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  • Kiewer Vorort Butscha: die brutale Realität des Krieges (Fotostrecke)

Vorort von Kiew Das Grauen von Butscha: die brutale Realität des Krieges

  • 03. April 2022
  • 16:39 Uhr
Ein zerstörtes Auto auf einer Landstraße, 20 Kilometer vor Kiew
Zerstörte Autos auf einer Landstraße, 20 Kilometer vor Kiew. In der Pendlerstadt Butscha wurden laut Angaben der ukrainischen Behörden fast 300 Leichen gefunden. Die meisten Opfer sollen versucht haben, den Fluss Buchanka zu überqueren, um in das ukrainisch kontrollierte Gebiet zu gelangen, und wurden dabei getötet.
© Mykhaylo Palinchak / SOPA Images via ZUMA Press Wire / DPA
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Ein zerstörtes Auto auf einer Landstraße, 20 Kilometer vor Kiew
Die durch die Bombardierung zerstörte Brücke auf der Autobahn in Richtung Butscha.
Zerstörte Fahrzeuge der russischen Besatzer auf einer Landstraße
Ein ukrainischer Soldat geht entlang von Leichen auf einer zerstörten Straße.
Ein Mitglied der zivilen Schutztruppe schaut auf eine mit einer Decke verhüllte Leiche
Ukrainische Soldaten fahren auf einem Kampffahrzeug
Ukrainische Soldaten klettern auf ein Militärfahrzeug des ukrainischen Militärs.
Ein ukrainischer Soldat sichert den Rückzug seiner Kameraden
Ukrainische Soldaten stehen inmitten von Butscha und untersuchen die Leichen von Zivilisten auf Sprengfallen
Ukrainische Soldaten überprüfen Straßen auf Sprengfallen
Eine Frau sieht ukrainische Soldaten vorbeigehen
Ein ukrainischer Soldat spricht zu einer Gruppe von älteren Männern und Frauen
Menschen warten auf die Verteilung von Medikamenten
Eine Frau kocht auf einem offenen Feuer vor einem Wohnhaus
Eine Frau umarmt einen ukrainischen Soldaten
Bis auf die Grundfesten zerbombte Häuser und Straßen, Dutzende Leichen am Wegesrand: Nach dem Rückzug russischer Truppen aus der Region Kiew ist die Kleinstadt Butscha zum brutalen Sinnbild des Krieges geworden. 

Massengräber, mit Leichen übersäte Straßen und völlige Zerstörung: In der ukrainischen Kleinstadt Butscha bei Kiew zeigt sich die ungeschönte Seite des Krieges. Auf einer Straße der Pendlerstadt mit einst 27.000 Einwohnern sind alle paar Meter leblose Körper zu sehen. Ein Geländewagen mit ukrainischen Soldaten muss ständig ausweichen, wie Videos zeigen. Die dramatische Berichte und Aufnahmen aus mittlerweile von der ukrainischen Armee zurückeroberten Gebieten bei Kiew haben international für Entsetzen gesorgt.

Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba sagte dem britischen Sender Times Radio, bei den Getöteten habe es sich weder um Guerilla-Kämpfer noch um Menschen gehandelt, die den Russen Widerstand geleistet hätten. Sie seien aus Ärger und reiner Mordlust getötet worden. Er fügte hinzu: "Russland ist schlimmer als der IS, Punkt."

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EU-Ratspräsident Charles Michel zeigte sich am Sonntag "erschüttert" über Bilder aus dem Ort und sprach von "Gräueltaten" und einem "Massaker". Bundeskanzler Olaf Scholz warf dem russischen Militär Verbrechen vor und forderte eine schonungslose Aufklärung. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) kündigte indes härtere Sanktionen gegen Russland und weitere Hilfen für das ukrainische Militär an.

Ukraines Außenminister Kuleba sprach von einem "absichtlichen Massaker" und bestand auf weiteren Sanktionen. "Die Russen wollen so viele Ukrainer wie möglich vernichten", schrieb er im Onlinedienst Twitter. Die russischen Streitkräfte hätten "eine totale Katastrophe und zahlreiche Gefahren" hinterlassen, schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj bei Facebook. Er warnte vor vermintem Gebiet und weiteren Luftangriffen. Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko sprach von "Völkermord".

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280 Menschen mussten offenbar in Massengräbern beerdigt werden

Die russische Armee hatte sich zuletzt in der Region um Kiew zurückgezogen. In Butscha wurden danach laut Angaben der ukrainischen Behörden fast 300 Leichen gefunden. Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten, dass zahlreiche Toten zivile Kleidung getragen hätten. Sie sahen auf einer einzigen Straße der Pendlerstadt mindestens 20 Leichen liegen. Mindestens einem der Toten waren die Hände gefesselt.

"Alle diese Menschen wurden erschossen", sagte Bürgermeister Anatoly Fedoruk. "Sie haben sie mit einem Schuss in den Hinterkopf getötet." Es stünden Autos auf den Straßen, in denen "ganze Familien getötet wurden: Kinder, Frauen, Großmütter, Männer". Nach Angaben des Bürgermeisters mussten 280 Menschen in Butscha in Massengräbern beigesetzt werden, da die drei städtischen Friedhöfe noch in Reichweite des russischen Militärs lagen.

AFP · DPA
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