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Tschetschenien: Mindestens 30 Tote bei Bombenexplosion in Grosny

Zwei Selbstmordattentäter zündeten Bomben vor dem Regierungsgebäude in Grosny und töteten so mindestens 30 Menschen.

Mindestens 30 Menschen sind am Freitag in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny bei einem Bombenanschlag auf das Regierungsgebäude der von Russland abtrünnigen Kaukasus-Republik getötet worden. Es handelt sich dabei um den schwersten Anschlag seit dem Überfall auf ein Moskauer Musical-Theater, bei dem am 12. Oktober 129 Menschen ums Leben kamen.

Nach ersten Angaben der Behörden waren am Freitag zwei Selbstmordattentäter mit einem Lastwagen und einem Geländewagen vor das schwer bewachte Regierungsgebäude in Grosny gefahren und hatten dort die Sprengsätze in ihren Fahrzeugen gezündet. Die Agentur Itar-Tass berichtete, mindestens 40 Menschen seien bei dem Anschlag verletzt worden.

An dem vierstöckigen Gebäude im Zentrum des tschetschenischen Hauptstadt entstanden schwere Schäden. Durch die Wucht der Explosionen wurden alle Fenster und Türen zerstört. Die Bomben rissen vor dem Gebäude einen zehn Meter breiten und fünf Meter tiefen Krater. Nach ersten Angaben der Ermittler hatten die Attentäter insgesamt rund eine Tonne Dynamit in die Fahrzeuge geladen.

In dem Haus hielten sich zum Zeitpunkt des Anschlags nach Schätzungen der Behörden zwischen 150 und 200 Menschen auf. Bilder des Fernsehsenders NTW zeigten zahlreiche Verletzte, die blutüberströmt von Hilfsmannschaften in Sicherheit gebracht wurden. Schon kurz nach dem Anschlag bargen Suchmannschaften zwölf Leichen aus den Trümmern.

Der Verwaltungschef von Tschetschenien, Achmed Kadyrow, und Ministerpräsident Michail Babitsch seien zum Zeitpunkt des Anschlags nicht in dem Gebäude gewesen, berichtete NTW. In einer ersten Stellungnahme nannte Kadyrow den im Untergrund lebenden tschetschenischen Präsidenten Aslan Maschadow als Verantwortlichen für den Bombenangriff. «Ich weiß mit Sicherheit, dass Maschadow der Auftraggeber und Organisator dieser Tragödie ist», sagte er der Agentur Itar-Tass.

Zuletzt waren im Oktober dieses Jahres 23 Menschen bei der Explosion eines Sprengsatzes in einer Polizeistation in Grosny getötet worden. Rebellen verüben regelmäßig Sprengstoff-Anschläge auf Gebäude oder Truppentransporter der russischen Armee- und Polizei-Einheiten.

Tschetschenische Rebellen hatten Ende Oktober für Aufsehen gesorgt, als sie mehr als 800 Besucher eines Musicals in Moskau als Geiseln nahmen. Bei der Erstürmung des Theatergebäudes durch die Polizei starben 129 Menschen an dem von den Sicherheitskräften eingesetzten Gas, die 41 Terroristen wurden erschossen.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(