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US-Präsidentschaftswahlkampf: Mitt Romney sucht Unterstützung von Waffenlobby

Mitt Romney läutet den Wahlkampf gegen Barack Obama ein. Treffsicher hielt der Republikaner als erstes eine Rede vor Amerikas konservativer Waffenlobby. Von aktuellen gesellschaftlichen Geschehnissen war bei dem Auftritt keine Rede.

Kaum steht der Republikaner Mitt Romney als Herausforderer von Präsident Barack Obama so gut wie fest, umschmeichelt er eine ganz besondere Klientel - die Waffenlobby in den USA. Romney ließ es sich nicht nehmen, bei der Jahresversammlung der Natioanl Rifle Association NRA mit patriotischen Sprüchen Stimmung zu machen. Dabei nahm er vor allem Präsident Barack Obama ins Visier. Gut sechs Monate ist es noch bis zur Präsidentenwahl. Der Wahlkampf ist entbrannt.

"Ihr könnt stolz sein", rief Romney bei seiner Rede am Freitag dem Publikum zu, das brav mit Jubel reagierte. Die NRA habe nur ein einziges Anliegen, meinte Romney - "die Verteidigung der Freiheit". Dies sei auch sein politisches Ziel, fügte der Multimillionär und Ex-Unternehmensberater hinzu.

Es war der erste große Wahlkampfauftritt für den 65 Jahre alte Romney, seitdem sein schärfster Rivale Rick Santorum im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur das Handtuch geworfen hatte. Romney nutzte die Chance, um Obama vorzuwerfen, er wolle das Recht des Waffentragens für Amerikaner einschränken - was viele Experten und Kommentatoren in Washington allerdings strikt bezweifeln.

Kein Wort über George Zimmerman

"Ich werde dagegen den zweiten Verfassungszusatz über das Recht des amerikanischen Volkes auf Waffentragen schützen", rief Romney den jubelnden Delegierten in St. Louis zu.

Dagegen ging Romney mit keinem Wort auf die jüngsten Todesschüsse des selbst ernannten weißen "Hobby-Polizisten" George Zimmerman auf den unbewaffneten schwarzen Teenager Trayvon Martin in Florida ein. Der Fall hatte eine Welle der Proteste in den USA ausgelöst, weil die Polizei zunächst nicht gegen den Schützen vorging.

Die Polizei hatte dies mit dem besonders großzügigen Recht auf Selbstverteidigung in Florida begründet - ein Gesetz, für das sich besonders die Waffenlobby NRA engagiert hatte.

Attacken gegen Obama

Der Einfluss der strikt konservativen NRA gilt gerade im Wahlkampf als erheblich. Kein Präsident und kein Bewerber möchte sich mit ihr anlegen. Kritiker werfen Obama vor, er kusche vor der NRA und habe jedes Engagement gegen die Lobby eingestellt, vor allem seitdem der oberste Gerichtshof 2010 das Recht auf Waffentragen nochmals ausdrücklich bestätigt hatte.

Ein weiteres heißes Eisen sind die laxen Gesetze beim Waffenverkauf, was zum rasanten Waffenschmuggel aus den USA in die Hände mexikanischer Drogenbosse führt. Allein in den vergangenen fünf Jahren wurden laut Justizministerium in Mexiko 94.000 Waffen sichergestellt. Davon seien 64 000 aus den Vereinigten Staaten gekommen. Die Strohmänner der Drogenclans haben es beim Waffenkauf nicht weit. Meist decken sie sich bei einem der 8000 US-Händler nahe der Grenze ein.

Auch darauf ging Romney in St. Louis nicht ein. Stattdessen bediente er die konservativen Zuhörer mit Attacken auf Obama. "Präsident Obama entfernt unser Land von den Visionen unserer Vorväter", sagte Romney. Er baue wirtschaftliche, religiöse und individuelle Freiheit ab. "Und in einer zweiten Amtszeit hätte Obama keine Beschränkung mehr."

ono/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(