HOME
+++ Ticker +++

News von heute: Istanbul: Flugzeug nach Landung in drei Teile zerbrochen - keine Toten

Flugzeug bei Landung auf dem Flughafen Istanbul in zwei Teile zerbrochen +++ Thüringen: Ramelow fällt durch, FDP-Politiker Kemmerich gewählt +++ Antisemitismusbeauftragter: Antijüdisches Relief gehört ins Museum  +++ Die News von heute im stern-Ticker.

Auf dem Istanbuler Flughafen ist ein Flugzeug nach der Landung bei starkem Regen schwer verunglückt

Auf dem Istanbuler Flughafen ist ein Flugzeug nach der Landung bei starkem Regen schwer verunglückt

Picture Alliance

Die Meldungen im Kurz-Überblick:

  • Istanbul: Flugzeug nach Landung offenbar in drei Teile zerbrochen (16.52 Uhr)
  • Arbeiter bei Unfall in Autobahnbaustelle ums Leben gekommen (15.47 Uhr)
  • Linke-Landeschefin wirft Kemmerich Blumenstrauß vor die Füße (14.37 Uhr:)
  • Thüringen: Bodo Ramelow verfehlt Mehrheit - FDP Politiker Kemmerich zum Ministerpräsidenten gewählt (13.31 Uhr)
  • Deutsche Post nimmt Preiserhöhung für Pakete von Privatkunden wieder zurück (11.45 Uhr)

Alle Nachrichten zu der politischen Situation in Thüringen finden Sie hier in unserem separaten Ticker.

Alle Nachrichten zum Coronavirus finden Sie hier in unserem separaten Ticker.

Die News von heute im Ticker:

+++ 19.49 Uhr: Spaniens Regierungschef Sánchez verhandelt mit katalanischem Regionalpräsidenten +++

Der spanische Regierungschef Pedro Sánchez und der katalanische Regionalpräsident Quim Torra kommen am Donnerstag in Barcelona zu Gesprächen zusammen. Bei den Verhandlungen soll es um eine Lösung des Konflikts um die Unabhängigkeitsbestrebungen in Katalonien gehen. Torra hatte am vergangenen Donnerstag angekündigt, er werde von Sánchez unter anderem die Begnadigung der wegen des katalanischen Unabhängigkeitsreferendums im Oktober 2017 verurteilten Unabhängigkeitsbefürworter fordern.

+++ 19.31 Uhr: Flugzeug-Crash in Istanbul: Zahl der Verletzten steigt auf mindestens 120 +++

Auf dem Istanbuler Sabiha-Gökcen-Flughafen ist am Mittwoch ein Flugzeug nach der Landung bei starkem Regen schwer verunglückt. Nach Behördenangaben kam dabei niemand ums Leben. Die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete am späteren Abend (Ortszeit) unter Berufung auf den Istanbuler Gouverneur Ali Yerlikaya, dass bisher 120 Menschen in Krankenhäuser gebracht worden seien. Die Boeing 737 der türkischen Fluggesellschaft Pegasus mit 177 Menschen an Bord sei von der Landebahn abgekommen, in drei Teile zerbrochen und teilweise in Brand geraten, berichteten türkische Medien. 

+++ 19.19 Uhr: Rumänische Regierung per Misstrauensvotum gestürzt +++

Nach nur drei Monaten im Amt ist die Regierung in Rumänien per Misstrauensvotum vom Parlament gestürzt worden. 261 von 465 Abgeordneten stimmten in Bukarest gegen die pro-europäische Minderheitsregierung unter Ministerpräsident Ludovic Orban. "Das ist ein großer Schritt für die Demokratie", sagte Parlamentspräsident Marcel Ciolacu, der zugleich Fraktionschef der sozialdemokratischen PSD ist.      Neuwahlen in dem EU-Mitgliedstaat könnten bereits im Juni zeitgleich mit den Kommunalwahlen stattfinden. Der Misstrauensantrag richtete sich gegen Orbans Pläne, das Kommunalwahlgesetz zu ändern. Die PSD fürchtete durch die geplante Änderung Verluste bei den Wahlen im Juni.     

Präsident Klaus Iohannis muss nun einen neuen Ministerpräsidenten ernennen. Dieser muss versuchen, eine Mehrheit im Parlament zu finden, was jedoch schwierig werden dürfte. Nur wenn innerhalb von 60 Tagen zwei Versuche einer Regierungsbildung scheitern, kann der Präsident das Parlament auflösen. Orbans Minderheitsregierung war Ende 2019 nach dem Sturz der sozialdemokratischen Regierung an die Macht gekommen. Orbans Vorgängerin Viorica Dancila von der PSD hatte im August ihre Parlamentsmehrheit verloren, nachdem die liberale Partei Alde die Zusammenarbeit mit der PSD aufgekündigt hatte. Bei der Präsidentenwahl im November unterlag sie Amtsinhaber Klaus Iohannis.

+++ 18.43 Uhr: Mindestens 38 Tote bei Lawinen-Unglücken in der Osttürkei +++

Zwei Schneelawinen in der osttürkischen Provinz Van haben mindestens 38 Menschen das Leben gekostet. Am Mittwoch starben der türkischen Katastrophenschutzbehörde Afad zufolge mindestens 33 Menschen. Unter ihnen waren Zivilisten und Retter, die bereits vor Ort gearbeitet hatten, um Verschüttete aus einem Lawinenunglück vom Vorabend zu finden. In der am frühen Mittwochabend (Ortszeit) veröffentlichten Stellungnahme von Afad hieß es außerdem, dass 53 Menschen verletzt worden seien.

Am Dienstagabend waren bei dem ersten Lawinenunglück mindestens fünf Menschen getötet worden. Auch Fahrzeuge, darunter möglicherweise eine Baumaschine, waren von der Lawine überrollt worden. Acht Menschen seien nach diesem Unglück gerettet worden, meldete Afad. Wie viele Menschen insgesamt verschüttet wurden und wie viele noch unter den Schneemassen liegen, blieb zunächst unklar. Nach dem zweiten Unglück seien 63 Menschen lebendig geborgen worden, sagte Innenminister Süleyman Soylu dem staatlichen Sender TRT am frühen Abend.

+++ 17.51 Uhr: Flugzeug in Istanbul zerbrochen - Maschine soll gegen eine Mauer gekracht sein +++

Bei dem Flugzeugunglück in Istanbul sind Medienberichten zufolge mehrere Menschen verletzt worden. Die Fluglinie Pegasus bestätigte den Unfall, machte aber keine Angaben zu dessen Hergang. Laut dem Fachportal "Aviation Herald" überrollte die Boeing 737 das Ende der Landebahn und krachte gegen eine Mauer. Ein Triebwerk, das sich gelöst hatte, fing demnach Feuer.

In einer ersten Stellungnahme aus dem türkischen Verkehrsministerium hieß es, es habe keine Todesopfer gegeben. Transportminister Mehmet Cahit Turhan sprach in Fernsehinterviews allerdings von Verletzten. Zur Zahl machte er keine Angaben. 32 Ambulanzen seien an den Unfallort geschickt worden, fügte der Minister hinzu. Der Istanbuler Gouverneur Ali Yerlikaya teilte über Twitter am Abend mit, 52 Menschen seien in Krankenhäuser gebracht worden. Die Evakuierung dauere noch an. 177 Passagiere seien an Bord gewesen.

+++ 17.06 Uhr: Friedrich Merz gibt seinen Aufsichtsratsjob bei Blackrock auf +++

Friedrich Merz gibt Ende März seinen Posten als Aufsichtsratsvorsitzender von Blackrock auf. Der frühere Unionsfraktionschef sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Ich habe mich entschieden, meine Tätigkeit als Aufsichtsratsvorsitzender von Blackrock in Deutschland zum Ende des ersten Quartals zu beenden. Es war mir eine Freude und große Ehre, das Unternehmen in Deutschland über die vergangenen vier Jahre zu begleiten." Er wolle seine "Zeit nun nutzen, die CDU noch stärker bei ihrer Erneuerung zu unterstützen und mich weiter politisch einzubringen". Deutschland und Europa stünden zu Beginn des neuen Jahrzehnts vor großen Herausforderungen. "Ich möchte dazu beitragen, dass unser Land erfolgreich bleibt und zukunftsfähig wird", sagte Merz.

+++ 16.52 Uhr: Istanbul: Flugzeug nach Landung in drei Teile zerbrochen +++

Am Istanbuler Flughafen Sabiha Gökcen ist ein Flugzeug von der Landebahn abgekommen und hat Feuer gefangen. In einer Stellungnahme aus dem Verkehrsministerium hieß es, es habe keine Todesopfer gegeben. Demnach waren 177 Passagiere an Bord. Der staatliche Sender TRT berichtete, es handele sich um eine Maschine der Fluggesellschaft Pegasus. Fernsehbilder zeigten, dass der vordere Teil der Maschine auseinandergerissen ist. TRT zufolge war sie in drei Teile zerbrochen. Auf den Bildern war zu sehen, wie Passagiere über eine Tragfläche nach draußen kletterten. Der Flughafen sei nach dem Unfall für weitere Flüge zunächst geschlossen worden, berichteten Medien. Flüge würden zum großen, neuen Istanbul-Flughafen umgeleitet.

+++ 16.35 Uhr: München bewirbt sich als Standort für Handball-EM 2024 +++

München will Standort der Handball-EM 2024 der Männer in Deutschland werden. Wie die Stadt mitteilte, will sich die bayerische Landeshauptstadt als Spielort bewerben. Dies hat der Sportausschuss des Stadtrats vorbehaltlich der Zustimmung der Vollversammlung am 19. Februar beschlossen. "Mit den Spielen der Handball-EM wäre 2024 wirklich ein fantastisches Sportjahr für alle Münchnerinnen, Münchner und Gäste: Im Januar die Europameisterschaft im Handball, im Sommer dann die Europameisterschaft der Fußballer", erklärte der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter.

+++ 15.47 Uhr: Arbeiter bei Unfall in Autobahnbaustelle ums Leben gekommen +++

Auf einer Autobahnbaustelle in Nordrhein-Westfalen ist ein Bauarbeiter bei einem Unfall ums Leben gekommen. Am Mittwoch erfasste das Heck eines Tanklastwagens, der die Baumaschinen mit Kraftstoff belieferte, den 53-jährigen Mann in einer Baustelle bei Borchen, wie die Polizei mitteilte. Der Fahrer des Lastwagens hatte zurückgesetzt und den Mann offensichtlich nicht bemerkt.  Der Bauarbeiter stürzte und wurde zwischen den Zwillingsreifen der Hinterachse eingeklemmt. Der 53-Jährige erlag noch am Unglücksort seinen schweren Verletzungen.

+++ 15.35 Uhr: Beschimpfungen während erstem Statement von Thomas Kemmerich im Landtag +++

Während Thomas Kemmerichs erstem Statement nach seiner Wahl zum Ministerpräsidenten von Thüringen ist es im Parlament zu Aufregung und Beschimpfungen gekommen. Aus den Reihen der Fraktionen von SPD, Linke und Grüne hagelte es Zwischenrufe wie "Heuchler".

Kemmerich dankte Bodo Ramelow für seinen Einsatz und zeigt laut eigener Aussage "größten Respekt für diese Aufgabe": "Wer Kemmerich wählt, bekommt eine Brandschutzmauer gegen alles, was den Anschein hat, radikal zu sein." Wortmeldungen aus dem Plenum lehnte Kemmerich wiederholt ab. 

Kurz darauf betonte Kemmerich in einem weiteren Statement abermals, dass die "Brandmauer gegen die AfD" unter ihm als Ministerpräsidenten bestehen bleibe und er "keinerlei Politik" mit der Partei machen werde. Er kündigte an, eine Minderheitsregierung mit CDU, SPD und Grünen bilden zu wollen. Kemmerich gab außerdem an, Drohanrufe erhalten haben.

+++ 15.03 Uhr: Bericht: Europa hat offenbar keine Lösung für Zehntausende Tonnen Atommüll +++

Mehr als 60 000 Tonnen hochradioaktiver Müll aus Atomkraftwerken werden einem Bericht zufolge derzeit in Europa gelagert - ohne dauerhafte Lösung für die Entsorgung. Finnland sei weltweit das einzige Land, das ein Endlager für diese Abfälle baue, heißt es im "World Nuclear Waste Report", den die Heinrich-Böll-Stiftung am Mittwoch in Brüssel vorstellte. Mitfinanziert wurde der Bericht von den Europäischen Grünen.

Die Frage nach langfristige Lagerung dränge zunehmend, da einige europäische Zwischenlager mittlerweile fast voll seien, heißt es in dem knapp 150-seitigen Papier. Ein Großteil des hochradioaktiven Mülls ist dem Bericht zufolge in sogenannten Abklingbecken an den Kraftwerken deponiert. Neben den abgebrannten Brennstoffen fallen in Atommeilern auch schwächer radioaktive Abfälle an, die ebenfalls entsorgt werden müssen

+++ 14.37 Uhr: Linke-Landeschefin wirft Kemmerich Blumenstrauß vor die Füße +++

Aus Protest gegen die Wahl von Thomas Kemmerich (FDP) zum neuen Ministerpräsidenten von Thüringen hat Linke-Landeschefin Susanne Hennig-Wellsow ihm einen Blumenstrauß vor die Füße geworfen. Was heute im Landtag passiert sei, sei "von langer Hand geplant" gewesen, sagte sie im Erfurter Landtag. Mit einem Trick und Zockerei stelle die FDP nun den Regierungschef. Nun sei "ein Fünf-Prozent-Mensch" Ministerpräsident, der sich mit den Stimmen einer extrem rechten Partei ins Amt habe wählen lassen. Sie schäme sich für Kemmerich.

Auf die Frage, wie die Linke mit dieser Regierung zusammenarbeiten wolle, sagte sie: "Die wird es nicht geben." Trotzdem werde ihre Partei weiterarbeiten, wenn auch noch nicht klar sei, wie.

Sensation in Thüringen: FDP-Kandidat Kemmerich wird Ministerpräsident

+++ 14.35 Uhr: Bär gratuliert Kemmerich zur Wahl als Thüringer Ministerpräsident +++

Als erstes Mitglied der Bundesregierung hat die Staatsministerin für Digitales im Kanzleramt, Dorothee Bär, dem neuen thüringischen Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich (FDP) zur Wahl gratuliert. "Herzlichen Glückwunsch, lieber Thomas Kemmerich!", schrieb die CSU-Politikerin am Mittwoch bei Twitter. Kemmerich hatte sich kurz zuvor bei der Abstimmung im Landtag in Erfurt im entscheidenden dritten Wahlgang - mit Stimmen aus der CDU und offensichtlich auch der AfD - gegen den bisherigen Amtsinhaber Bodo Ramelow (Linke) durchgesetzt. Nach wenigen Minuten löschte Bär den Tweet wieder.

+++ 14.20 Uhr: Weidel und Gauland werten Ministerpräsidentenwahl in Erfurt als Sieg für die AfD +++

Die Spitzen der AfD-Fraktion im Bundestag haben die Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum neuen Ministerpräsidenten in Thüringen als Erfolg für ihre Partei begrüßt. "An der AfD führt kein Weg mehr vorbei", schrieb die Kofraktionsvorsitzende Alice Weidel am Mittwoch im Kurzbotschaftendienst Twitter. Kofraktionschef Alexander Gauland erklärte: "Das Ausgrenzen der AfD funktioniert nicht." Die AfD wünsche Kemmerich "eine glückliche Hand."

"Die bürgerlichen Kräfte haben sich durchgesetzt", teilte Gauland in Berlin weiter mit. Kemmerich war zuvor im Erfurter Landtag mit den Stimmen der AfD zum neuen Ministerpräsidenten gewählt worden. Er erhielt eine Stimme mehr als Bodo Ramelow (Linke), der an der Spitze einer Minderheitenregierung mit SPD und Grünen regieren wollte.

+++ 14.19 Uhr: Venezolanische Zentralbank meldet Inflation von fast 10.000 Prozent +++

Die tiefe Wirtschaftskrise in Venezuela hat die Preise auch im vergangenen Jahr drastisch steigen lassen. Die Inflation habe bei 9585,5 Prozent gelegen, teilte die Zentralbank des Landes mit. Das Parlament, in dem die Opposition die Mehrheit hat, legte eigene Berechnungen vor und nannte einen Wert von 7374,4 Prozent. Dagegen ging der Internationale Währungsfonds (IWF) von 200.000 Prozent aus. Die venezolanische Zentralbank hatte jahrelang überhaupt keine Inflationsraten mehr bekannt gegeben.  

+++ 14.18 Uhr: Linke kritisiert Wahl Kemmerichs als "Dammbruch" +++

Die Linke hat die Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum neuen Ministerpräsidenten in Thüringen als "Dammbruch" kritisiert.  Gemeinsam mit den Stimmen der AfD hätten CDU und FDP die Wiederwahl Bodo Ramelows zum Regierungschef verhindert, monierte Parteichef Bernd Riexinger in Berlin "FDP und CDU werden damit zum Steigbügelhalter der rechtsextremen AfD."

Was jetzt folgen werde, sei unklar, sagte Riexinger. "Der gewählte Kandidat hat weder eine Koalition noch ein Regierungsprogramm oder eine Regierung. Die Zeichen stehen auf Neuwahl." Der Linken-Chef sprach von einem "bitteren Tag für die Demokratie".

+++ 14.16 Uhr: Mohring: CDU hat Kemmerich unterstützt und erwartet Abgrenzung zu AfD +++

Thüringens CDU-Chef Mike Mohring hat den Vorwurf zurückgewiesen, seine Partei habe durch die Wahl des von der AfD unterstützten FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten einen Tabubruch begangen. "Wir haben uns entschieden, den Kandidaten der bürgerlichen Mitte zu unterstützen", sagte Mohring nach der Wahl am Mittwoch. "Wir sind nicht verantwortlich für die Kandidaturen anderer Parteien." Von Kemmerich erwarte er nun eine "klare Abgrenzung zur AfD".

+++ 13.58 Uhr: 7300 Jahre alter Holzbrunnen entdeckt +++

Ein rund 7300 Jahre alter Holzbrunnen ist bei Ausgrabungsarbeiten in Tschechien aufgetaucht. Es sei die älteste erhaltene, anhand der Jahresringe präzise datierte Holzkonstruktion, schreiben Forscher im "Journal of Archaeological Science". Der Schacht stamme aus dem Jahr 5256 oder 5255 vor Christus.

Die Forscher zeigten sich beeindruckt von den "fortgeschrittenen Tischlerfähigkeiten" unserer damaligen Vorfahren. Die Eichenholzplatten waren in Nuten in den Eckpfählen eingeschoben.

+++ 13:44 Uhr: FDP-Politiker Thomas Kemmerich als neuer Thüringer Ministerpräsidenten vereidigt +++

Der FDP-Politiker Thomas Kemmerich ist zum neuen Thüringer Ministerpräsidenten gewählt worden. Im dritten Wahlgang erhielt Kemmerich im Erfurter Landtag 45 Stimmen und damit eine Stimme mehr als der bisherige Amtsinhaber Bodo Ramelow (Linke). Damit stimmte die AfD-Fraktion offenbar geschlossen für den FDP-Kandidaten. Der AfD-Bewerber Christoph Kindervater erhielt keine einzige Stimme. Es gab eine Enthaltung.

Kemmerich wurde im Anschluss sofort vereidigt. Damit ist das Projekt einer rot-rot-grünen Minderheitsregierung in Thüringen gescheitert. Ungeachtet fehlender Mehrheiten nach der Landtagswahl von Ende Oktober wollte Ramelow sein Linksbündnis, mit dem er bereits fünf Jahre regiert hatte, eigentlich fortsetzen.

+++13.31 Uhr: FDP-Politiker Kemmerich zum Thüringer Ministerpräsidenten gewählt +++   

Bei der Wahl zum Thüringer Ministerpräsidenten ist überraschend der FDP-Politiker Thomas Kemmerich zum Regierungschef gewählt worden. Er setzte sich bei der Abstimmung am Mittwoch im Landtag in Erfurt im entscheidenden dritten Wahlgang gegen den bisherigen Amtsinhaber Bodo Ramelow (Linke) durch. Kemmerich erhielt 45 Stimmen, auf Ramelow entfielen 44 Stimmen, es gab eine Enthaltung.

+++ 13 Uhr: VW zahlt in Chile knapp 300 Millionen Dollar für Diesel-Vergleich +++

Rund 4900 Dieselkunden von Volkswagen sowie der Töchter Porsche, Audi und Skoda in Chile bekommen eine Entschädigung. Ein entsprechender Vergleich für Fahrzeuge mit zu hohem Schadstoffausstoß wurde in dem südamerikanischen Land jetzt mit der Verbraucherorganisation ODECU geschlossen, wie ein VW-Konzernsprecher in Wolfsburg berichtete.

Der Löwenanteil der vereinbarten Zahlungen geht jedoch an zwei gemeinnützige Institutionen: Die von der katholischen Kirche getragene Wohlfahrtsorganisation Fundación Las Rosas und die Universität San Sebastián in der Hauptstadt Santiago de Chile erhalten jeweils umgerechnet rund 145 Millionen Dollar. Jeder Einzelkunde soll zudem etwa 500 US-Dollar bekommen - in Summe sind dies noch einmal knapp 2,5 Millionen Dollar für die Verbraucher. Auch der chilenische Importeur Ditec beteiligt sich.

+++ 12.56 Uhr: Weiterer Gegenkandidat für Ramelow: Thüringer FDP-Fraktionschef +++

Bei der Wahl zum Thüringer Ministerpräsidenten hat die FDP-Fraktion für den dritten und entscheidenden Wahlgang ihren Chef Thomas Kemmerich als zusätzlichen Kandidaten aufgestellt. Zuvor hatte der amtierende Regierungschef Bodo Ramelow (Linke) auch im zweiten Durchgang nicht genügend Stimmen für eine weitere Amtszeit erhalten. Auch der von der AfD aufgestellte parteilose Kandidat Christoph Kindervater erreichte bei weitem nicht die absolute Mehrheit. Im dritten Wahlgang reicht nun die einfache Mehrheit. 

Der Linke-Politiker Ramelow will mit SPD und Grünen eine Minderheitsregierung bilden. Die FDP hat nur fünf Sitze im Erfurter Landtag. Mit Spannung wird erwartet, ob Kemmerich Stimmen aus AfD und CDU erhält.

+++ 12.17 Uhr: Ramelow verfehlt auch in zweitem Wahlgang nötige Mehrheit +++

Thüringens amtierender Regierungschef Bodo Ramelow hat bei der Wahl zum Ministerpräsidenten auch im zweiten Durchgang nicht genügend Stimmen für eine weitere Amtszeit erhalten. Der Linke-Politiker, der mit SPD und Grünen eine Minderheitsregierung bilden will, verfehlte bei der Abstimmung im Landtag in Erfurt die absolute Mehrheit. Die Entscheidung fällt nun in einem dritten Wahlgang.

+++ 11.56 Uhr: Irans Führer: Nahost-Plan stirbt noch vor Trump +++

Der Nahost-Plan von US-Präsident Donald Trump ist aus Sicht des obersten iranischen Führers zum Scheitern verurteilt. "Dieser Jahrhundertplan stirbt noch, bevor Trump es tut", sagte Ajatollah Ali Chamenei. Der Plan sei zwar dumm, aber auch heimtückisch. Daher sollten sich die Palästinenser sowie die gesamte islamische Welt dagegenstellen. Die einzige Lösung für den Nahostkonflikt sei ein Referendum aller Palästinenser, um selbst die politische Zukunft ihres Landes zu bestimmen, so der Ajatollah im iranischen Staatsfernsehen.

Trump hatte vergangene Woche einen Plan vorgestellt, der den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern lösen soll. Der Plan stieß international auf ein geteiltes Echo, weil er die Palästinenser zu erheblichen Zugeständnissen an Israel zwingt.

+++ 11.45 Uhr: Deutsche Post nimmt Preiserhöhung für Pakete von Privatkunden wieder zurück +++

Die Deutsche Post wird ihre erst kürzlich erhöhten Preise für Pakete von Privatkunden wieder senken. Hintergrund ist ein Konflikt mit der Bundesnetzagentur, die die Preise als zu hoch beanstandet und ein offizielles Verfahren eingeleitet hat. Man wolle die Preiserhöhung zum 1. Mai wieder rückgängig machen, teilte das Unternehmen mit. Danach sollen die gleichen Preise gelten wie zuvor. Die Post will damit eine lange rechtliche Auseinandersetzung mit der Netzagentur vermeiden.

+++ 11.27 Uhr Thüringen: Ramelow fällt bei Ministerpräsidentenwahl im ersten Wahlgang durch +++

Bei der Wahl des Thüringer Ministerpräsidenten ist der amtierende Regierungschef Bodo Ramelow im ersten Durchgang erwartungsgemäß durchgefallen. Der Linke-Politiker verfehlte bei der Abstimmung im Landtag in Erfurt die erforderliche absolute Mehrheit ebenso wie sein parteiloser Gegenkandidat Christoph Kindervater, der von der AfD ins Rennen geschickt worden war.

+++ 11.17 Uhr: Derzeit 36 Bundespolitiker wegen aktuter Gefährdung unter Personenschutz des BKA +++

Wegen einer hohen individuellen Gefährdung stehen derzeit 36 Bundespolitiker unter besonderem Schutz durch das Bundeskriminalamt. Zehn von ihnen würden ständig von BKA-Personenschützern bewacht, bei den restlichen 26 erfolge der Personenschutz anlassbezogen: Dies geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor.

Die Zahlen beziehen sich auf den Stichtag 30. Januar 2020. Im Vergleich zum Jahr 2018 ging die Zahl der so genannten Schutzpersonen leicht zurück: Damals standen 44 Bundespolitiker unter BKA-Personenschutz - elf von ihnen ständig, 33 weitere anlassbezogen.

+++ 11.15 Uhr: Kabinett gibt grünes Licht für Verlängerung von Bundeswehr-Einsätzen +++

Das Bundeskabinett hat einer Verlängerung von zwei Bundeswehr-Einsätzen in Afrika zugestimmt. Die Ministerrunde votierte in Berlin für eine Fortsetzung der deutschen Beteiligung an den UN-Friedensmissionen im Südsudan (UNMISS) und im Sudan (UNAMID) über den 31. März hinaus. Eine Entscheidung des Bundestages über die Mandatsverlängerungen wird am 12. März erwartet.

+++ 11.15 Uhr: Ministerpräsidentenwahl in Thüringen gestartet +++

In Thüringen hat die mit Spannung erwartete Wahl eines neuen Ministerpräsidenten begonnen. Landtagspräsidentin Birgit Keller eröffnete die Sondersitzung zur Wahl im Parlament in Erfurt. Amtsinhaber Bodo Ramelow (Linke) will Regierungschef bleiben, allerdings hat seine geplante rot-rot-grüne Koalition keine eigene Mehrheit im Landtag. Gegen ihn tritt bereits im ersten Wahlgang der parteilose ehrenamtliche Dorfbürgermeister Christoph Kindervater an, der von der AfD-Fraktion vorgeschlagen wurde.

+++ 10.42 Uhr: Vattenfall streicht 2019 kräftigen Gewinn ein +++

Der schwedische Energieriese Vattenfall hat auch dank eines stabilen Kundenzuwachses in Deutschland 2019 einen satten Gewinn eingestrichen. Unter dem Strich stand bei den Schweden für das abgelaufene Jahr ein Gewinn von rund 14,9 Milliarden Kronen (1,4 Milliarden Euro) - das war ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahr um 24 Prozent, wie das Unternehmen in Stockholm mitteilte. Seinen Nettoumsatz steigerte Vattenfall trotz einer Verlangsamung im Abschlussquartal auf 166,4 Milliarden Kronen (15,7 Mrd Euro), damit lag er um neun Prozent höher als 2018.

+++ 10.14 Uhr: Mehr als 100 Demonstranten protestieren vor Siemens-Hauptversammlung +++

Am Rande der Siemens-Hauptversammlung in München haben etwa 130 Menschen gegen das Kohleprojekt des Konzerns in Australien protestiert. Die zu verschiedenen Umweltschutzgruppen zählenden Demonstranten trugen Plakate mit Aufschriften wie "Australien brennt" und "Die Erde hat Fieber". Der Protest richtet sich gegen einen Vertrag von Siemens für die Schienensignalanlage einer riesigen Kohlemine des indischen Adani-Konzern im australischen Bundesstaat Queensland.

+++ 10.04 Uhr: Deutsche Schlachtbetriebe produzierten 2019 etwas weniger Fleisch +++

Schlachtbetriebe in Deutschland haben 2019 etwa acht Millionen Tonnen Fleisch produziert. Damit sank die erzeugte Fleischmenge im Vergleich zum Vorjahr um 1,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Demnach wurden 59,7 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde geschlachtet. Der Rückgang ergab sich aus der geringeren Schweinefleischerzeugung, während die Produktion von Rind- und Geflügelfleisch gegenüber dem Vorjahr stieg.

+++ 9.31 Uhr: Twitter will manipulierte Videos löschen +++

Twitter will künftig Beiträge, die manipulierte Medien enthalten, unter bestimmten Bedingungen kennzeichnen und in einigen Fällen auch entfernen. Das kündigte Twitter am Dienstag in San Francisco an. Die Ankündigung zielt auf den Trend zu "Deepfake"-Videos ab, die mit Bearbeitungsprogrammen manipuliert wurden und den Betrachter überzeugend täuschen können. Zuletzt hatten vor allem "Deepfake"-Fälle für Schlagzeilen gesorgt, die Politiker betrafen. Twitter erklärte, man werde in bestimmten Fällen Videos kennzeichnen, die "signifikant und betrügerisch verändert oder gefälscht" wurden. Außerdem versuche man, Videos zu entfernen, die die öffentliche Sicherheit beeinträchtigen oder "ernsthaften Schaden" verursachten.

+++ 9.18 Uhr: US-Regisseur Gene Reynolds im Alter von 96 Jahren gestorben +++

Der erfolgreiche US-Regisseur und Produzent Gene Reynolds ist tot. Der mit mehreren Emmys ausgezeichnete Reynolds starb im Alter von 96 Jahren, wie der Verband der Hollywood-Regisseure am Dienstag (Ortszeit) in Los Angeles mitteilte. Internationale Berühmtheit erlangte Reynolds durch die Serie "MASH", die sich auf tragikomische Weise mit dem Korea-Krieg auseinandersetzte. 

+++ 8.53 Uhr: Hofreiter: Siemens-Aktionäre sollen Kohleprojekt Unterstützung verweigern +++

Vor der Siemens-Hauptversammlung am Vormittag fordert Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter das Aus für das umstrittene Kohleprojekt des Technologiekonzerns in Australien. "Ich hoffe sehr, dass die Aktionäre und Geschäftsführung von Siemens heute ihrer Verantwortung für den Schutz des Planeten gerecht werden und dem Kohleprojekt in Australien die Unterstützung verweigern", sagte Hofreiter der Nachrichtenagentur AFP.

+++ 8.20 Uhr: Teile von Neuseelands Südinsel überschwemmt +++

Überschwemmungen haben Hunderte Menschen in Neuseeland in die Flucht getrieben. Einige Straßen im Süden der Südinsel wurden nach Behördenangaben gesperrt. In Gore, Mataura und Wyndham mussten die Bewohner ihre Häuser verlassen, weil Flüsse über die Ufer traten. Zivilschutz-Chef Angus McKay sagte am Mittwoch in der Fernsehsendung "The AM Show", dies sei die größte Flut seit Jahrzehnten. Unterdessen lief am abgelegenen Fjord Milford Sound die Rettungsaktion für rund 200 Touristen. Die Urlauber saßen zwei Nächte fest, nachdem die einzige Zufahrtsstraße nach heftigem Regen nicht mehr befahrbar war.

+++ 5.03 Uhr: Antisemitismusbeauftragter: Antijüdisches Relief gehört ins Museum +++

Das antijüdische Relief an der Wittenberger Stadtkirche in Sachsen-Anhalt sollte aus Sicht des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung in ein Museum gebracht werden. Das jüngste Urteil des Oberlandesgerichts Naumburg mache einmal mehr klar, dass das Problem politisch gelöst werden müsse, sagte Felix Klein dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Das Gericht hatte entschieden, dass das Relief an der Kirche vorerst nicht entfernt werden muss. Es wies damit die Berufungsklage eines Mannes gegen die evangelische Stadtkirchengemeinde zurück. Die als "Judensau" bezeichnete Plastik, die im 13. Jahrhundert entstanden ist, sei isoliert betrachtet eine Beleidigung, so die Richter. Jedoch habe sie als Teil eines heutigen Mahnmals mit Erklärtafel an der Kirche keinen beleidigenden Charakter mehr.

Historisches "Judensau"-Relief an der Wittenberger Stadtkirche

Bleibt bestehen: Die als "Judensau" bekannte historische Schmähskulptur an der Wittenberger Stadtkirche 

DPA

+++ 5.02 Uhr: Münchner Club lässt Pelzträger nicht rein +++

Pelzträger müssen beim Münchner Kulturzentrum Bahnwärter Thiel seit Anfang Februar draußen bleiben. "Wir bieten hier ein feines, ausgewähltes Kulturprogramm, das auch Nachhaltigkeitsthemen behandelt. Da passen Pelze, für die Tiere nur als späteres Accessoires gezüchtet und gequält werden, einfach nicht dazu", begründet Daniel Hahn, Initiator des Kulturzentrums, den Schritt. Da es für die Türsteher nicht möglich sei, echte von falschen Pelzen zu unterscheiden, gelte das Einlassverbot auch für Träger von Imitaten.

+++ 4.45 Uhr: Pelosi zerreißt Trumps Redetext in US-Kongress +++

US-Oppositionsführerin Nancy Pelosi hat nach der Rede von Präsident Donald Trump zur Lage der Nation den Redetext zerrissen. Pelosi saß als Vorsitzende des Repräsentantenhauses hinter Trump, als dieser am Dienstagabend (Ortszeit) seine Ansprache hielt, und hatte eine Kopie des Textes vor sich. Unmittelbar nach der Rede zerriss sie mehrere Seiten, bei denen es sich augenscheinlich um Trumps Redetext handelte. Später wurde bestätigt, dass es tatsächlich das Manuskript war.

+++ 3:53 Uhr: Trump rühmt in Rede zur Lage der Nation die eigene Politik +++

US-Präsident Donald Trump hat in seiner Rede zur Lage der Nation seine Politik der vergangenen Jahre gerühmt. "Vor drei Jahren haben wir das großartige amerikanische Comeback gestartet", sagte Trump am Dienstagabend (Ortszeit) im US-Repräsentantenhaus zum Auftakt seiner Ansprache vor den Abgeordneten und Senatoren. "Heute Abend stehe ich vor Ihnen, um die unglaublichen Ergebnisse mit Ihnen zu teilen."

Die Arbeitslosenrate sei auf dem niedrigsten Stand seit mehr als einem halben Jahrhundert, das Einkommen der Bevölkerung wachse, die Armut sinke, die Kriminalität gehe zurück, und die USA würden international wieder respektiert. "Die Feinde Amerikas sind auf der Flucht", sagte Trump. "Die Zukunft Amerikas ist leuchtend hell."

+++ 1.52 Uhr: Mineneinsturz in Venezuela - mindestens 35 Menschen verschüttet +++

Beim Einsturz von zwei Minen in Venezuela sind mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen. Das meldeten der venezolanische Fernsehsender Venevision und verschiedene andere Medien am Dienstagabend (Ortszeit). Demnach seien mehr als 20 Menschen beim illegalen Goldschürfen in der Isidora-Mine in der Gemeinde El Callao im Bundesstaat Bolívar, der für seine Bodenschätze bekannt ist, verschüttet worden.  

+++ 1.40 Uhr: Israelischer Luftschlag auf Gazastreifen nach Raketenangriff +++

Israelische Kampfjets haben in der Nacht Ziele im Gazastreifen angegriffen. Das teilten die israelischen Streitkräfte IDF auf Twitter mit. Die Angriffe auf "mehrere terroristische Ziele" seien eine Reaktion auf Angriffe auf Israel aus dem Gazastreifen heraus. Erst am Abend waren aus dem Gazastreifen nach israelischen Angaben mindestens drei Raketen abgefeuert worden.

+++ 0.48 Uhr: Zustimmung zu Trump nimmt in Umfragen zu +++

Das Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump hat dem Ansehen des US-Präsidenten einer Umfrage zufolge nicht geschadet - und möglicherweise sogar das Gegenteil bewirkt. Trump erreichte in einer Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Gallup die höchste Zustimmungsrate des Instituts seit seinem Amtsantritt im Jahr 2017. Wie Gallup mitteilte, befürworten 49 Prozent der Befragten, wie Trump seinen Job als Präsident wahrnimmt. Die andere Hälfte der Befragten (50 Prozent) gab allerdings an, nicht mit dem Führungsstil des Republikaners einverstanden zu sein. In den Umfragen von Rasmussen hatte Trump bereits mehrfach Zustimmungsraten von 50 Prozent erreicht. 

Pete Buttigieg

Pete Buttigieg

AFP

+++ 0.33 Uhr: Demokraten-Vorwahl: Buttigieg spricht von "erstaunlichem Sieg" +++

Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Pete Buttigieg hat nach Bekanntwerden von Teil-Ergebnissen der ersten Demokraten-Vorwahl in den USA von einem "erstaunlichen Sieg" gesprochen. Vorläufige Resultate der Vorwahl im Bundesstaat Iowa sehen den aufstrebenden Ex-Bürgermeister vorn. "Ich habe noch nie so sehr an unsere Kampagne, an unser Team und an unsere Vision geglaubt, die uns an diesen Punkt gebracht hat", sagte Buttigieg am Dienstag (Ortszeit) in Laconia im US-Bundesstaat New Hampshire und warb für weitere Unterstützung. Kommende Woche wird die zweite Vorwahl der Demokraten im Bundesstaat New Hampshire abgehalten.

anb / fs / DPA / AFP
18jähriger Kater und Welpe geht das?
Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich eigentlich nicht So gut auf Hunde zu sprechen also wenn ein Hund an seinem Garten vorbeigeht springt er schon hinterm Zaun ein bisschen hoch und fängt an zu fauchen. Denkt ihr nicht das Man wird vorsichtiger Eingewöhnung es schaffen könnte dass die beiden sich verstehen? LG und danke im Voraus