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D-Day-Gedenken: Alle Staatschefs UNTERzeichnen Erklärung – dann kommt Donald Trump

"America First" oder kein Platz mehr? Darüber streitet das Netz: Zahlreiche Staats- und Regierungschefs haben eine Erklärung anlässlich des D-Day unterzeichnet – auch US-Präsident Donald Trump. Nur: etwas weiter oben.

US-Präsident Donald Trump

US-Präsident Donald Trump hält eine Rede im Rahmen der D-Day-Gedenken

AFP

Donald Trump ist mit dem Wahlslogan "America First" angetreten, also "Amerika zuerst". Es entbirgt einer gewissen Ironie, dass der US-Präsident seinem Motto mit einer simplen Unterschrift – ob gewollt oder nicht – Ausdruck verliehen hat.

Donald Trump unterschreibt an anderer Stelle

Während der Gedenkveranstaltungen zum D-Day – der Landung von Zehntausenden Soldaten der Alliierten in der Normandie vor 75 Jahren, um Europa von den Nazis zu befreien – unterzeichneten die an dem Gedenken beteiligten Nationen eine Erklärung. So unterschrieben unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, dass man sich etwa erneut und gemeinsam für demokratische Werte, Toleranz und Rechtsstaatlichkeit einsetzen werde. Auch der US-Präsident unterschrieb die Erklärung. Nur: an etwas anderer Stelle, als alle anderen. 

Die Erklärung von 16 Staats- und Regierungschefs zum D-Day

Die Erklärung von 16 Staats- und Regierungschefs zum D-Day. Oben links: die Unterschrift von US-Präsident Donald Trump.

AFP

Der US-Präsident setzte seine Unterschrift oben links, fast über die Erklärung. Die anderen 15 weiteren Staats- und Regierungschefs unterschrieben unter dem Bekenntnis.

Das sorgt im Netz für Amüsement, Aufregung aber auch für Rätselraten. Einerseits: Wollte Trump bewusst woanders unterschreiben? Andererseits: Blieb dem US-Präsidenten womöglich keine andere Wahl, da unter der Erklärung kaum noch Platz für eine weitere Unterschrift war? Zumal für eine derart ausladende, wie sie Trump bekanntlich hat? Es ist nicht überliefert, ob Trump als letztes unterzeichnete.

"Bemerkenswert zurückhaltend", merkt ein Twitter-Nutzer wohlwollend an: Trump habe die Erklärung ausnahmsweise nicht mit einem dicken Textmarker unterschrieben.

"Buchstäblich so unterschrieben, als sei es eine Geburtstagskarte im Büro", merkt ein anderer Twitter-Nutzer an. Offenbar in Anspielung an das Platzproblem.

Ein anderer Twitter-Nutzer meint: "Er glaubt wohl, das ist ein Jahrbuch."

Die Alliierten waren am 6. Juni 1944 mit mehr als 150.000 Soldaten in der Normandie gelandet. Die Offensive trug maßgeblich zur Niederlage Nazi-Deutschlands im Zweiten Weltkrieg bei.

Quellen: CNN, Mit Material der Nachrichtenagentur AFP

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fs
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(