischen Bildstabilisator (OIS) nachlegen. Dadurch würden Bilder nicht so stark verwackeln. Nachteil: Ein Bildstabilisator braucht Platz, möglicherweise wird die Kamera deshalb etwas aus dem Gehäuse herausstehen. Bereits bei der letzten Generation des iPod Touch setzte Apple auf eine herausstehende Kamera. Andere Quellen dementieren den optischen Bildstabilisator - in puncto Kamera dürfte es also Spannung bis zum Schluss geben.

Wearable/iWatch - Wahrscheinlichkeit: 90 Prozent

Dass Apple am Dienstagabend erstmals ein Wearable zeigen wird, gilt als sicher, denn erstmals hat der iPhone-Hersteller nicht nur Technikjournalisten zu dem Event geladen, sondern auch renommierte Moderedakteure. Vermutlich wird sich Apple zukünftig noch stärker am Lifestyle-Sektor orientieren.

Bislang sickerten nur wenige Details zu Apples schlauer Armbanduhr durch, was darauf schließen lässt, dass sich das Gerät entweder noch nicht in der Massenproduktion befindet oder Apples Geheimniskrämerei tatsächlich Früchte getragen hat. Der am Handgelenk getragene Mini-Computer wird vermutlich mit iOS 8 laufen, erste Apps werden bereits entwickelt. Die iWatch soll ebenfalls NFC unterstützen und erst im kommenden Jahr erhältlich sein, wie das "Wall Street Journal" berichtet.

iOS 8 - Wahrscheinlichkeit 100 Prozent

Jedes neue iPhone kommt mit einer neuen iOS-Version, in diesem Jahr ist iOS 8 an der Reihe. Einen ersten Blick auf die Software gewährte Apple auf der Entwicklerkonferenz WWDC im Juni. Im Zentrum steht die neue Health-App, die Gesundheits- und Fitnessdaten aus verschiedenen Anwendungen sammelt und bündelt. Außerdem erlaubt Apple nun die Verwendung von alternativen Tastaturen wie Swype oder Swiftkey. Die universelle Suche Spotlight wurde erweitert und zeigt auch Wikipedia-Einträge. Siri kann Musikstücke identifizieren und Nachrichten lassen sich nun leichter mit Gesten bearbeiten. Möglich, dass Apple die große Bühne nutzt, um neue Features anzukündigen - etwa eine überarbeitete Karten-Anwendung.

Neue iPods - Wahrscheinlichkeit: 30 Prozent

Die iPods, einst Apples Heilsbringer, sind schon längst nicht mehr der größte Umsatzbringer. Dennoch hat Apple vor zwei Jahren neben dem iPhone 5 gleich drei neue MP3-Player vorgestellt. Vielleicht zeigt Apple auch diesmal einen runderneuerten, größeren iPod Touch, der zusammen mit Technik von Beats by Dr. Dre wiedebrelebt wird.

Neuer Apple-TV - Wahrscheinlichkeit: 25 Prozent

Die Set-Top-Box Apple TV hat längst ein Upgrade nötig, das aktuelle Modell stammt noch vom März 2013. Was der neue Mediaplayer können soll, darüber ist sich die Techwelt längst einig: Neben einem eigenen App Store und einem flinkeren Prozessor soll der Apple TV auch als Empfangsgerät fürs Kabelfernsehen dienen. Nur: Die Verhandlungen ziehen sich Insidern zufolge seit Monaten hin, ein Ende scheint nicht in Sicht. Vermutlich muss man sich auch in puncto Apple TV in Geduld üben.

Neue iPads - Wahrscheinlichkeit: 10 Prozent

Der heutige Abend wird dem iPhone 6 und der iWatch gehören. Das fällige Upgrade der iPads - die letzte Aktualisierung erfolgte im Oktober 2013 - wird höchstwahrscheinlich Anfang Oktober auf einem eigenen Event verkündet. Erwartet werden schnellere iPads mit Fingerscanner.

Neue Macbooks - Wahrscheinlichkeit: 20 Prozent

Auch die Vorstellung von neuen Macbooks ist unwahrscheinlich. Zwar wartet die Techwelt bereits seit Monaten auf ein Macbook Air mit Retina-Display - vor Oktober ist damit aber nicht zu rechnen, denn dann dürfte die finale Version von OS X Yosemite vorgestellt werden.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(