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Geisterfahrer auf der A9 Chauffeur rettet Seehofer


Dass Horst Seehofer noch lebt, hat er seinem geistesgegenwärtigen Chauffeur zu verdanken. Der CSU-Chef entkam bei Tempo 200 nur knapp einem Geisterfahrer.

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer ist auf der Autobahn A9 zwischen München und Nürnberg offenbar mit knapper Not einem Geisterfahrer entkommen. Bei Tempo 200 sei dem Wagen des CSU-Chefs nahe der Anschlussstelle Hilpoltstein ein Fahrer in falscher Fahrtrichtung entgegen gekommen, berichtete die "Bild"-Zeitung. Sein Fahrer habe blitzschnell reagiert und das Steuer des BMW 750 nach rechts gerissen und sei ausgewichen. Auch die beiden anderen Wagen der Kolonne mit Personenschützern und Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer an Bord konnten demnach gerade noch ausweichen.

Die Polizei sperrte dem Bericht zufolge sofort die Autobahn ab und konnte den Geisterfahrer wenig später stoppen. Der etwa 50-jährige Mann sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Der Vorfall habe sich bereits am Samstag ereignet.

AFP/ben AFP

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