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Nach Angriff auf ihn: Uber-Fahrer erschießt Passagier

In den USA hat ein Uber-Fahrer einen Passagier erschossen. Er gab an, sich gegen den Mann verteidigt zu haben.

Uber-Fahrer erschießt einen Passagier

Uber-Station in den USA: Ein Fahrer fühlt sich von einem Passagier bedroht und erschießt ihn.

DPA

Ein für den Fahrdienst Uber tätiger Mann ist in der US-Stadt Denver unter Mordverdacht festgenommen worden. Der 29-Jährige habe am Freitag offenbar nach einem Streit seinen Fahrgast erschossen, teilte die Polizei mit. Er sagte laut Zeugen aus, dass sein 45 Jahre alter Kunde ihn angegriffen habe. Der Fahrer, der eine halbautomatische Pistole bei sich trug, wurde am Tatort festgenommen. Die Spurensicherung entdeckte dort zehn Patronenhülsen. "Wir sind zutiefst beunruhigt über die Ereignisse in Denver", sagte ein Uber-Sprecher laut örtlichen Medien.

Nicht der erste Gewaltvorfall bei Uber

Der Fahrdienstanbieter geriet bereits mehrfach wegen Gewaltverbrechen in die Schlagzeilen. Im Dezember wurde im Libanon ein Uber-Fahrer wegen der Ermordung einer britischen Botschaftsangestellten festgenommen. Vor zwei Jahren war ein Uber-Fahrer im US-Bundesstaat Michigan wegen Mordes angeklagt worden, weil er offenbar wahllos sechs Menschen erschossen hatte.

fs / DPA / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(