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Apple-Gerüchte: iWatch-Produktion ist angelaufen

Apple hat offenbar den Startschuss für die iWatch gegeben: Wie chinesische Medien berichten, hat der iPhone-Hersteller erste Exemplare der schlauen Armbanduhr in Auftrag gegeben.

Von Christoph Fröhlich

Konzeptentwurf: So könnte Apples iWatch aussehen

Konzeptentwurf: So könnte Apples iWatch aussehen

Update 01. Mai 2014: Die chinesische Tageszeitung #link;www.chinatimes.com/newspapers/20140429000213-260206;"China Times"# will aus Zulieferkreisen erfahren haben, dass die Produktion von Apples iWatch angelaufen ist. Dem Bericht zufolge laufen zunächst nur kleine Mengen der schlauen Armbanduhr vom Band, die Massenproduktion soll in der zweiten Jahreshälfte beginnen. Offenbar ist sich Apple seiner Sache ziemlich sicher: Angeblich plant das Unternehmen eine Startauflage von mehreren Millionen Exemplaren.

Unterdessen gibt es neue Hinweise auf die Form des Apple-Gadgets: Die US-Seite "Patently Apple" hat eine Illustration entdeckt, auf der ein quadratisches Gerät mit abgerundeten Ecken zu sehen ist. In dem Gerät wäre Platz für eine Kamera, einen Umgebungslichtsensor und Antennen.

Update 22. April 2014: Wird die iWatch bereits im Juni vorgestellt? Das Internetportal "PhoneArena" hat am Wochenende mehrere Screenshots des angeblichen neuen mobilen Betriebssystems iOS 8 für iPhone und iPad veröffentlicht. Darauf zu sehen sind mehrere neue App-Symbole für die Programme "Preview", "Textedit", "Tips", außerdem gibt es eine bislang unbekannte Anwendung namens "Watch Utility". Wie immer ist die Echtheit der Bilder nicht zweifelsfrei geklärt. Anders als in bisherigen Leaks gibt es nun aber einen dritten Screenshot, der das Menü zeigt, das sich öffnet, wenn man auf einem iPhone den Teilen-Button drückt. Darin werden gleich drei der neuen Apps im Menü angezeigt: Preview, Tips und ein neuer Befehl namens "Edit in TextEdit".

Traditionell erlaubt Apple auf der Entwicklermesse WWDC, die dieses Jahr vom 2. bis 6. Juni in San Francisco stattfindet, einen ersten Blick auf seine neue Software. Sollte "Watch Utility" ein wesentlicher Teil des Betriebssystems sein, könnte der iPhone-Hersteller die Anwendung nicht präsentieren, ohne zugleich ein kompatibles Gerät vorzustellen. Der Analyst Ming-Chi Kuo glaubt dagegen, dass Apple seine schlaue Armbanduhr erst im September - gemeinsam mit dem iPhone 6 - enthüllen wird.

Update 13. März 2014: Die Gerüchte um die iWatch bekommen neue Nahrung: Angeblich steht Apple bereits in Kontakt mit diversen Schweizer Uhrenherstellern, die Zubehörteile wie etwa das Gehäuse liefern sollen. "Apple hat versucht, bei Schweizer Uhrenzulieferern Bestellungen aufzugeben", sagt Jean-Claude Biver, Präsident der Luxusuhrenmarke Hublot, der "Handelszeitung". Er selbst wisse von zwei Lieferanten, die von Apple kontaktiert worden seien, einen davon kenne er persönlich. Um welche Firmen es sich handelt, will er aber nicht verraten. Sogar einige seiner Mitarbeiter habe Apple versucht, abzuwerben: "Ich habe die Mails selbst gelesen, weil unsere Mitarbeiter mir diese gezeigt haben."

Die "Handelszeitung" berichtet außerdem, dass Apple seiner iWatch das Label "Swiss Made" verpassen will. Hochwertige Uhren aus der Schweiz sind weltberühmt, nirgendwo sonst gibt es so viele Luxusuhrenhersteller. Dass Apple eine Vorliebe für Schweizer Uhren hat, ist bekannt: Im Jahr 2012 veröffentlichte Apple das Betriebssystem iOS 6, das iPads erstmals eine Uhren-App spendierte. Zur Überraschung vieler User glich die App der klassischen Bahnhofsuhr der Schweizerischen Bundesbahn bis ins Detail. Die Bahn war verärgert, Apple zahlte später 20 Millionen Franken für die Lizenz.

Update 03. Februar 2014: Geht Apple bei der Energieversorgung der iWatch neue Wege? Laut einem Bericht der US-Zeitung "New York Times" testet Apples Uhren-Entwicklungsabteilung derzeit verschiedene Möglichkeiten, Solarmodule in ihre mobilen Geräte zu integrieren. Damit wäre es möglich, den Akku bei Sonneneinstrahlung automatisch aufzuladen. Angeblich experimentiert Apple bereits mit ins Display integrierten Solarzellen. Außerdem soll es noch ein weiteres Novum geben: Erstmals könnten kabellos aufladbare Batterien zum Einsatz kommen, wie sie auch in Googles Nexus 5 oder in Nokias Lumia-Smartphones stecken.

Auch in puncto Software gibt es weitere Gerüchte: Apples iWatch soll mit dem neuen Betriebssystem iOS 8 laufen, das vermutlich auf der Entwicklerkonferenz WWDC Anfang Juni vorgestellt wird. Die Software wird Insidern zufolge eine neue App namens "Healthbook" beinhalten, die misst, wie viele Schritte der Nutzer gemacht und wie viele Kalorien er verbraucht hat. Das wäre nicht nur eine passende Anwendung für den stromsparenden M7-Prozessor im iPhone 5S, der vornhehmlich für Fitness-Apps entwickelt wurde, sondern auch ein großer Pluspunkt für die iWatch, die der Vielzahl der auf der CES gezeigten Fitness-Gadgets Paroli bieten könnte.

Update 08.Januar 2014: Das nächste große Ding von Apple könnte eher klein ausfallen: Glaubt man Brancheninsidern, bastelt der iPhone-Hersteller seit einem Jahr mit Hochdruck an einer intelligenten Armbanduhr ("Smartwatch"), die Funktionen eines Smartphones übernehmen könnte. Mehr als 100 Mitarbeiter seien für die Arbeit an der Computeruhr abkommandiert worden, hieß es im vergangenen Jahr. Seitdem ist es ruhig geworden um das neue Gadget.

Das hat offenbar einen Grund: Laut Berichten des IT-Nachrichtendiensts "The Information" plagen Apple bei seinem "iWatch"-Projekt gleich mehrere Probleme. So sei es zu Verzögerungen gekommen, weil sich der Konzern noch nicht abschließend für eine Displaytechnologie entschieden habe. Bislang sind Experten davon ausgegangen, dass Apple auf die sogenannte OLED-Technologie setzen würde, doch angeblich experimentiert der iPhone-Konzern mit verschiedenen neuen, stromsparenderen Technologien. Davon könnte die Akkuleistung profitieren, die ein weiteres, großes Problemfeld im Entwicklungsprozess darstellt. Geräte von anderen Herstellern wie Sony oder Samsung machen oft schon nach einem Tag schlapp und müssen dann an die Steckdose. Diese Kinderkrankheiten versucht Apple mit effizienteren Displays und Prozessoren auszumerzen.

"The Information" berichtet auch von Personalproblemen. Bryan James, ein früherer Verantwortlicher von Apples iPod-Abteilung, soll das Unternehmen mittlerweile verlassen haben. Sein Profil im Karrierenetzwerk LinkedIn scheint das zu bestätigen: Als derzeitige Position gibt er "Vizepräsident für den Bereich 'New Product Engineering'" bei Nest Labs an, einem Unternehmen des "iPod-Vaters" Tony Fadell, das Zubehör für das smarte Zuhause entwickelt - etwa via App bedienbare Thermostate.

Trotz der Widrigkeiten ist "The Information" überzeugt, dass die iWatch noch in diesem Jahr auf den Markt kommen wird. Vieles spricht für Apples baldigen Einstieg in die Welt der Armbanduhren: Auf der Technikmesse CES, die derzeit in Las Vegas stattfindet, sind "wearable devices", also tragbare Geräte, der große Renner. Und Apple ist nicht dafür bekannt, völlig neue Märkte zu eröffnen, sondern nur bereits bestehende massentauglich zu machen. Dadurch könnte der Markt ähnlich umgekrempelt werden wie einst mit dem iPhone oder dem iPad.

Wie alle Mobilgeräte soll auch die iWatch mit dem iOS-Betriebssystem laufen. Das eng verknüpfte System aus Hardware und der passenden Software könnte Apples Alleinstellungsmerkmal werden: Für App-Entwickler wäre es ein Leichtes, speziell auf die Uhr angepasste Anwendungen zu programmieren und diese in Apples iTunes-Plattform anzubieten. So könnten Nutzer beispielsweise die Musikwiedergabe auf ihrem Smartphone steuern, ohne es aus der Hosentasche zu nehmen. Auch Kartendienste, Wetterdaten, Kalendereinträge, Eilmeldungen, Facebook-Nachrichten, Tweets und Erinnerungen könnten vom Handy via Bluetooth direkt an die Uhr geschickt werden.

Neben der iWatch erwarten Experten für dieses Jahr ein völlig neu designtes iPhone 6, das im Herbst auf den Markt kommen soll, ein größeres iPad und ein überarbeitetes Macbook.

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.