Mitten in der Nacht eilen Rettungskräfte ins Brachenfelder Gehölz: Drei junge Frauen schweben potenziell in Lebensgefahr. Was hinter dem dramatischen Einsatz steckt.
Nach dem Ausbruch einer seltenen Ebola-Variante in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda mit über 80 Toten hat die Weltgesundheitsbehörde (WHO) ihre zweithöchste Alarmstufe ausgerufen. Bei dem jüngsten Ausbruch der Bundibugyo-Variante des Ebola-Virus handele es sich um eine "gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite", erklärte die WHO am Sonntag. Der Ausbruch war am Freitag in der von bewaffneten Konflikten betroffenen kongolesischen Provinz Ituri gemeldet worden.
Der sächsische Innenminister Armin Schuster will den Zivilschutz stärken. Als früherer Chef des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe besitzt er die nötige Expertise.
Auf der Suche nach Brauchbarem: Ein palästinensischer Junge steigt im Flüchtlingslager Nuseirat im zentralen Gazastreifen mit einem großen Sack in der Hand über eine Müllkippe.
Die Massenproteste im Iran haben auch zu einer medizinischen Notlage geführt. Selbst mit Brüchen und Schusswunden meiden viele Iraner Krankenhäuser – aus Angst vor den Milizen.