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Epidemie in Westafrika: Senegal bestätigt ersten Ebola-Fall

Die Ebola-Epidemie in Westafrika ist immer noch nicht gestoppt. Nun hat der Senegal einen ersten Fall bestätigt. Offiziell wurden bisher 3069 Fälle gezählt. Die Dunkelziffer ist laut WHO weit größer.

Die senegalesische Gesundheitsministerin Awa Marie Coll-Seck bestätigt den ersten Ebola-Fall im Land

Die senegalesische Gesundheitsministerin Awa Marie Coll-Seck bestätigt den ersten Ebola-Fall im Land

Die sich rapide ausbreitende Ebola-Epidemie hat nun auch den Senegal als fünftes Land in Westafrika erreicht. Gesundheitsministerin Awa Marie Coll Seck bestätigte bei einer Pressekonferenz den ersten Fall in dem Land. Der Mann sei in einem Krankenhaus der Hauptstadt Dakar isoliert worden. Die Weltgesundheitsorganisation teilte mit, die Zahl der Infektionen in Westafrika sei während der vergangenen Woche deutlich stärker gestiegen als in jedem vergleichbaren Zeitraum seit Ausbruch der Seuche.

Der erste Ebola-Patient im Senegal ist nach Angaben der Ministerin ein 21 Jahre alter Student aus Conakry, der Hauptstadt des Nachbarlands Guinea. Demnach erhielt der Senegal am vorigen Mittwoch Informationen aus Guinea, dass dort ein Mann, der unter Beobachtung stand, verschwunden sei und sich möglicherweise im Senegal aufhalte.

Die WHO erklärte, der Negativrekord-Anstieg betreffe jedes der drei hauptsächlich betroffenen Länder Guinea, Liberia und Sierra Leone. Demnach wurden in der 35. Kalenderwoche etwa 550 Fälle bekannt, in der 34. Woche waren es knapp 400 - auch diese Zahl war bis dahin beispiellos. Am dramatischsten ist die Entwicklung in Liberia. Die Sterblichkeitsrate bezifferte die WHO mit durchschnittlich 51 Prozent in Westafrika. Sie reicht von 41 Prozent in Sierra Leone bis 66 Prozent in Guinea.

Im Kampf gegen die Epidemie will die französische Regierung für zusätzliche europäische Unterstützung sorgen. Die Situation in den betroffenen afrikanischen Ländern sei ernst, hieß es am Freitag im Élyséepalast in Paris. Frankreich wolle sich beim EU-Gipfel an diesem Samstag in Brüssel für zusätzliche Hilfen stark machen. Europa müsse mehr tun. So solle die Weltgesundheitsorganisation besser unterstützt werden. Paris schlug zudem ein Sondertreffen der europäischen Gesundheitsminister vor.

Mindestens 1552 Menschen starben bereits an Ebola

Der Erreger tauchte zuerst - vermutlich Ende vorigen Jahres – in Guinea auf, breitete sich nach Liberia aus, dann nach Sierra Leone und im Juli nach Nigeria. Die Zahl der Patienten verdoppelte sich bislang nach Angaben von Forschern der Harvard University in Cambridge (USA) binnen rund 35 Tagen, wie sie in der Fachzeitschrift "Science" berichteten.

Bis zum 26. August registrierte die WHO in den drei Ländern und Nigeria insgesamt 3069 bestätigte und Verdachtsfälle, 1552 Menschen starben. Tatsächlich könnten die Zahlen zwei bis vier Mal so hoch liegen, warnte die Organisation.

Zum Zustand des Ebola-Patienten in Deutschland gab es auch am Freitag keine neuen Informationen. Seit der Ankunft des WHO-Mitarbeiters am Mittwoch beruft sich das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf auf die ärztliche Schweigepflicht. Der Mann, der aus dem Senegal stammt, hatte sich laut WHO in einem Labor in Sierra Leone infiziert.

mka/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(