HOME

KW 07/2003: Woher kommt eigentlich der Begriff O.K.? (Christian Hofmann)

Andreas Beckmann aus Essen erklärt: "Nach Oskar Keller, einem deutschstämmigen Arbeiter in den Fordwerken in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts. JEDES Auto wurde von ihm geprüft, bevor es das Werk verlassen durfte, auf der Checkliste quittierte er den korrekten Zustand des Autos mit O.K."

Andreas Beckmann, Essen

Nach Oskar Keller, einem deutschstämmigen Arbeiter in den Fordwerken in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts. JEDES Auto wurde von ihm geprüft, bevor es das Werk verlassen durfte, auf der Checkliste quittierte er den korrekten Zustand des Autos mit O.K.

von „zero killed“ aus der amerikanischen Armee

KielerKerl, Kiel

durch das Bestätigen des Abladens der Ladung auf dem Kay. „En Kay“ (fränzösisch), daraus wurde später durch Fremdprächige O.K. interpretiert.

franky Düsseldorf

Otto Kuhlmann(oder so änlich)war einer der Pionire bei der Qualitätaprüfung des Automobilhersteller Ford.Durch sein o.k.wurde sichergestellt das dieses geprüfte Fahrzeug in ordnung war.

Edelbert Sangl, Duesseldorf

Von einem Fließbankarbeiter bei Ford. Seine Initialien waren OK für Oskar Krause. Er hat die Abnahme der gefertigten Wagen damit abgezeichnet.

Hackenberg, Stephan aus Köln

ursprünglich scherzhafte Signatur eines Kontrolleurs in Amerika, der unter nicht beanstandete Dinge o.k. setzte für „oll korrect“

José Esteves , MAINZ

ok ist die Abkürzung für oll correct. Einige Zeit später, benutzte eine Gruppe von Politikern aus NY dieses Wort für die Parteibezeichnung (Democratik O.K. Club) und dieses Wort wurde so eine Art von Passwort für Mitglieder. Im selben jahr1840 haben die Amerikaner einen neuem Presidenten gewählt.Einer der Kandidaten war President Martin Van Buren. Sein spitzname war Old Kinder-hook (Kinderhook war der Platz wo er geboren ist).Die Übereinstimmung war einfach zu gut um nicht beachtet zu werden, dadurch enstand die perfekt Wahlparolle „ok is ok“.Der Wahlmisserfolg wurde leider ein Schande, was nichts daran hinderte das dieses Wort ein Erfolg wurde:)

P.Krzizek, 36039 Fulda

Bei den Buchstaben O.K. handelte es sich um die Anfangsbuchstaben des Vor-und Nachnamens eines Monteurs in einer amerikanischen Automobilfabrik. Nach erfolgter erfolgreicher Prüfung eines Motors bzw. Fz.-Teils signierte er diese mit seinen Namenskürzel.

Steffi T. aus Bocholt

Vielleicht nur eine Anekdote, aber das O.K. soll ein englischer Irrtum eines Deutschen gewesen sein. Eigentlich wollte er „all correkt“ unter abzusegnende Berichte schreiben, hat das aber aussprachebedingt falsch abgekürzt. Es leben die Fremdsprachenkenntnisse!

ManInHell, Köln

O.K. waren die Initialen eines Arbeiters des amerkanischen Automobilherstellers Ford. Er überwachte die Qualitaet der gebauten Fahrzeuge.War ein Auto in Ordnung trug er auf einem Formular seine Initialen ein. Dieser Ausdruck hat sich dann irgendwann eingebürgert.

theo haumer, 48282 emsdetten, franz-mülder-str. 1

von „otto kaiser“ - er soll während seines arbeitslebens schlußkontrolleur einer auto- fabrik in amerika gewesen sein. als äußerst gewissenhafter mitarbeiter waren tatsächlich nur seine kontollierten pkw ab- solut fehlerfrei, so daß seine initialien „ok“ zum garant wurden. alles was durch seine hände ging war gut, d. h.: ok.

Riad D., Berlin

Beim einem der ersten Automobilhersteller (Ich vergass bei welchem) wurden die Automobile nach der Produktion einer Kontrolle unterzogen. Der Name des bekannten Kontrolleurs war Otto Kraft, der als Bestätigung eines positiv geprüften Wagens seine Initialien O.K. auf dem Automobil markierte. Damit galten markierte Wagen, als das was heute nur noch unter 'o.k.' bekannt ist.

HoBuch, Dornbirn

O. K. wie Oma Karla, das Orakel von Oberzwieslheim

Lars Dierich, Herrenberg

O.K. Sind die Initialen einen US-Army Angehörigen im 2. Weltkrieg der im Bereich Nachschub/Versorgung tätig war. Wenn er irgend etwas geprüft hat, schrieb er immer „O.K.“ auf die Kisten und Schachteln. Sein Name war soweit ich mich erinnern kann „Oliver Killory“, Daher auch der Spruch „Killory was here“. Bei der Schreibweise von „Killory“ bin ich mir nicht so sicher.

Lars Dierich

Andi, Gelsenkirchen

es ist eine abkürzung des (englischstämmigen) wortes okay *g*

Enrich Deisenhofer, 82178 Puchheim

Die im 20. Jh. aus der amerikanischen Gemeinsprache übernommene Bezeichnung für „in Ordnung“ (amerik. O.K. oder OK) bleibt trotz der überzahlreichen, aber fruchtlosen Deutungsversuche ohne Etymologie. Einer davon ist die Mär eines amerik. Officiers, der seine Befehle mit seinen Namensinitialien „O.K.“ unterzeichnete.

Alexander Olhaver, Planteringsv. 40, S-262 51 Ängelholm

Es handelt sich um einen nordamerikanischen Indian-Dialekt

I. Fiehn, Kiel

Ein gewisser Otto Keller hat in der Endabnahme eines amerikanischen Autohersteller gearbeitet und als Zeichen dafür, dass das Auto in Ordnung ist hat er seine Inizialen O.K. daraufgeschrieben.

Oliver Schweer, Bernhard-Poether-Straße 36, 48165 Münster

Angeblich hat Otto Kaiser, ein deutschstämmiger Fabrikant in Amerika, jedes Arbeitsstück mit seinen Initialen „O.K.“ abgezeichnet.

Christian Bendzuck aus Weddingstedt

o.k. stammt von dem aus Deutschland stammenden, aber in den U.S.A berühmt gewordenen General Steuben (Steuben-Parade!), der zeitlebens im schriftlichen Englisch ziemlich schwach war. Er unterzeichnete die ihm schriftlich vorgelegten Anweisungen mit dem Zusatz „oll korrekt“, oder, abgekürzt: o.k.

kippo, Kaiserslautern

Dies geht auf einen deutschen General während des amerikanischen Bürgerkrieges oder Unabhängigkeitskrieges zurück. Nachdemm alle Soldaten angetreten waren, wurde immer an den Vorgesetzten übermittelt:“All Correct!“... Leider hat dieser Duetsche dann immer abkürzend aufgeschrieben: O.K., was soviel bedeutet wie: „Oll Korrekt“! Dies setzte sich dann auch bei den anderen Soldaten durch und sie fragten dann nur noch: „Is everything O.K.??“ (Annekdote meines ehemaligen amerikanischen Englischlehrers)

m.f., hh, politicide@gmx.de

Verballhornung des Ausdrucks „all correct“.

Sven Lindemann,Holualoa,Hawaii,USA

O.K. waren die Initialen eines deutschen Auswanderers in Amerika.Der Mann kontrollierte KIsten in einem Hafen und schrieb auf jede von ihm inspizierte Kiste mit Kreide sein Kuerzel „O. K.“

Thomas, Frankfurt

Kommt ursprünglich aus dem Französichen und wurde von den französischen Seefahrern gerufen, wenn das Schiff am Kai angelegt hatte. „en quai“ wurde dann zu O.K. ;-)

Kirsch, Pölling

Als Ford in Amerika die Fliesbandarbeit in seinem Automobilwerk einführt, gabe es auch eine Abnahmeprüfung nach der Fertig- stellung. Dies erledigte ein Mann namens Oskar Kaiser, sein Kurzzeichen: O.K.

Holger, Berlin

Der Ausdruck ist in der Qualitätskontrolle von Levis, dem bekannten Jeanshersteller entstanden. Der Endkrontrolleur hat die Hose, die einwandfrei waren, mit seinen Initialien gekennzeichnet, und die waren O und K

uwe sundag

antwort : von general von steuben , der schriftstücke mit „all clear“ ( alles klar)unterschrieb . da er des amerikanischen aber nicht wirklich mächtig war, kürzte er „ all clear“ mit o.k ab.

dr.evil, kachtenhausen

das sind die initialen von dem fließbandarbeiter, der die fertigen ford t-modelle überprüft hat. wenn das fahrzeug richtig gebaut war, kam auf den kontrollzettel ein o.k.

Marco, Freiburg

Im amerikanischen Bürgerkrieg, ritten die Offiziere nach der Schlacht die Reihen ab, um die Verluste zu erfassen. An guten Tagen gab es keine Tote. O killed. Daraus wurde kurz O.K.

Axel Reubel, 90766 Fürth

durch die fehlerhafte Abkürzung aus dem Eglischen. aus „all correct“ wurde o.K.

Michael E., Warstein

Das Wort stammt aus einer indianischen Sprache; die eigentliche Bedeutung kenne ich aber nicht.

jan roki

OK waren die Initialien eines Arbeiters in den Fordwerken der für die überprüfung der fertiggestellten Autos zuständig war. Als Zeichen, daß ein Auto in Ordnung war hat er sein Kürzel aufgemalt, sprich sein OK gegeben.

PAVLOS MOUTSIS - GRIECHENLAND

AUS DEM GRIECHISCHEM -OLLA KALA- WELCHES BEDEUTET ALLES GUT.

Hans Olo, Vega

Egal, ob Namenskürzel, 'omnia correcta' oder 'oll korrect'... ich denke, es ist einfach nur das Gegenteil von K.O.

Ewald, München

Früher war nach der Rückkehr einer militärischen Einheit von einem Kampf ohne Verluste „OK“ als Abkürzung für „Zero (0) killed“ geläufig.

Matthias Reichmeyer, 85567 Grafing

O.K. ist die Abkürzung für Oskar Krause. Der war Qualitätsprüfer für irgendwas. Und wenn die Wahre in Ordnung war: O.K.

Uwe Rosenberg aus Dortmund

1782 ist Martin van Buren geboren worden. Er bekam den Spitznamen „Old Kinderkook“. Von seinem Spitznamen ist OK abgeleitet worden. Später wurde er der 8. Präsident der USA.

Es soll in den zwanziger Jahren bei Ford USA eine Gütekontrolleur gegeben haben, dessen Unterschrift für absolute Qualität gebürgt haben soll. Diese Mann soll ein gewisser Oskar Krause gewesen sein. Sein Signum O.K.

Germanus, Bremen

Aus dem englischen Sprachraum. OK ist ein Kürzel für „okay“ und wird in etwa angewandt wie z.B.: all right

Georg Grässel, 67063 Ludwigshafen am Rhein

O.K. kommt aus dem Englischen und stellt das Gegenteil von K.O. (Knock Out ) aus dem Box Sport da. Durch die Umkehr der Buchstabenreihenfolge wird angezeigt, dass alles in Ordnung ist.

Josef Godde, Erlenweg 70, 45481 Mülheim an der Ruhr

Otto König hat bei Ford die Endkontrolle mit O K schriftlich auf dem Formular bestätigt.

Das kommt von der Ableitung aus dem amerikanischen. Aus all correct wurde oll korrekt also OK.

Marcus, Bremen

Ford führte die Qualitätskontrolle ein, die von einem deutschen namens Oskar Krause (kurz O.K.) durchegführt wurde. Jede Tin Lizzy, die das Werk verliess, erhielt einen Zettel mit seinen Initialen darauf als Qualitätsgarantie.

Andrea Kekic, Stuttgart

„OK“ (= okay) war ursprünglich die Abkürzung für den verballhornten englischen Ausdruck „oll korrect“. Jedenfalls ist dies die von den meisten Anglisten als gültig anerkannte etymologische Ableitung. Sie geht auf Allen Walker Read zurück, einen angesehenen Professor der Columbia University, der sie am 19. Juli 1941 im Saturday Review of Literature zum erstenmal veröffentlichte. Reads Version der Geschichte des OK lautet so: Im Sommer 1838 kam in Boston eine seltsame Mode auf, die sich im folgenden Jahr auch in New York und New Orleans ausbreitete. Man benutzte bewußt Abkürzungen von absichtlich falsch geschriebenen alltäglichen Ausdrücken: „KG“ für „know go“ (statt „no go“ - „geht nicht“), „KY“ für „know yuse“ (statt „no use“ - „zwecklos“), „NS“ for „nuff said“ („enough said“ - „genug gesagt“) - und eben „OK“ für „oll korrect“ (statt „all correct“), das sich zum erstenmal 1939 in gedruckter Form dokumentiert findet. Wie es Moden eigen ist, verschwanden die meisten dieser Abkürzungen so schnell, wie sie aufgekommen waren. Allein das OK hat sich bis zum heutigen Tag erhalten. Read hat dafür folgende Erklärung: 1840 wollte der amerikanische Präsident Martin van Buren für eine zweite Amtszeit wiedergewählt werden. Der Spitzname des Demokraten war Old Kinderhook (nach seinem Geburtsort Kinderhook im Staat New York). Van Burens Unterstützer gründeten den OK Club und gaben der Abkürzung damit eine doppelte Bedeutung. Die politischen Gegner griffen das Spiel auf und hintertrieben es, indem sie dem OK neue Interpretationen unterlegten - „Out of Kash“ („

Nilgün Vatansever, Mannheim

O.K. sind die Initialen von Otto Kremer, einem Fliessbandarbeiter in den Ford-Automobilwerken/USA. Er nahm die die „Endkontrolle“ vor, bevor an seinem Fliessband das Fords´ T-Modell vom Band lief. Als Zeichen seiner getanen Arbeit, schrieb er seine Initialen auf die Autos.

B. Günther, 94060 Pocking, A.-Bruckner-Str.15

von Oskar Krause, er war in der Endkontrolle der Ford-Produktion. Auf seinem Peüfstempel hatte er das Kürzel seines Namens „O.K.“

Karlheinz Krist, Eschenbach/Oberpfalz

o.k. kommt aus dem Englischen. Ist die Kurzform von all correct (übersetzt: alles klar). Wird auch Okay geschrieben.

Markus Reiter, München

Ein deutscher Offizier im Dienst der britischen Armee verwendete ok als Abkürzung für all clear.

Da er des englischen scheinbar nicht so mächtig war, kam es zu der falschen Schreibweise.

André Hänsel, Krefeld

Noja, ich habe gehört, das soll aus den Ford-Werken stammen, wo ein Deutscher namens Otto Krause am Fließband die Endkontrolle durchführte und alles was in Ordnung war mit seinen Initialen kennzeichnete.

Nutsch, Baden-Baden

Der Ausdruck kommt von dem New Yorker Schlachtermseister Oska Kaiser, der Anfang des letzten Jahrhunderts lebte und seine Ware mit seinen Initialien versah, um sie als gprüft zu kennzeichnen.

Horst Mueller, Montrea, QC, Canada

Die etymologie von O.K oder Okay ist oft debattiert worden. Die generell am meisten akzeptierte Version wird auf den Semi-Analpheten General und spaeteren U.S Praesidenten Andrew Jackson (1767-1845) zurueckgefuehrt, der sehr oft bei Conversationen sagte it's „Oll Korrekt.“ Anfang des 18. Jahrhunderts war Deutsch noch die offizielle Zweitsprache der Vereinigten Saaten.

Marcus Euler, Köln

Es sind die Anfangsbuchstaben von Otto Krause. Er war deutschstämmiger Endkontrolleur in den amerikanischen Ford-Werken. Erst wenn Herr Krause seine Initialien auf einem Kontrollzettel unterschrieb, war der Wagen in Ordnung und durfte das Werk verlassen. Das Auto war O.K.

thomas schreiber apolda

o.k. ist ein Ausdruck des Militärs uns bedeutet zero killed, das o ist eigentlich eine 0.

Norbert Peters, Flensburg

Ein Arbeiter der Fordwerke in den USA trug den Namen Otto Kern. Er war für die Endkontrolle zuständig und bestätigte den einwandfreien Zustand der Bauteile mit dem Kürzel O.K.

Hermann Mehlig, 32791 Lage

Kürzel des Namens Oskar Krause.

Der Buchhalter Oskar Krause zeichnete damit (in New York ?) bearbeitete Vorgänge ab. Er irrte nie. Daher wurde sein Kürzel zu einem Gütesiegel, später wurde dies auf allgemeine Vorgänge, die für in Ordnung befunden wurden, ausgedehnt.

Stephanie Huber, Karlsruhe

Der Ursprung dieser Abkuerzung ist nicht eindeutig, geht aber auf das Amerikanische des 19. Jahrhunderts zurueck. Wahrscheinlich ist O.K. eine Abkuerzung fuer „Orl Korrect“, eine humoristische Form von „all correct“ (= alles in Ordung)in den USA. Dieser Ausdruck „Orl Korrect“ wurde in der 1840 Wahlkampagne zur Wiederwahl des amerikanischen Praesidenten Van Buren, dessen Spitzname „Old Kinderhook“ (nach seinem Geburtsort)war, benutzt und dadurch populaer.

Hermione, Hogwart

Als englischsprachige Alleswisserin, weiß ich natürlich auch dies: Ursprünglich extistierte nur die Abkürzung „K.O.“ („knocked out“), aus der Welt des Box-Sports. Die Abkürzung O.K. wurde nach einiger Zeit vom Volksmund intuitiv benutz, um das genaue Gegenteil auszudrücken. Ein Beispiel: Erst kürzlich stürzte ich vor den Augen meiner Freunde die Kellertreppe herunter, als ich mich wieder aufrappelte rief ich INTUITIV zu Ihnen rauf: „Ich bin O.K.!“, also nicht K.O. (ich glaube jetzt hat es auch der letzte verstanden).

Herta Deutschländer, Nürnberg

Der Ausdruck kommt aus der Gastronomie und wurde ursprünglich in seiner Langfassung zuerst in Wien verwendet: Ohne Knackwurst? (Frage des Kellners beim Servieren von Erbseneintopf, wenn in der Küche die Knackwürste ausgegangen sind) - Ohne Knackwurst!(Zustimmung des Gastes). Besonders missmutige Gäste nuschelten später nur noch ein O.K.. Zusammen mit den Dosenwürstchen wurde diese Abkürzung auch in andere Regionen importiert und begann ein von Erbsensuppe losgelöstes Eigenleben.

Klaus K. aus Usingen

Am meisten für sich hat die Deutung von o. k. als oll (umgangssprachlich für all) correct 'alles in Ordnung'. Im März 1839 setzte der Journalist Charles G. Green ein O. K. in diesem Sinne in die „Boston Morning Post“. Als im Jahr darauf in New York ein O. K. Club gegründet wurde zur Unterstützung des Präsidenten Martin Van Buren mit dem Spitznamen Old Kinderhook (nach dessen Geburtsort Kinderhook), geriet das O. K. als Schlagwort in den Wahlkampf und ward so US-weit verbreitet.

Robert Briese, Paderborn

O.K. wird genauso ausgesprochen wie Okay!

Gerhard Wagner Liebenaustrasse71, 71111 Waldenbuch

Ich denke, dass war ein Endkontroller namens Otto Kaiser, der bei einer Detroiter Automobilfabrik jedem geprüften Wagen als Zeigen der Prüfung seine Kurzinizialen O.K. aufdrückte.

Markus Huber, 51069 Koeln, Grafenmuehlenweg 39

Woher kommt der Ausdruck O.K.?

Die Antwort auf die Frage heisst:

all correct

Die Abkuerzung im US slang wurde o.k.

Wogi,Koblenz

Als in den 20iger Jahren in Detroit das Fliessband bei den Ford-Werken eingeführt wurde, gab es auch so etwas wie eine Endabnahme. Dieser gute Mann der den Endzustand des Auto kontrollierte hiess „Oswald Kearns“. Wenn nach seiner Kontrolle ein Wagen in Ordnung war, schrieb er seine Initialen mit Kreide auf die Kühlerhaube. Also „OK“. Gleichbedeutend „alles in Ordnung“

Dragan, Barcelona

O.K. waren die Initialien eines, heute würde man sagen Qualitätsprüfers bei Ford in den USA. Wenn mich nicht alles täuscht, hies der Mann Otto Klein oder so. Jedenfalls hat er Autos auf Fehler überprüft, und jedesmal, wenn ein Auto fehlerfrei war, hat er es mit seinem Kürzel O.K. versehen. Das hat sich wohl ziemlich rumgesprochen.

Dr.Berner,Palm Desert,Ca,USA

O.K. ist ein Kuerzel fuer Oskar Krause. In der Endkontroller fuer das Model T ( Ford Werke Detroit ) arbeitete ein Oskar Krause . Er benutzte seine Initialen (O.K.) um Automobile zu kennzeichen welche seine Kontrolle passiert hatten. O.K.wurde so eine Standardbezeichnung fuer ' in Ordnung'und verbreitete sich in andere Lebensbereiche.

Klaus Nickel, Windeck

Habe mal gehört,OK komme von „Ohm Krüger“. War ein Hafenkontrolleur in USA, der nach Kontrolle von Gütern in Kisten mit seinem Namenskürzel OK mit Kreide oder Farbstift diese als „alles in Ordnung“ abzeichnete. Im weiteren Verlauf des Transportes und später allgemein wurde bei Nachfragen ob geprüft wurde nach dem OK geschaut und ausgesprochen.

Rolf Seib, 64589 Stockstadt

Es sind die Initialen des Qualitätsprüfers der Henri Ford Automobilwerke Otto Kaiser, der die am Fließband gefertigten Autos abnahm. Waren sie in Ordnung, dann quittierte er dies mit O.K.

Listl, SOSUA, Dom. Rep.

Ford Autohersteller. Ein Abteilungsleiter namens Otto Kaiser zeichnete mit Kreide OK auf verkaufsfertige Autos.

Roman Mieslinger, Pfinztal

Hierzu gibt es ein schönes Gerücht: Henry Ford hat neben der Fliessband produktion auch die Warenendkontrolle eingeführt. Am Ende des Bandes war ein Arbeiter der das fertige Auto kontrollierte. Der Mann hiess Otto Krause, und wenn er nichts auszusetzen hatte schrieb er zur Bestätigung seine Initialen (o.k.) mit Kreide auf die Motorhaube.

Walter Müller, Barcelona

Es handelt sich hier um eine Kurzform aus der Sprache der Soldaten aus dem angloamerikanischen Raum, die in Kriegszeiten o für „null“ und k für „killed“ benutzten und damit sagen wollten: „Es ist alles in Ordnung - niemand ist getötet worden“.

Klaus, Höchberg

Das sind die Namenskürzel eines Arbeiters einer Fa. in den USA gewesen, mit denen er immer seine fertiggestellte Arbeit zeichnete, und die war meistetns „ok“.

Helmut , El Paso, Texas

O.K. ist die Umkehrung von k.o., ein Begriff aus dem Boxsport, der besagt, dass der Gegner geschlagen ist. Nun hat man in Amerika die beiden Buchstaben vertauscht und will damit ausdrücken, dass man nicht k.o. ist, sondern im Gegenteil sich sehr wohl fühlt.

Christian Weers Maui Hawaii

Ich habe mal gehoert, dass es das gegenteil von KO (knock out) ist. Klingt logisch oder??

Aloha

Wolfgang Bickhardt, Bremerhaven

Nach meinen Informationen soll O.K. die Abkürzung von „all correct“ sein. Wurde wahrscheinlich von einen Deutschamerikaner geprägt.

Heidemarie Hatecke, 21720 Mittelnkirchen

Aus dem Wilden Westen, vom OK-Chorral. Wenn man sich dort treffen wollte, hieß es nur OK

Otto Eckelmann, 83209 Prien

Der Ausdruck OK stammt aus früheren Zeiten der Schiffsfrachtpassagen von New York in alle Welt. Die Exportgüter, die meist in Kisten am Kai standen, durften erst verla- den werden, wenn der Frachtmeister (oder wie er hieß), der von deutscher Abstammung war, mit Namen Otto Krause, mit Kreide sei- ne Initialen OK auf die Frachtgüter schrieb

R, Karen, Emden

O.K. steht nach alter Überlieferung für „ohne Kontrolle“

Kai Buchholz ; Oberstenfeld

Ein hoher deutschstämmiger Militär, der auf Seiten der englischen Armee im Burenkrieg (?,auf jeden Fall in Afrika) kämpfte, aber nur schlecht englisch sprach, kürzte „all clear“ (ohl klier) mit „OK“ ab. Daher der Ausdruck...

Werner Bruns, 26689 Apen, Nordloher Dorfstrasse 1

Vor langen Jahren habe ich mal irgendwo gelesen, dass das der Namenszug irgendeines Qualitätsprüfers an einem Fliessband war, der des Schreibens nicht so ganz kundig war. Er zeichnete einfach mit den Anfangsbuchstaben seines Namens, und da er nur wirkliche Qualität durchgehen liess, war die Bezeichnung „o.k.“ ein Siegel für Qualität. Stimmt's ?

Tobias Abt, Düsseldorf

So weit ich weiß ist die Geschichte des Wortes folgende: Kurz nachdem Ford als erster die Fließbänder in seinen Werken eingeführt hatte, wurde es notwendig auch Qualitätskontrollen durchzuführen. Einer dieser Kontrolleure hieß wohl Oskar Kowalski oder so ähnlich. Nachdem ein Auto kontrolliert hatte, markierte er es mit seinen Initialien: O.K.. Die Initialien wurden bei Ford ein Synonym für alles in Ordnung und schließlich auch außerhalb der Foredwerke.

Gerhard Kozik

Das Zeichen basiert auf den Initialen eines Oskar Krause. Dieser kontrollierte Kisten , als Zeichen für den „richtigen“ Zustand dieser Kisten versah er diese mit dem Kürzel o.k

Daniel Schnelle, Ellerbek

OK ist eine (falsche) Abkürzung für das englische „all correct“ - alles in Ordnung!

Giannis, Kreta-Griechenland

Er ist eine Umschreibung des amerikanischen Ausdrucks „all controlled“

Josef Hagedorn 59065 Hamm

OK Ein Amerikaner hat bei der Automontage als letzter am Band mit seinen Anfandsbuchstaben OK die Wagen freigegeben

Vassilios Manavis, Neuss

Von einem Mitarbeiter der Ford-Werke, dessen Initialen O.K. waren, und welcher mit dieser Signatur richtig hergestellte Teile oder Autos vom Band liess, da sie eben O.K. waren :)

Milidakis, Griechenland

von einem griechischen Buchhalter in den USA, der die geprüften Seiten mit ok abzeichnete, was die Abkürzung von óla kalá (alles gut/ alles in Ordung) ist.

Silke Grundmann, Pirna

Die Begriff kommt von der US.Armee. Nach einem Einsatz wurde die Anzahl der getöteten Soldaten gemeldet. Zero Killed konnte man mit 0 K abkürzen. Daraus wurde das heute so viel verwendet OK.

Thomas.Godehus@hamburg.de

2 antworten sind mir bekannt -

1.) der berühmte deutschstämmige US-Stahl- Millionär Otto Krüger hat unter alle von ihm genehmigten Geschäftspapiere nur sein Kürzel O.K. gesetzt, d.h. was mit O.K. abgezeichnet war, ist vom Chef (O.K.) genehmigt.

2.) es heisst möglicherweise nicht O.K. sondern kann nur in Sprachform ver- standen werden. Der Big Boss hiess in diesem Fall Mr. O`Casey, war Ire, hat immer nur mündlich genehmigt. so dass Angestellte seine Initialen mit „Okay“ weitergesagt haben. Mag sein.

Die Ursprungsbedeutung des meistbenützten englischsprachigen Wortes „Okay“ wird wohl immer im Dunkeln bleiben.

Als meine eigentliche Antwort nehmen Sie bitte folgende Weisheit aus dem Standard- werk der Semantik von Taro Yamane, das ich auf der Universität las. Prof. Yamane sagt: „Die Bedeutung ist der Gebrauch“.

Man kann anderer Meinung sein, aber damit ist alles gesagt. Gruss, Godehus, Hamburg.

2.) es heisst nicht O.K.,

Erich Meyer.Kibutz Yagur.Postfach 268--Israel 30065

zum 1.Mal benutzt 23.3.1839 in Boston Morning Post(C.G.Greene)als Abkürzung von „oll korrect“siehe Webster'sDictionary Seite 942

Karin Fodor, Edmonton

ist genau das Gegenteil von K.O.

Sander, Berlin

Das sind die Innitialen eines ausgewanderten Deutschen bei Ford. Er arbeitete in der Qualitätskontrolle des T-Models. Wenn das fertige Auto bei ihm den letzten Check bestand hat er mit Kreide seine Innitialen „O.K.“ drangeschrieben.

Nigge,Klaus

ok = Otto Kaiser. Automobilkontolleur bei Ford in Amerika. Wagen in Ordnung ? ok

Bettina Gosten, Mülheim an der Ruhr

Von meiner Englischlehrerin kam folgende Erklärung: Otto Keller ist vor vielen Jahren nach Amerika ausgewandert, und hat dort eine Firma gegründet. Alle Schreiben, die er gesehen hatte, kennzeichnete er mit O.K. Dies sei der Ursprung des Ausdrucks. Ob´s stimmt???

Dr. Axel Gartemann Hamburg

Abkürzung für Otto Keller - dieser verwendete seine Initialien als Zeichen der Endkontrolle bei der Produktion von Fahrzeugen der Marke Ford.

anonym

Oskar Kokoschka gab mit seinem Kürzel das O.K. für die in seiner Fabrik prod. Produkte

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(