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Neuer US-Verteidigungsminister: Robert Gates vereidigt

Der frühere CIA-Direktor Robert Gates tritt die Nachfolge von Donald Rumsfeld als US-Verteidigungsminister an. Er hat einem Erfolg im Irak-Krieg die oberste Priorität in seiner Amtsführung eingeräumt. Einen schnellen Truppenabzug schließt Gates jedoch aus.

Der frühere CIA-Direktor Robert Gates ist neuer Verteidigungsminister der USA. Der 63-Jährige legte seinen Amtseid im Weißen Haus ab, anschließend wurde er noch einmal öffentlich im Pentagon vereidigt.

Präsident George W. Bush lobte Gates als "richtigen Mann", um die vielschichtigen Herausforderungen des Verteidigungsressorts zu meistern. Der neue Ressortchef kündigte eine baldige Reise in den Irak an und erklärte, die USA könnten sich ein Scheitern im Mittleren Osten nicht leisten. Der Einsatz in Afghanistan sowie eine Reform der Streitkräfte gelten als weitere wichtige Herausforderungen des Nachfolgers von Donald Rumsfeld. Gates wurde von Vizepräsident Dick Cheney vereidigt. Anschließend bedankte er sich für das Vertrauen, dass ihm mit der Übertragung dieses Postens entgegen gebracht worden sei, und fand lobende Worte für seinen Amtsvorgänger. Mehrere Dutzend Repräsentanten des Heeres, der Marine und der Luftwaffe verfolgten die Zeremonie im Pentagon. Bush sagte, Gates sei talentiert und voller neuer Ideen und werde deshalb frische Perspektiven aufzeigen. Gates erklärte, dass er schon in Kürze in den Irak reisen wolle, um mit den amerikanischen Befehlshabern vor Ort über die Lage zu beraten. Ein Scheitern im Mittleren Osten "wäre ein Desaster, das unsere Nation noch lange verfolgen, unsere Glaubwürdigkeit lähmen und das Leben aller Amerikaner auf Jahrzehnte hinaus gefährden würde", sagte der neue Minister.

Strategiewechsel wahrscheinlich

Gates war Mitglied der so genannten Iraq Study Group unter dem früheren Außenminister James Baker. Er hat erkennen lassen, dass er die Empfehlungen dieses Gremiums bezüglich eines Strategiewechsels umsetzen möchte. Bush will sich erst im Januar dazu äußern. Allerdings hat auch Gates einen schnellen Truppenabzug aus dem Irak ausgeschlossen. Andererseits hat er angedeutet, dass er einiges anders gemacht hätte als sein Vorgänger Rumsfeld - insbesondere in der Zeit nach dem eigentlichen Kriegseinsatz. Bei seiner Anhörung im Senat vertrat Gates offen die Auffassung, dass die Konflikte im Irak mit militärischen Mitteln allein nicht zu lösen seien und die USA deshalb nicht Herr der Lage seien.

Politische Analysten versprechen sich von Gates vor allem einen neuen Führungsstil und eine bessere Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Dies sei für die Regierung Bush dringend notwendig, um den Irak-Einsatz wieder akzeptabler zu machen. Gates wurde von Bush zum Verteidigungsminister ernannt, nachdem Rumsfeld infolge der verheerenden Niederlage der regierenden Republikaner bei den Kongresswahlen Anfang November zurückgetreten war. Der 63-jährige Gates hat eine typische Beamtenkarriere beim Geheimdienst CIA hinter sich, in den er 1966 eintrat. Er leitete dort mehrere Abteilungen, wurde 1982 stellvertretender Direktor und 1991 schließlich Direktor. Zwischendurch gehörte er mehrmals dem Nationalen Sicherheitsrat an. Seit 1993 war Gates im akademischen Bereich tätig, zuletzt als Präsident der A&M-Universität von Texas.

AP/DPA / AP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(