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Aussage vor UN-Sicherheitsrat: Nordkoreanerin schildert Zwangsabtreibungen – und wie Leichen an Hunde verfüttert werden

Das nordkoreanische Regime unterdrückt seine Bürger brutal - das ist kein Geheimnis. Doch konkrete Schilderungen des Horrors sind selten. Eine Nordkoreanerin berichtete jetzt vor dem Weltsicherheitsrat, was sie als Gefangene erlebte.

Inside Nordkorea: Urlaub unter den Augen des Kim-Regimes

Nordkorea ist bekanntermaßen kein Staat, in dem die Menschenrechte besonders viel gelten. Die Vereinten Nationen beschreiben die Grausamkeit, mit der das nordkoreanische Regime unter Diktator Kim Jong Un die Menschen knechtet, als "beispiellos in der modernen Welt". So stand es im Abschlussbericht einer umfassenden Untersuchung des UN-Menschenrechtsrats von 2014. 

Doch konkrete Schilderungen vor einer größeren Öffentlichkeit, wie es in den Gefängnissen des Landes zugeht, gibt es kaum. Einen Einblick in diese finstere Welt hat jetzt eine Nordkoreanerin geliefert. Ji Hyeon A beschrieb auf einer Veranstaltung des Weltsicherheitsrates ihr Schicksal mit grausamen Details. Russland und China hatten nach Angaben von Human Rights Watch versucht, die Zeugenaussage zu verhindern. Die Frau schilderte die unglaublichen Torturen von Frauen, die nach China fliehen, verhaftet und zurück in die Heimat geschickt werden. Dort werden die Überläuferinnen in Gefängnissen "repatrisiert". Dazu gehört, dass man die Frauen zur Abtreibung zwingt, sollten sie von einem Chinesen schwanger geworden sein.  Nordkorea duldet keine "gemischtrassigen" Babys, wie "Fox News" berichtet.

Ji Hyeon A musste zwangsabtreiben

Ji Hyeon A floh drei Mal nach China, ebenso oft wurde sie dort verhaftet und zurückverfrachtet. Bei der letzten Rückführung war sie im dritten Monat schwanger. Sie musste das Kind in einer Polizeistation abtreiben, ohne dafür Medikamente zu erhalten. "Mein erstes Kind ging, ohne jemals die Welt gesehen zu haben", zitiert "Fox News" aus der Aussage von Ji Hyeon A: "Ich konnte mich bei meinem Kind nicht entschuldigen."

UN Ji Hyeon A

Ji Hyeon A schildert bei den UN ihre Erlebnisse als nordkoreanische Überläuferin

Viele andere Frauen teilten ihr Schicksal. "Schwangere Frauen wurden täglich zu harter Arbeit gezwungen. In der Nacht hörten wir Frauen schreien und die Babys starben, ohne jemals ihre Mütter zu sehen", berichtete sie. Laut Aussage von Ji Hyeon A war sie einmal in einem Gefängnis inhaftiert, wo Häftlinge verhungerten. Ihre Leichen verfütterte man an die Wachhunde.

Nordkorea ist ein Gefängnis

 Ihre Schilderungen verband die Nordkoreanerin mit einem Apell an die Weltgemeinschaft, sich insbesondere für Überläufer einzusetzen, die besonders unter den grausamen Repressionen des Regimes leiden. Sie kritisierte China scharf für seine Praxis, Überläufer nach Nordkorea zurückzuschicken. Die kürzlich geflohenen Grenzsoldaten "repräsentieren den Drang nach Freiheit, die der Traum von 25 Millionen Nordkoreanern ist", sagte sie. 

Der britische UN-Botschafter, Matthew Rycroft, lobte Ji Hyeon dafür, dass sie sich an die Öffentlichkeit gewandt hat. Zur Palette der Grausamkeiten, die im Sicherheitsrat diskutiert werden, gehören "Zwangsabtreibungen, Massenhinrichtungen, Schwerstarbeit, Vergewaltigungen. In diesem Rahmen bewegen sich die Verbrechen gegen die Menschlichkeit", sagte Rycroft.

Grenz-Tourismus: Was Chinesen sehen, wenn sie auf Nordkorea starren
Chinesischen Touristen vor Wachturm

Blick in ein sehr fremdes Land. Wenn chinesische Touristen auf dem Yalu Fluss den Nachbar begutachten, dann fühlen sich einige von ihnen an die eigene Vergangenheit von vor 20, 30 Jahren erinnert.

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?