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Das Event zum Nachlesen: Apple zeigt iPad Air 2, iPad mini 3, und iMac mit Retina-Display

Apple hat neben dem iPad Air 2 auch das iPad mini 3 und einen iMac mit Retina-Display vorgestellt. Auf ein neues Macbook Air und ein Update für Apple TV muss man aber warten. Das Event zum Nachlesen.

Apple präsentiert mit dem iPad Air 2 das "dünnste Tablet der Welt"

Apple präsentiert mit dem iPad Air 2 das "dünnste Tablet der Welt"

Seit Wochen brodelte die Gerüchteküche, seit heute wissen wir mehr: Apple hat auf der letzten Keynote in diesem Jahr das neue iPad Air 2 und ein neues iPad mini 3 gezeigt. Zusätzlich gab es einen Mac mit Retina-Display und das neue Betriebssystem OS X Yosemite zu sehen. Im Ticker lesen Sie, wie das Event verlaufen ist.

+++ 20.25 Uhr: Ende des Events +++

Damit ist die Keynote auch schon vorbei. Ein neues Macbook Air und ein Update für Apple TV gibt es dann wohl erst im nächsten Jahr.

Mehr zum Event gibt es in Kürze hier bei uns. Das Ticker-Team sagt erst einmal Tschüss, bis zum nächsten Mal.

+++ 20.15 Uhr: Neues iPad mini 3, iMac mit Retina-Display +++

Das iPad Air 2 wird in den Farben Silber, Space Grey und Gold verfügbar sein. Die Preise liegen bei 499 Dollar für die 16 Gigabyte-Version. Für 64 Gigabyte werden 599 und für 128 Gigabyte 699 Dollar fällig.

Auch das iPad mini 2 hat einen NAchfolger erhalten. Das iPad mini 3 mit einem 7,9-Zoll-Retina-Display wird ab 399 Dollar mit 16 Gigabyte verfügbar sein verfügbar sein. Die jeweils größeren Modelle kosten 499 bzw. 599 Dollar.

Die deutschen Preise werden wir nachreichen, sobald diese verfügbar sind.

In den USA kann man die neuen Modelle bereits ab morgen vorbestellen. Die ersten Geräte sollen bereits am Ende der kommenden Woche ausgeliefert werden.

Außerdem hat Apple einen neuen iMac präsentiert, der erstmals mit einem 27-Zoll-Retina-5K-Display geliefert wird und bis zu 14,1 Millionen Pixel erreichen kann. Der Preis liegt bei 2499 Dollar. Der neue iMac ist in den USA ab heute verfügbar.

+++ 19.55 Uhr: Neue Kamera, neue Funktionen +++

Apple gibt die Akkulaufzeit des neuen iPad Air 2 mit zehn Stunden an. Ein besonderes Augenmerk hat man zudem auf die Kamera gelegt. Mit acht Megapixeln und der Fähigkeit 1080p HD-Videos aufzunehmen reagiert Apple auf die wachsende Bedeutung von Fotos und Videos in mobilen Geräten. Neue Funktionen sind zudem Panoramafotos sowie Timelapse und Slow-Motion-Videos.

Wie im Vorfeld bereits vermutet, ist es nun auch möglich, das iPad wie beim iPhone 6 mittels Fingerabdruck zu entsperren. Diese Funktion will Apple auch zukünftig für die neue Bezahlmethode Apple Pay verwenden.

+++ 19.45 Uhr: "Das weltweit dünnste Tablet" +++

Das iPad Air 2 ist wie erwartet mit 6,1 Millimetern dünner als das Vorgängermodell. Ein neues Display verringert zudem Reflexionen und soll noch mehr Schärfe bieten. Der speziell für das iPad Air 2 entwickelte A8X-Chip liefert dabei bisher bei einem iPad unerreichte Rechenleistung.

+++ 19.36 Uhr: OS X noch heute zum Download +++

OS X Yosemite ist noch heute kostenlos zum Download verfügbar. iOS 8.1 wird es dann ab Montag geben.

Jetzt geht es endlich um die iPads ...

+++ 19.28 Uhr: OS X Yosemite bringt mehr Verbindung zwischen Geräten +++

Nach einer kurzen Rückschau auf iOS 8 wird das neue Betriebssystem OS X Yosemite gezeigt. Spotlight soll die Suche für Nutzer noch einfacher machen, da nicht nur der Mac, sondern auch das Internet automatisch nach dem eingegebenen Begriff durchsucht wird. Das neue Safari soll zudem die Akku-Laufzeit beim Surfen verlängern. Mit iCloud Drive können Daten nun einfach direkt vom Desktop in der Cloud gespeichert werden, indem man sie wie in einen normalen Ordner zieht.

Besonders die Verbindung von Geräten soll mit OS X und iOS 8 leichter werden, da diese sich automatisch untereinander synchronisieren. So kann die Arbeit an einem Dokument, das man auf dem iPad begonnen hat, ohne Unterbrechung auf dem Mac fortgesetzt werden.

+++ 19.10 Uhr: "We have a few more things to share with you" +++

Tim Cook betritt gutgelaunt die Bühne und erzählt zunächst über den großen Erfolg des iPhone 6 und des iPhone 6 Plus. Zudem werden über 500 Banken den neuen Bezahlservice Apple Pay unterstützen. Der Service soll bereits am Montag in den USA starten.

Im kommenden Monat will Apple weiterhin das Apple-Watch-Kit herausbringen, mit dem Entwickler Apps für die Apple Watch schaffen können. Apples Smartwatch soll Anfang des kommenden Jahres erscheinen. Das soll es aber noch nicht gewesen sein: "We have a few more things to share with you", sagt Cook.

+++ 19.01 Uhr: Handys aus, jetzt geht es los! +++

Im Vortragssaal wird darauf hingewiesen, die Mobiltelefone auf lautlos zu schalten - bei einem Apple-Event sicher eine gute Idee. Vor allem aber kann das nur eines bedeuten: Jetzt geht es los.

Musik ertönt, ein Video zeigt in epischen Bildern den Verkaufsstart des iPhone 6. Kennen wir schon, wo sind die iPads?

+++ 18.45 Uhr: Gleich geht es los +++

Die meisten Plätze in der Apple-Zentrale in Cupertino sind inzwischen besetzt. Alle warten gespannt auf den Beginn der Präsentation, wenn es wahrscheinlich wieder heißt "Look at that".


+++ 18.25 Uhr: Die echten Apple-Fans sind vorbereitet +++

Für Apple-Jünger ist die heutige Keynote ein wichtiges Ereignis, auf das man gut vorbereitet sein muss. Ob für die rund einstündige Präsentation aber derart viele Vorräte nötig sind, muss man dann doch bezweifeln.


+++ 18.02 Uhr: Neues Betriebssystem soll Geräte verbinden +++

Erste Einblicke in OS X Yosemite zeigen, dass Apple besonders die Verbindung zwischen verschiedenen Geräten erleichtern will. Mit dem neuen Betriebssystem ist es etwa möglich, Anrufe auf das iPhone direkt am Mac entgegenzunehmen oder Dokumente am Desktop da weiterzubearbeiten, wo man auf dem iPad aufgehört hat. Was das neue Betriebssystem noch kann, erfahren wir vermutlich in einer Stunde. Wahrscheinlich wird Yosemite direkt nach der Keynote kostenlos zum Download bereitgestellt.

+++ 17.35 Uhr: Bald öffnen sich die Tore +++

In Cupertino bereitet man sich darauf vor, in die heiligen Hallen von Apple gelassen zu werden. Dort heißt es dann aber auch erstmal weiter warten. Erfahrungsgemäß beginnen die Keynotes aber wenigstens pünktlich.


+++ 17.15 Uhr: Nicht jeder ist begeistert +++

Während in sozialen Netzwerken viele Nutzer nervös darüber diskutieren, ob der Livestream von der Keynote heute reibungslos funktionieren wird, sind nicht alle von dem Hype um die neuen Apple-Produkte begeistert. Die treue Gemeinde der Apple-Jünger dürfte Tim Cook aber auch dieses Mal nicht im Stich lassen und für Begeisterungsstürme sorgen.



+++ 17 Uhr: Apple-Store offline +++

Inzwischen Routine: Vor einer Keynote wird der Apple-Store abgeschaltet. In wenigen Stunden wird sich zeigen, was Apple heute neues im Gepäck hat. Erwartet wird, dass die Ingenieure aus Cupertino neben einem neuen iPad Air und einem neuen iPad Mini auch einen neuen iMac im Gepäck haben.


+++ 16.30 Uhr: Das Apple-Event im Liveticker +++

Die Spannung steigt. In knapp zweieinhalb Stunden startet Apple mit der wahrscheinlich letzten Keynote des Jahres. Die Techwelt wartet gespannt darauf, welche Neuerungen Apple kurz vor dem Weihnachtsgeschäft präsentieren wird, nachdem das Unternehmen vor wenigen Wochen mit dem iPhone 6 einen neuen Verkaufsrekord aufgestellt hatte. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass verbesserte Versionen des iPad Air und iPad Mini Teil der Präsentation sind.


Update 16. Oktober: In wenigen Stunden beginnt Apples vermutlich letzte Keynote des Jahres (stern.de berichtet live). Mittlerweile ist klar, dass es neben dem Mac-Betriebssystem OS X Yosemite neue iPads im Mittelpunkt stehen werden. Wie die US-Seite „MacRumors“ berichtet, soll das iPad Air 2 bereits nächste Woche am 24. Oktober im Handel stehen. Unklar ist, ob das neue iPad Mini zeitgleich oder später verkauft wird.

Sind das iPad Air 2 und iPad Mini 3 mit diesen Bildern bestätigt?

Sind das iPad Air 2 und iPad Mini 3 mit diesen Bildern bestätigt?

Update 15. Oktober: Ups: Wie "9to5Mac" berichtet, zeigte Apple am Mittwochabend versehentlich das neue iPad Air 2 und iPad Mini 3. Im "iOS 8.1 iPad User Guide" für die Lese-App iBooks tauchten einen Tag vor der Apple-Keynote Screenshots der neuen Tablets auf, die belegen, dass der Fingerabdruckscanner TouchID verbaut wird. Das iPad Air 2 wird zudem den Burst Mode unterstützen, den es seit dem iPhone 5S gibt. Das Update iOS 8.1 wird ebenfalls auf dem Donnerstags-Events thematisiert und vermutlich nach dem Event zum Download bereitgestellt werden.

Update 15. Oktober: Kommt doch ein neues Macbook Air mit Retina-Display? Entgegen anderslautender Berichte schreibt das Portal "Digitimes", dass Tim Cook am Donnerstag das überarbeitete Ultrabook präsentieren wird. Angeblich seien erste Geräte bereits verschickt worden.

Ein größeres iPad wird es am Donnerstag nicht zu sehen geben.

Ein größeres iPad wird es am Donnerstag nicht zu sehen geben.

Update 14. Oktober: Laut "Wall Street Journal" wird es das 12,9 Zoll iPad Plus nicht am Donnerstag zu sehen geben. Der Grund für die Verzögerung: Apple habe Probleme, überhaupt die riesige Nachfrage nach den neuen iPhones zu bedienen. Vor allem das große iPhone 6 Plus hat sich als Verkaufsschlager herausgestellt und die eigenen Erwartungen übertroffen. Ursprünglich habe Apple mit der Massenproduktion des 12,9-Zoll-iPad im Dezember beginnen wollen, heißt es in Medienberichten.

Update 14. Oktober: Das iPad Air 2 wird kommen, das gilt mittlerweile als sicher. Die Seite "Mac Otakara" will nun erfahren haben, dass Apple am kommenden Donnerstag auch noch neue iPad Minis im Gepäck hat. Diese sollen ebenfals einen Fingerabdruckscanner (Touch ID) besitzen, zudem wird im Inneren der aus dem iPhone 6 bekannte A8-Prozessor takten. Doch große iPad wird dagegen den schnelleren A8X-Prozessor bekommen.

Das Techportal "Re/Code" schreibt unterdessen, dass am Donnerstag kein neues Macbook Air mit Retina-Display gezeigt wird. Viele Experten erwarten seit Monaten ein runderneuertes Ultrabook. Gerüchten zufolge arbeitet Apple seit Jahren an einem Gerät mit lüfterlosem Design und hochauflösendem Bildschirm. Angeblich soll das neue Macbook Air 2015 vorgestellt werden.

Update 13. Oktober: Wenige Tage vor dem Donnerstags-Event von Apple tauchen immer mehr Bilder von Bauteilen des neuen iPad Air auf. Ein Foto der taiwanischen Webseite "apple.club.tw" zeigt ein Mainboard mit dem neuen A8X-Prozessor, der für mehr Rechenpower sorgen soll. In der aktuellen iPhone-6-Generation kommt der A8-Prozessor zum Einsatz. Die größere Rechenpower könnte für ein hochauflösenderes Display genutzt werden, möglicherweise wird auch der langerwartete Splitscreen-Modus mit iOS 8.1 eineingeführt. Erstmals sollen im iPad auch zwei Gigabyte RAM stecken. Weitere Fotos zeigen neue Lautstärke-Tasten. Angeblich soll der Mute-Button nicht mehr verbaut werden.

Neue Informationen zu einem überarbeiteten iPad Mini gibt es nicht.

Zeigt Apple schärfere Bildschirme?

Update 09. Oktober: Apple hat am Mittwochabend die offiziellen Einladungen für ein Event am 16. Oktober verschickt - zumindest der zuvor durchgesickerte Termin hat sich also bewahrheitet. Das Motto: "It's been way too long" ("Es ist schon zu lange her").

Unterdessen gibt es neue Gerüchte bezüglich des Displays: In der gestern veröffentlichten zweiten Beta des mobilen Bebtriebssystems iOS 8.1 sollen sich Hinweise auf eine höhere Bildschirmauflösung befinden. So gibt es Grafiken, die mit dem Zusatz "@3x" versehen sind. Grafiken für die aktuellen Retina-Bildschirme haben den Zusatz "@2x". Das ist keine Bestätigung für hochauflösendere Displays, zeigt aber, dass Apple zumindest mit schärferen Bildschirmen experimentiert. Im iPhone 6 und 6 Plus stecken bereits Retina-HD-Displays.

Das iPad Air 2 soll noch schlanker sein als der Vorgänger (hier im Bild)

Das iPad Air 2 soll noch schlanker sein als der Vorgänger (hier im Bild)

Update 08. Oktober: Angeblich wird Apple seine neuen iPads bereits kommende Woche vorstellen. Das Technik-Portal "TheMichaelReport" will nun vorab neue Details erfahren haben. So bestätigen Insiderquellen den flinkeren A8-Chip im iPad Air 2, der Arbeitsspeicher soll sich zudem auf zwei Gigabyte verdoppeln. Der Fingerabdruckscanner TouchID, der im iPhone 5S seine Premiere feierte, soll endlich mit an Bord sein und für das Bezahlen mit Apple Pay geeignet sein.

Das neue 9,7-Zoll-iPad wird dem portal zufolge 0,5 Millimeter dünner als der Vorgänger - angeblich will Apple das Gerät als das "dünnste Tablet der Welt" vermarkten. Dafür wurde der Mute-Button geopfert, die Lautstärketasten sind dem Portal zufolge tiefer in das Gehäuse eingelassen. Die Lautsprecheröffnungen am unteren Rand sollen wie beim iPhone 6 nur noch ein- statt zweireihig laufen, dafür aber größer ausfallen. Die Rückkamera wird sich von 5 auf 8 Megapixel verbessern, die Frontkamera filmt in 720p. Zudem gibt es neue Speichergrößen: 32, 64 und 128 GB.

Einige Unklarheiten gibt es bezüglich des Bildschirms: Zwar soll das Bild besser sein als beim 2013er-Modell, ob es sich allerdings um ein Retina-HD-Display wie beim iPhone 6 handelt, ist unklar.

Zeigt Apple am 16. Oktober neue iPads?

Zeigt Apple am 16. Oktober neue iPads?

Update 04. Oktober: Der US-Technologiekonzern Apple will einem Medienbericht zufolge am 16. Oktober die neue Generation seines iPads vorstellen. Die auf die Technologiebranche spezialisierte Website "Re/code" meldete am Freitag, dass die Präsentation der Tablet-Computer am Apple-Sitz im kalifornischen Cupertino stattfinden werde. Auch die neuen Computer der iMac-Serie sollen demnach bei der Veranstaltung enthüllt werden.

Freuen Sie sich auf das iPhone 6?

Goldenes iPad Air 2

Update 01. Oktober: Apple wird das kommende iPad Air 2 neben den Farbvariationen Spacegrey und Silber erstmals auch in Gold anbieten. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Dem Bericht zufolge will Apple durch die Gold-Variante die rückläufigen iPad-Verkäufe ankurbeln. Zudem plant Apple Bloomberg zufolge die Einführung eines XXL-iPads mit einer Bildschirmdiagonale von 12,9 Zoll. Zum Vergleich: Das iPad Air hat einen 9,7-Zoll-Screen. Das neue Tablet soll nicht nur größer, sondern dank des A8X-Chips auch deutlich schneller sein. Von dem Gerät erhofft sich Apple einen größeren Absatz im Business-Sektor. Durch den riesigen Bildschirm ergeben sich für Entwickler auch neue Funktionen - etwa Splitscreen-Modi.

Update 17. September: Die neuen iPhones liegen noch nicht einmal im Laden, da kursieren im Netz bereits die nächsten Apple-Gerüchte. Wie das US-Portal "DailyDot" berichtet, sollen die neuen Tablets am 21. Oktober vorgestellt werden. Im vergangenen Jahr enthüllte Apple das iPad Air und das iPad Mini mit Retina-Display am 22. Oktober.

Neben den neuen Flachmännern soll das OS-X-Betriebssystem Yosemite im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen. Vermutlich wird die Software noch am gleichen Tag kostenlos zum Download bereitgestellt. Einen ersten Blick auf OS X Yosemite gewährte Apple auf der Entwicklerkonferenz WWDC im Juni.

iPhone 6 bekommt NFC

Update 08. September: Auch zur iWatch gibt es Neuigkeiten: Apples Wearable werde - wenig überraschend - zum Start Apps von externen Entwicklern unterstützen, wie das US-Portal http://9to5mac.com/2014/09/06/apple-wearable-to-run-third-party-apps-big-developers-already-seeded-sdk/
;"9to5Mac"# mit Bezug auf zwei verschiedene Quellen berichtet. So wurde einigen populären sozialen Netzwerken und Diensten ein Entwickler-Kit (SDK) zur Verfügung gestellt, damit die Entwicklerteams ihre Software an die neue Betriebssystemoberfläche und die kleineren Bildschirme anpassen können. Anscheinend wird Apple am Dienstag nicht nur einen Prototypen der iWatch vorstellen, sondern auch ein paar optimierte Anwendungen. Unklar sei bislang jedoch, ob die iWatch einen komplett eigenen App Store oder nur eine Rubrik im gesamten App Store erhalten werde.

Update 08. September: Die Nahfunktechnologie NFC wird mittlerweile von fast jedem Android-Flaggschiff unterstützt, Apple behandelte die Technik bislang eher stiefmütterlich. Mit dem iPhone 6, das vermutlich am Dienstag in Kalifornien vorgestellt wird, soll sich das ändern: Medienberichten zufolge steckt in den beiden neuen iPhone-Modellen ein NFC-Chip.

Anscheinend bereitet sich Apple und dessen Langzeitpartner Disney bereits auf die neue Technik vor: Wie "9to5Mac" berichtet, stattet Apple sämtliche Stores mit neuen iBeacons und NFC-Lesegeräten aus. iBeacons sind Sendemodule, die unternehmen in geschlossenen Räumen die zielgenaue Ortung von Handys und damit Kunden ermöglicht, um ihnen etwa spezifische Angebote wie Coupons zu unterbreiten, wenn man sich vor einem bestimmten Regal befindet. Apple-Mitarbeitern hilft es außerdem bei der Kundenbetreuung in den Stores.

Update 07. September: Die "New York Times" hat mittlerweile mehrfach ausgeplaudert, dass Apple am 9. September im Flint Center for the Performing Arts in Cupertino zwei neue iPhones vorstellen wird (der stern ist live vor Ort). Doch kurz vor dem Event hat die US-Zeitung neue Details erfahren: So wird das iPhone 6 definitiv die Nahfunktechnologie NFC unterstützen - ebenso wie die iWatch. Kabelloses Aufladen ("Wireless Charging") wird nicht unterstützt. Die Technik kennt man etwa von Nokias Lumia-Telefonen. Auch an der Software hat Apple gefeilt: Laut "NYT" wird Apple einen speziellen Einhandmodus in iOS 8 integrieren, mit dem man einhändig auf dem großen Smartphone schreiben kann. Eine ähnliche Funktion zeigte Huawei beim Ascend Mate 7 auf der IFA in Berlin. Kaffeetrinken und gleichzeitig auf dem Riesenhandy simsen ist also kein Problem.

Apple hat Einladungen für das ein Event am 9. September verschickt - wird hier die neue iWatch gezeigt?

Apple hat Einladungen für das ein Event am 9. September verschickt - wird hier die neue iWatch gezeigt?

Update 06. September: "Wish we could say more" heißt es auf der Einladung, die Apple vor wenigen Tagen an die Presse geschickt hat - zu deutsch „Wir wünschten, wir könnten mehr sagen“. Apple gibt sich gewohnt geheimnistuerisch, nur so viel ist sicher: Es wird mindestens ein neues iPhone zu sehen geben. Wie das aussehen könnte, hat ein russischer Techblogger in einem sehenswerten Video festgehalten. Zwar ist das gezeigte Handy auch nur ein nicht funktionsfähiger Dummy - der sieht allerdings deutlich schicker aus als die meisten Nachbauten der vergangenen Wochen. Mehr als fünf Millionen Abrufe hat der Clip bereits eingesammelt. Was Apple tatsächlich nächste Woche enthüllen wird, können Sie am Dienstagabend live auf stern.de verfolgen.

Update 05. September: „Die Schweiz kann einpacken“ - mit diesen drastischen Worten kündigte Apples Design-Ikone indirekt die neue iWatch an. Nachdem US-Medien in den vergangenen Wochen meist von einem „Wearable“ sprachen, das nächste Woche auf dem Event in Kalifornien (Live-Ticker auf stern.de) gezeigt wird, sind sie sich nun sicher: Tim Cook wird nächste Woche ein „one more thing“ in petto haben. Oder besser gesagt gleich zwei: Laut „Wall Street Journal“ kommt die iWatch in zwei verschiedenen Größen. Die „Times“ will sogar noch mehr wissen: Das Wearable habe „ein flexibles Display, das von einer Saphirglasbeschichtung geschützt wird.“ Die Platine der Uhr soll winzig sein, „gerade einmal so groß wie eine Briefmarke“. Pläne, die Uhr mit einem Solarpanel auszustatten, habe Apple nach einer gescheiterten Experimentierphase ad acta gelegt.

Update 29. August: Die Katze ist aus dem Sack: Apple hat Einladungen an Journalisten für ein "Special Event" am 9. September verschickt. Die Veranstaltung wird im Flint Center for the Performing Arts in Cupertino stattfinden - an jenem Ort stellte Steve Jobs vor 30 Jahren den ersten Mac vor. Worum es geht, wird Apple-typisch nicht verraten, der Slogan der Einladung lautet: "Wish we could say more" ("Wir wünschten, wir könnten mehr sagen").

Verrät dieser Zettel das genaue Erscheinungsdatum des iPhone 6?

Verrät dieser Zettel das genaue Erscheinungsdatum des iPhone 6?

Update 27. August: Der französische Blog "Nowhereelse" hat ein Bild veröffentlicht, auf dem angeblich die Schnellanleitung des iPhone 6 zu sehen ist. Darauf steht das Datum "Dienstag, 9. September", darüber die Uhrzeit "9:41". Die Blogger ziehen daraus die Schlussfolgerung, dass an diesem Tag das nächste iPhone-Modell vorgestellt wird. Ganz weit hergeholt ist die These nicht: Im vergangenen Jahr tauchte ebenfalls kurz vor der Präsentation ein Bild auf, dass nicht nur das konkrete Datum verriet, sondern auch den Fingerabdruckscanner TouchID. Außerdem will "Nowhereelse" erfahren haben, dass das iPhone 6 mit 4,7-Zoll-Display mit einer Speicherkapazität von 128 Gigabyte angeboten werden soll.

Das iPad gibt es aktuell mit Bildschirmgrößen von 9,7  und 7,9 Zoll zu kaufen

Das iPad gibt es aktuell mit Bildschirmgrößen von 9,7
und 7,9 Zoll zu kaufen

Update 27. August: Apple plant laut einem Medienbericht für kommendes Jahr ein deutlich größeres Modell seiner iPad-Tablets. Das Gerät solle einen Bildschirm in Notebook-Größe mit einer Diagonale von 12,9 Zoll (knapp 32,8 cm) bekommen, berichtet die Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Apples Produktionspartner bereiteten einen Start der Fertigung im ersten Quartal 2015 vor, hieß es unter Berufung auf informierte Personen.

Erste Hinweise auf ein mögliches größeres iPad hatte es bereits vor gut einem Jahr gegeben. So schrieb das "Wall Street Journal" im Juli 2013, Apple lasse ein Tablet mit einer Bildschirmdiagonale von knapp 13 Zoll testen. Damals war auch von Experimenten mit deutlich größeren iPhones die Rede - sie werden bei der nächsten Erneuerung von Apples Smartphone-Modellpalette in diesem Herbst erwartet. Apple verkauft aktuell iPads mit Bildschirmgrößen von 9,7 und 7,9 Zoll.

Das neue iPhone 6 im Vergleich zum iPhone 5S

Das neue iPhone 6 im Vergleich zum iPhone 5S

Update 26. August: In zwei Wochen soll das iPhone 6 vorgestellt werden. Kurz vor der Päsentation tauchen immer mehr neue Bilder auf, die das vermeintlich neue Apple-Smartphone zeigen sollen. Die Webseite "Gizmobic" hat Bilder veröffentlicht, die das 4,7-Modell des iPhone 6 im Vergleich zum kleineren iPhone 5S zeigen. Auch ein hervorstehender Kameraring und längliche Lautstärke-Buttons sind auf den Fotos klar zu erkennen. Ob es sich bei den Schnappschüssen um Dummys oder das tatsächliche iPhone 6 handelt, ist nicht bekannt.

Zwei Brüder: Auch Apple-Kenner Sonny Dickson geht von zwei Varianten für das iPhone 6 aus. Doch es soll Verzögerungen bei der Produktion geben.

Zwei Brüder: Auch Apple-Kenner Sonny Dickson geht von zwei Varianten für das iPhone 6 aus. Doch es soll Verzögerungen bei der Produktion geben.

Update 22. August: Apple liegt bei der Produktion des iPhone 6 angeblich hinter dem Zeitplan. Zulieferfirmen hätten im Juni und Juli Probleme mit der Herstellung des Bildschirms für das neue Smartphone gehabt, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters und müssten nun einen Rückstand aufholen. Als Quelle für die Informationen nannte Reuters "mehrere Experten aus dem Umfeld der Lieferkette". Ob sich der für September erwartete Start des iPhone 6 dadurch verzögern könnte, sei laut diesen Insidern aber unklar. Für das iPhone 6 soll die Display-Beleuchtung komplett überarbeitet werden, weswegen schon früher von Produktionsproblemen die Rede war.

Kommt mit iOS 8 echtes Splitscreen für Apples iPad?

Kommt mit iOS 8 echtes Splitscreen für Apples iPad?

Update 21. August: Apple will dem iPad Air 2 angeblich doppelt so viel Arbeitsspeicher spendieren wie seinem Vorgänger, das berichtet die taiwanische Website "TechNews". Statt nur einem soll die neue Tablet-Generation über zwei Gigabyte RAM verfügen. Blogs wie "MacRumors" spekulieren, dass die Aufstockung es möglich machen könnte, zwei Apps gleichzeitig auf einem Bildschirm auszuführen. Gerüchte über dieses Splitscreen-Multitasking gibt es schon länger. Die Funktion bleibt laut dem Bericht aber wohl dem großen iPad Air 2 vorbehalten, das kleinere iPad mini soll auch in der nächsten Generation nur ein Gigabyte Arbeitsspeicher haben.

Update 18. August: Dass das iPhone 6 in zwei Varianten erscheinen wird, einer mit 4,7-Zoll-Display und einer mit 5,5 Zoll Bildschirmdiagonale, gilt als so gut wie sicher. Die für den Import nach Thailand zuständige Behörde scheint diese Annahme nun zu bestätigen: Die National Broadcasting and Telecommunications Commission (NBTC) hat per Tweet bekanntgegeben, Apple eine Importerlaubnis erteilt zu haben, für zwei Geräte mit den Modellnummern A1586 und A1524. "Das Büro der NBTC ermöglicht den Händlern in Thailand den Verkauf des iPhone 6", hieß es in der Mitteilung. Apple wollte weder den Verkauf von zwei Varianten noch den Namen iPhone 6 bestätigen.

Runde Sache: So stellt der Designer Todd Hamilton die iWatch vor. Apples intelligente Armbanduhr könnte jedoch später auf den Markt kommen als geplant.

Runde Sache: So stellt der Designer Todd Hamilton die iWatch vor. Apples intelligente Armbanduhr könnte jedoch später auf den Markt kommen als geplant.

Neues zur iWatch

Update 1. August: Wer sich auf die iWatch freut, muss sich womöglich noch ein bisschen länger gedulden. Zum geplanten Verkaufsstart Ende 2014 könnten deutlich weniger Exemplare von Apples Smartwatch fertig sein als geplant. Darauf deutet zum einen der Jahresbericht der Zulieferfirma TPK Holdings hin, in dem von einer "Produktverschiebung" die Rede ist. TPK stellt das Display für die iWatch her. Zum anderen spricht der Analyst und Apple-Kenner Ming-Chi Kuo von Produktionsschwierigkeiten beim neuartigen Saphirglas für die Bildschirmabdeckung. Statt der geplanten fünf bis zehn Millionen könnten deswegen zum Jahresende nur drei Millionen Uhren ausgeliefert werden. Das bedeutet, dass die meisten Apple-Fans wohl bis 2015 auf die iWatch warten müssen.

Das größere iPhone könnte sich um Monate verzögern

Das größere iPhone könnte sich um Monate verzögern

Größeres iPhone 6 soll später kommen

Update 15. Juli: Apple plant den Gerüchteköchen zufolge zwei neue iPhones, ein 4,7- und ein 5,5-Zoll-Modell. Während das 4,7-Zoll-Modell im September vorgestellt und in den Handel kommen soll, könnte sich der Start des größeren Phablets verzögern - möglicherweise sogar bis 2015. Das meldet das US-Portal "Cult Of Mac", das sich auf den chinesischen Analysten Ming-Chi Kuo als Quelle bezieht. Angeblich soll es Probleme mit dem großen Display und dem Metallgehäuse geben. Kuo erwartet, dass das Mega-iPhone "Ende 2014" gezeigt werde, aber nicht vor Oktober. Eventuell könnte sich der Start sogar auf das neue Jahr verschieben, da für Oktober bereits der Start der schlauen Armbanduhr iWatch erwartet wird.

Messerattacke: Angeblich ist es so gut wie unmöglich, dem Saphirglas-Display des iPhone 6 Kratzer zu verpassen.

Messerattacke: Angeblich ist es so gut wie unmöglich, dem Saphirglas-Display des iPhone 6 Kratzer zu verpassen.

Update 8. Juli: Beide Varianten des iPhone 6 sollen das neue Saphirglas-Display bekommen, das Apple in einer speziellen Fabrik im US-Bundesstaat Arizona herstellen lässt. Der Youtuber Marques Brownlee will nun einen 4,7 Zoll großen Rohling des superstabilen Materials in die Finger bekommen haben. Im Video demonstriert er die Fähigkeiten des Glases: Es lässt sich sehr stark verbiegen, ohne zu brechen. Metallgegenstände wie Schlüssel und selbst Schnitte und Stiche mit einem Messer hinterlassen keinerlei Kratzer. Außerdem ist das Glas extrem klar. Laut Brownlee handelt es sich dabei um das gleiche Material, dass Apple auch schon für den Home-Button und die Kameralinse des iPhone 5S verwendet.

Update 1. Juli: Das iPhone 6 soll wohl nicht nur das größte, sondern auch das dünnste Smartphone werden, das Apple jemals gebaut hat. Die Zeitung "China Times" will von Mitarbeitern einer Zulieferfirma des Konzerns erfahren haben, dass im nächsten iPhone nur eine Helligkeitsoptimierungs-Schicht verbaut sein soll statt zwei wie beim Vorgänger iPhone 5S. So wolle Apple die Dicke des Smartphones von 7,6 auf 6,1 Millimeter reduzieren. Allerdings könnte dieser Schritt auch zu Display-Problemen führen: Die Helligkeitsoptimierung sorgt für die Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms. Die eine Schicht im iPhone 6 müsste also allein mindestens so viel Licht erzeugen können wie die zwei Lagen im Vorgängermodell, wenn nicht mehr.

Der japanische Wirtschaftsdienst "Nikkei" mutmaßt derweil über optische Details des iPhone 6: Auf der Rückseite des Geräts soll ein Apfel-Logo ausgestanzt sein, das bei Betrieb leuchtet, wie man es vom Macbook kennt. Das Display des iPhone 6 wiederum sei nahtlos in den Aluminium-Rahmen eingefasst - und möglicherweise sogar gewölbt.

Update 25. Juni (2): Sonny Dickson hat wieder zugeschlagen. Weil auch rund um die nächste Generation des iPads die Gerüchteküche nicht still steht, hat der berüchtigte Apple-Enthüller sich einfach mal alle herumschwirrenden Infos geschnappt und auf dieser Grundlage ein Modell gebastelt. Dieses vermeintliche iPad 6 oder auch iPad Air 2 hat die Tech-Website "TLDToday" nun wiederum in einem Video mit dem Vorgänger iPad Air verglichen. Optisch ändert sich demnach auf den ersten Blick nicht viel, außer dass das iPad-6-Modell etwa einen Millimeter dünner ist und die Lautsprecher an der Unterseite sowie die Volume-Tasten etwas anders aussehen. Zudem hat das Modell den Fingerabdrucksensor TouchID, den man auch schon vom iPhone 5S kennt. Aber sehen Sie selbst:

Update 25. Juni: Apple-Zulieferer in China werden im Juli die Massenproduktion des iPhone 6 starten. Das berichtet die Nachrichtenseite "Bloomberg" und beruft sich dabei auf "Personen die mit den Plänen vertraut sind", aber lieber anonym bleiben wollten. Demnach werden die Firmen bald damit beginnen, sowohl die 4,7-Zoll-Version des neuen Apple-Smartphones als auch die Variante mit 5,5 Zoll Bildschirmdiagonale herzustellen. Bis vor kurzem hatte es noch geheißen, das größere iPhone 6 könne sich wegen Akku-Problemen verzögern. Auch im Handel sollen beide Versionen laut den Insidern zur gleichen Zeit starten, wahrscheinlich "um den September herum". Wenn nichts schiefgeht, denn die Produktion des größeren Modells sei sehr komplizierter, was zu neuen Verzögerungen führen könne.

Popstar zeigt Rückseite des iPhone 6

Update 19. Juni: In seiner Heimat Taiwan ist Jimmy Lin ein Star. Der 40-Jährige ist Sänger, Schauspieler, professioneller Rennfahrer - und offenbar großer Apple-Fan. Im vergangenen Jahr zeigte er vorab das iPhone 5C mit weißem Kunststoffgehäuse, in diesem Jahr legte er mit dem iPhone 6 nach. Und das gleich zweimal: Vor wenigen Tagen zeigte er auf Weibo, dem chinesischen Twitter-Pendant, die Rückseite des größeren iPhones, das für den September erwartet wird.

Nun postete er ein weiteres Bild, auf dem Lin vordergründig ein iPhone 5S mit gesprungenem Display repariert. Die Bildunterschrift in seinem Weibo-Profil lautet: "Repariere gerade das iPhone von einem Kumpel, über das ein Auto gefahren ist." Doch direkt neben dem kaputten iPhone liegt ein Dummy des iPhone 6, offenbar das große 5,5-Zoll-Modell, das Analysten ebenfalls für den Herbst erwarten. Deutlich zu erkennen: Die Lautstärke-Buttons befinden sich am linken Gehäuserand, das Gerät wirkt runder als das iPhone 5S. Es dürfte sich bei Lins Modell um einen Prototypen des Smartphones und nicht um ein funktionsfähiges Modell handeln. Möglich ist, dass sich bis zur finalen Präsentation das Design noch ändert.

Dennoch: In Cupertino dürften sie kochen vor Wut, dass das iPhone 6 vor der offiziellen Vorstellung bereits herumgereicht wird. Und sich andererseits über die kostenlose Werbung freuen.

Update 16. Juni: Wenn Sonny Dickson in seinem Twitter-Kanal neue Bilder hochlädt, schaut die Techwelt genauer hin. Erst recht, wenn es sich um neue Apple-Geräte handelt. Im vergangenen Jahr enthüllte der Australier vorab Bilder des iPhone 5S, iPhone 5C und der neuen iPads. Nun hat er ein Foto zweier iPhones unterschiedlicher Größe hochgeladen.

Auf den ersten Blick könnte man glauben, dass linke Modell sei das neue iPhone 6, das Gerüchten zufolge 4,7 Zoll groß sein soll, das rechte wäre dementsprechend ein iPhone 5S. Doch schaut man das Bild genauer an, erkennt man: Der Power-Button ist auf beiden Modellen an der rechten Seite statt am oberen Rand. Laut Sonny Dickson handelt es sich bei diesem Foto folglich um die 4,7-Zoll- und die 5,5-Zoll-Variante des iPhone 6.

Erstmals sind auf einem Bild beide Varianten der nächsten iPhone-Generation zu sehen. Allerdings ist noch unklar, ob es sich um fertige Exemplare des iPhone 6 handelt oder nur um nachgebaute Dummys.

Runde Ecken, flache Hülle: ist das die Rückseite des iPhone 6?

Runde Ecken, flache Hülle: ist das die Rückseite des iPhone 6?

Update 10. Juni: Die japanische Webseite "xiaolongchakan.com" hat neue Bilder veröffentlicht, die angeblich die Rückseite eines schwarzen iPhone 6 zeigen. Bislang ist nicht bekannt, woher das Bauteil stammt. Vor allem in der Seitenansicht ist erkennbar, wie extrem dünn das Gehäuse ist. Brancheninsider vermuten, dass das neue iPhone so flach sein soll wie die aktuelle Generation des iPod Touch (6,1 Millimeter). Zugleich scheint Apple das abgerundete Rahmendesign des iPads auf das iPhone zu übertragen.

Erstmals zeigen die Fotos ein neues Design der Bedienknöpfe für die Lautstärke und den Mute-Schalter. Zudem scheint es, dass sich der Power-Button nicht mehr rechts oben, sondern seitlich über dem Sim-Schacht befindet. Entsprechende Hinweise gab es bereits in Patentanmeldungen und den dazugehörigen technischen Zeichnungen.

Die Unterseite wurde leider nicht fotografiert, sodass unklar bleibt, ob Apple beim iPhone 6 den Kopfhöreranschluss streicht und stattdessen auf eine neue Kombination aus Stromanschluss und Kopfhörerbuchse setzt, wie es einige Analysten vermuten.

Update 30. Mai: Der australische Blog "MacFixIt" hat ein neues Bild der angeblichen iPhone-6-Rückseite veröffentlicht. Zu sehen ist das 4,7-Zoll-Model. Das Foto stammt dem Bericht zufolge von Quellen aus der Lieferkette. Das Design ähnelt den Dummies, die in den vergangenen Wochen für Aufsehen sorgten. Die angebliche Rückseite hat die selben abgerundeten Ecken und eine Aussparung für den LED-Blitz wie die Dummies.

iPhone 6 soll am 19. September kommen

Update 27. Mai: Das iPhone 6 wird nicht nur Apples Kassen klingeln lassen, sondern auch die der Mobilfunkbetreiber. Vor allem die Telekom hält offenbar große Stücke auf das neue Apple-Smartphone: Wie das Portal "Apfelpage" berichtet, habe der größte deutsche Mobilfunk-Carrier seinem Call-Center den Auftrag erteilt, die Kunden demnächst auf Vertragsverlängerungen in Kombination mit einem iPhone 6 hinzuweisen. "Die Rede ist von einem Starttermin des Geräts am 19. September 2014 bei der Telekom und wohl auch gleichzeitig in den Apple Stores", heißt es in dem Artikel.

Allerdings ist fraglich, ob die angeblichen Interna aus Cupertino stammen oder nur auf Mutmaßungen basieren. Der 19. September wäre keine Überraschung, für gewöhnlich stellt Apple Mitte September das neue iPhone vor und bringt es zehn Tage später auf den Markt. Das iPhone 5S erschien im vergangenen Jahr am 20. September, das iPhone 5 ein Jahr zuvor am 21. September. Laut der "Frankfurter Rundschau" stellt Apple das iPhone 6 in der kommenden Woche im Rahmen der Entwicklermesse WWDC vor. Eine gewagte These, wenn man bedenkt, dass Apple die hauseigene Messe zuletzt 2010 als Bühne für eine iPhone-Präsentation nutzte. Damals zeigte Steve Jobs das iPhone 4.

Es wird kurvig: So stellt der Designer Martin Hajek sich das neue iPhone 6 vor.

Es wird kurvig: So stellt der Designer Martin Hajek sich das neue iPhone 6 vor.

Update 26. Mai: Wenige Tage vor Apples großer Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco brodelt die Gerüchteküche gewaltig - natürlich besonders zum iPhone 6. Die "Frankfurter Rundschau" schreibt nun: "Vieles spricht dafür, dass am ersten Tag der Konferenz das neue iPhone vorgestellt wird." Könnte Apple also wirklich schon am 2. Juni sein neues Flaggschiff enthüllen? Call-Center-Mitarbeiter der Deutschen Telekom würden jedenfalls schon jetzt mit Informationen über das iPhone 6 versorgt, schreibt die Zeitung. Von diesen Mitarbeitern will sie auch erfahren haben, dass die größere 5,5-Zoll-Version des Smartphones erst Anfang 2015 erscheinen soll, weil es aufgrund des dünneren Gehäuses Probleme mit der Akku-Laufzeit gebe. Bisher galt für beide Varianten des iPhone 6 ein Verkaufsstart im August oder September als wahrscheinlich.

Apple will Smart Home revolutionieren

Update 26. Mai: Apples nächstes großes Ding hat offenbar etwas mit "Smart Home" zu tun, der Automatisierung des eigenen Zuhauses. Wie die "Financial Times" berichtet, wird der Konzern auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC eine iPhone-Software vorstellen, mit dem sich bestimmte Geräte in der Wohnung fernsteuern lassen. Die Zeitung beruft sich auf "Personen, die mit der Sache vertraut sind". Mit dem Programm soll man beispielsweise eine Alarmanlage aus der Ferne programmieren können, oder das Licht einschalten, indem man bloß mit dem iPhone in der Tasche einen Raum betritt. Die Produktion der Hardware will Apple jedoch angeblich anderen überlassen. Hersteller, die passende Geräte bauen wollen, müssten nur gewisse Qualitäts- und Privatsphärestandards erfüllen. Apple habe das Gerücht nicht bestätigen wollen, schreibt die "Financial Times": "Und die Firma ist dafür bekannt, ihre WWDC-Pläne im letzten Moment zu ändern."

Update 15. Mai: Alle Gerüchte weisen darauf hin, dass im iPhone 6 ein größeres Display verbaut wird. Um weiterhin mit einem Retina-Display werben zu können, müsste Apple auch die Auflösung des Bildschirms erhöhen. Ein Bericht des US-Portals "9to5Mac" scheint das zu bestätigen: So soll das Display des iPhone 6 eine höhere Auflösung als die Vorgänger haben, statt 1136 x 640 Pixel (iPhone 5S) wird das neue Display 1704 x 960 Pixel haben. Warum so eine komische Auflösung? Das Seitenverhältnis wird weiterhin 16:9 betragen. Die Grundauflösung des iPhone 5 (4-Zoll-Display) beträgt 568 x 320 Pixel, wegen des Retina-Screens wird die derzeitige Auflösung verdoppelt. Nun könnte sie auf 1704 x 960 Pixel verdreifacht werden. Für App-Entwickler bedeutet das weniger Aufwand, wenn es um die Anpassung ihrer Anwendungen geht.

Außerdem gibt es neue Gerüchte zum Release des iPhone 6: Bislang vermutete man, dass Apple das neue Smartphone bereits im August auf den Markt bringt, das deutsche Apple-Portal "ifun" will hingegen erfahren haben, dass Mitarbeiter in deutschen Apple Stores im September eine Urlaubssperre bekommen haben. Dies deutet auf den Verkaufsstart eines neuen Apple-Produkts hin. Dem Portal zufolge gibt es "wenig Grund, an der Verlässlichkeit der Quelle zu zweifeln."

Kommt mit iOS 8 echtes Splitscreen für Apples iPad?

Kommt mit iOS 8 echtes Splitscreen für Apples iPad?

Splitscreen für das iPad?

Update 14. Mai: In knapp zwei Wochen beginnt die WWDC, mittlerweile gibt es beinahe täglich neue Gerüchte. Dass Apple sich auf dem neuen Event auf neue Software - allen voran iOS 8 und das neue Mac-Betriebssystem - konzentrieren wird, gilt als sicher. Das US-Portal "9to5Mac" will nun aus nicht näher genannten Quellen erfahren haben, dass Apple mit iOS 8 echtes Multitasking in Form von Splitscreens für das iPad einführen wird. Damit soll es möglich sein, zwei Anwendungen parallel auf einem Bildschirm laufen zu lassen. Derzeit können Anwendungen nur im Vollbildmodus genutzt werden.

Microsoft bietet auf seinen Surface-Tablets bereits eine ähnliche Splitscreen-Funktion. Vor allem Kunden aus dem Business-Bereich oder Nutzer, die mehrere Aufgaben parallel erledigen wollen, schätzen die Funktion. Laut "9to5Mac" ermöglicht der Splitscreen auch eine bessere Interaktion zwischen zwei Apps. So kann man bei gleichzeitig geöffneten Anwendungen Inhalte wie Bilder, Texte oder Videos via Drag and Drop von einer Anwendungen in die andere übertragen.

Bislang ist dem Bericht zufolge unklar, ob die Splitscreen-Anzeige auch für das iPad Mini zur Verfügung stehen wird. Bislang sei das Feature nur für das 9,7-Zoll-Display des iPad Air beziehungsweise die großen Modelle mit Retina-Display entwickelt worden.

Update 13. Mai 2014:
Startet Apple mit iOS 8 eine Audio-Offensive? Neben der angeblich milliardenschweren Übernahme der Marke Beats by Dr. Dre soll Apples neues Mobilbetriebssystem HD-Audiodaten unterstützen. Das berichtet die japanische Newsseite "Macotakara". Bislang ist es auf einem iPhone und iPad nicht möglich, High-Definition-Audiodaten mit 24-Bit-Auflösung oder mehr als 48 kHz direkt wiederzugeben. Stattdessen müssen die HD-Songs vor der Wiedergabe umkonvertiert werden, was zu Lasten der Qualität geht. Außerdem will Apple dem Bericht zufolge neue In-Ear Kopfhörer und einen weiterentwickelten Lightning-Connector vorstellen. Möglicherweise wird Apple die Neuerungen bereits auf der Entwicklerkonferenz WWDC vorstellen, die ab 2. Juni in San Francisco stattfindet.

Update 09. Mai 2014
Kommt das iPhone 6 schneller als gedacht? Taiwanesische Medien berichten, dass das neue Apple-Smartphone bereits im August und nicht erst im September vorgestellt werden könnte. Dabei soll es sich um die Version mit 4,7-Zoll-Display handeln. Der "Economic Times" zufolge soll etwa einen Monat später ein Apple-Phablet mit 5,5 Zoll erscheinen.

Beide Handys sollen das neue Saphirglas-Display besitzen, das Apple im US-Bundesstaat Arizona in einer speziellen Fabrik fertigen lässt. Die neuen Smartphones werden voraussichtlich mit iOS 8 laufen, das neue Mobilbetriebssystem wird Apple auf der Entwicklerkonferenz WWDC im Juni vorstellen. Dem Bericht zufolge plant Apple eine riesige Gesamtauflage von 80 Millionen Smartphones. Zum Vergleich: Im gesamten letzten Quartal verkaufte Apple 43,7 Millionen iPhones.

Echt oder Fälschung? Dieser angebliche iPhone-6-Dummy soll belegen, dass das neue Apple-Smartphone dünner und größer wird als der Vorgänger.

Echt oder Fälschung? Dieser angebliche iPhone-6-Dummy soll belegen, dass das neue Apple-Smartphone dünner und größer wird als der Vorgänger.

Update 30. April 2014:
In der iPhone-Gerüchteküche brodelt es: Seit kurzem kursieren im Netz angebliche Blaupausen des kommenden Apple-Smartphones. Sie decken sich mit der Einschätzung vieler Analysten, dass das iPhone 6 größer und deutlich schmaler wird als der Vorgänger. Nun sind Bilder eines vermeintlichen Dummys aus der Produktion aufgetaucht, das die französische Webseite "Nowhereelse" in einem chinesischen Forum entdeckt hat: Es zeigt ein dünnes iPhone mit 4,7-Zoll-Display mit abgerundeten Kanten.

Damit ähnelt das Design des neuen Telefons dem aktuellen iPod Touch der fünften Generation. Auch sonst gibt es viele Gemeinsamkeiten zwischen dem neuen iPhone und dem MP3-Player aus dem Jahr 2012: Das Gehäuse besteht vollständig aus Aluminium, ist 6,1 Millimeter dünn und hat an der Seite längliche Lautstärke-Buttons. Zum Vergleich: Das iPhone 5S ist mit 7,6 Millimetern anderthalb Millimeter dicker. Einem chinesischen Analysten zufolge könnte das schlanke Design aber auch Nachteile haben: So könnte Apple aus Platzspargründen auf einen optischen Bildstabilisator für die Rückkamera verzichten und stattdessen auf eine elektronische, weniger genaue Lösung setzen.

Unklar ist allerdings, ob der gezeigte, sehr einfach gehaltene Dummy echt ist oder nur auf Basis der kursierenden Gerüchte erstellt wurde.

Bekommt angeblich noch in diesem Jahr einen Nachfolger: das iPad Air von Apple.

Bekommt angeblich noch in diesem Jahr einen Nachfolger: das iPad Air von Apple.

Update 10. April 2014: Ming-Chi Kuo, Analyst bei der taiwanesischen Investment-Beratung KGI Research, ist bekannt für seine präzisen Vorhersagen über Apple-Produkte. Nun hat er gleich eine ganze Roadmap mit den Geräten herausgegeben, die der Konzern 2014 noch auf den Markt bringen soll. Das iPad Air 2 soll demnach noch in diesem Jahr verfügbar sein, angeblich noch vor Oktober. Es soll über einen pfeilschnellen A8-Prozessor, den Fingerabdruckscanner Touch ID und eine 8-MP-Kamera verfügen. Ebenfalls für vor dem Weihnachtsgeschäft sagt Kuo das Release der langerwarteten iWatch voraus. Sie wird in zwei Größen mit Displays à 1,3 beziehungsweise 1,5 Zoll erhältlich sein, glaubt der Analyst. Hinsichtlich des iPhone 6 bestätigt Kuo die Gerüchte über zwei verschieden große Varianten. Die kleinere soll zum Ende des dritten Quartals 2014 auf den Markt kommen, die größere zum Jahresende.

So stellen sich französische Designprofis das iPhone 6 vor.

So stellen sich französische Designprofis das iPhone 6 vor.

Fans entwerfen ihr eigenes iPhone 6

Update 31. März 2014: Zum iPhone 6 gibt es bisher kaum Informationen und schon gar keine Bilder. Die Gerüchte sprießen trotzdem. Begabte Fans haben sich nun die Mühe gemacht, all die Leaks und Informationshäppchen zusammenzurühren und daraus Designstudien zu machen. Keine Ahnung, ob das nächste Apple-Smartphone am Ende wirklich so aussieht. Aber nett anzusehen sind die Animationen der französischen Tech-Website "Nowhereelse" und das Video der Kreativ-Agentur SET Solution allemal.

Update 28. März 2014: Das iPhone 6 soll im September dieses Jahres auf den Markt kommen. Das berichtet die japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei", allerdings ohne Angaben von Quellen. Laut dem Bericht will Apple die nächste iPhone-Generation in zwei verschiedenen Größen verkaufen, mit Bildschirmdiagonalen von 4,7 beziehungsweise 5,5 Zoll. Zum Vergleich: Das Display des Vorgängers iPhone 5S misst nur vier Zoll. Die hochauflösenden Bildschirme würden von Sharp, Japan Display und LG hergestellt, schreibt "Nikkei".

Update 20. März 2014: Ein weiteres Gerücht kommt von der chinesischen Analystin Sun Chang Xu: Via Weibo (eine Art chinesischem Twitter) berichtete sie, dass das iPhone 6 neben bereits bekannten Sensoren wie dem Gyroskop weitere Sensoren für den Luftdruck, die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit bekommen wird. Quelle für diese Informationen sind - natürlich - Apple nahestehende Informanten. Die Sensoren sollen der Analystin zufolge die Wetter-App von iOS 7 beeinflussen, die so Daten aus der unmittelbaren Umgebung des Nutzers anzeigen kann. Ein anderes Gerücht besagt, dass Apple der Acht-Megapixel-Kamera auf der Rückseite einen optischen Bildstabilisator spendieren wird.

Update 17. März 2014: Der Branchen-Insider Sonny Dickson hat bereits mehrfach bewiesen, dass er über gute Quellen verfügt. Im vergangenen Jahr zeigte er etwa Bilder des iPhone 5S und der neuen iPads vor den offiziellen Apple-Präsentationen. Nun hat sich Dickson zum iPhone 6 zu Wort gemeldet: Via Twitter erklärte er, das neue Apple-Flaggschiff werde mit 5,6 Millimetern extrem dünn sein. Die bislang dünnsten iPhones messen 7,6 Millimeter.

Das größere Display wird laut Dickson noch hochauflösender, die Pixeldichte beträgt 389 Pixel per inch (ppi). Zum Vergleich: Die Pixeldichte des iPhone 5S beträgt 326 ppi. Außerdem soll im Smartphone der brandneue A8-Prozessor zum Einsatz kommen, der mit 2,6 Gigahertz getaktet sein soll.

Zwar waren in vergangener Zeit nicht alle von Dicksons Vorhersagen richtig, dennoch hat er eine vergleichsweise hohe Trefferdichte. Die neuen iPhones werden für den Herbst erwartet.

Apple bringt in der Regel im Jahr eine neue iPhone-Generation heraus, zuletzt jeweils im September. Foto: Diego Azubel

Apple bringt in der Regel im Jahr eine neue iPhone-Generation heraus, zuletzt jeweils im September. Foto: Diego Azubel

Update 24.Januar 2014: Die Hinweise auf größere iPhones verdichten sich. Apple plane für dieses Jahr zwei Modelle mit Bildschirm-Diagonalen von gut 4,5 und 5 Zoll (rund 11,5 und 12,7 cm), berichtet das "Wall Street Journal". Die Pläne könnten sich allerdings noch ändern, hieß es einschränkend unter Berufung auf eingeweihte Personen.

Apple selbst äußert sich traditionell nicht zu neuen Produkten, das "Wall Street Journal" lag mit seinen Informationen über bevorstehende Apple-Produkte aber schon oft richtig.

Beide neuen Modelle würden ein Aluminium-Gehäuse haben, schrieb die Zeitung weiter. Apple wolle den Plastik-Mantel des aktuellen Modells iPhone 5C wieder aufgeben. Der Konzern hatte viel Geld in eine Werbekampagne dafür gesteckt, laut Medienberichten verkaufte sich das teurere iPhone 5S aber deutlich besser.

Apple verweigerte sich bisher dem Trend zu sehr großen Bildschirmen, damit das Smartphone weiterhin mit einer Hand bedient werden kann. Schon seit geraumer Zeit wird deshalb spekuliert, dass Apple auf den Trend zu größeren Displays aufspringen könnte. Vor allem auf dem immer wichtiger werdenden chinesischen Markt sind größere Smartphones beliebt.

Der Konzern wies lange darauf hin, dass größere Displays oft ein schlechteres Bild bieten. Konzernchef Tim Cook hatte vor einigen Monaten allerdings eine Aufweichung der Position eingenommen: Er verwies darauf, dass mit Fortschritten in der Display-Technik man inzwischen keine Kompromisse mehr bei der Bildqualität eingehen müsse.

Apple bringt in der Regel im Jahr eine neue iPhone-Generation heraus, zuletzt jeweils im September. Hauptrivale ist Samsung mit seiner Galaxy-Baureihe, die mit dem Android-Betriebssystem von Google läuft.


Unterdessen kann sich Cook derzeit nicht nur auf neue Produkte konzentrieren. Der für seine harte Gangart berüchtigte US-Investor Carl Icahn, der auf Apples Milliarden-Geldberg schielt, verstärkt den Druck auf die Konzernführung. Jetzt steckte er binnen eines Tages um eine halbe Milliarde Dollar in Apple-Aktien. Damit sei der Wert seiner Beteiligung auf 3,6 Milliarden Dollar angewachsen, teilte Icahn am Donnerstag mit.


In einem offenen Brief bekräftigte er danach abermals die Forderung nach einer deutlich höheren Ausschüttung an die Aktionäre. Das Unternehmen habe zu viel Geld auf der hohen Kante. Apple hatte jüngst Icahns Forderung zurückgewiesen, im laufenden Geschäftsjahr Aktien im Wert von mindestens 50 Milliarden Dollar zu erwerben.


Insgesamt ist Apple rund 500 Milliarden Dollar wert. Icahn ist bekannt dafür, auch mit kleinen Positionen großen Druck auf Firmen auszuüben. So forderte er derzeit auch eine Abspaltung des Bezahldienstes PayPal von der Online-Handelsplattform Ebay, an der er weniger als ein Prozent der Aktien hält.

stb/cf/tim/DPA/AFP/Reuters/DPA/Reuters
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.