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Donald sucht den Superstar: Hollywood boykottiert Donald Trumps Vereidigung

Der "Tweef" mit Meryl Streep wird Donald Trumps Beliebtheit bei den Größen der Unterhaltungsbranche nicht gerade geholfen haben. Tatsächlich kassiert der nächste Präsident der USA derzeit reihenweise Absagen für seine Vereidigungszeremonie.

Donald Trump ist bei den meisten Künstlern unbeliebt

Bei den meisten prominenten Künstlern der USA ist Donald Trump deutlich unbeliebter als sein Vorgänger Barack Obama

Noch vor dem offiziellen Beginn von Donald Trumps Präsidentschaft sieht man deutliche Unterschiede zu seinem Vorgänger. Bei Barack Obamas Amtseinführung stellte sich damals vor lauter bekannten Gesichtern eher die Frage, wer denn fehle. Schauspieler, Popstars, Entertainer-Legenden und Spitzensportler gaben sich bei der Vereidigungszeremonie damals die Ehre.

Mit entsprechend viel prominenter Unterstützung bestritt Obama die acht Jahre seiner Amtszeit. Denn selbst die erfolgreichsten Prominenten lassen sich nicht zweimal bitten, wenn der als kultiviert geltende US-Präsident mit seiner Frau Michelle ins Weiße Haus einlädt. Sobald Nachfolger Donald Trump mit Frau Melania am Freitag an der 1600 Pennsylvania Avenue in Washington vorfährt, brechen für Hollywood und die Stars der Musikwelt andere Zeiten an.

Künstler antworten Donald Trump mit Spott

Wie tief die Gräben zwischen dem Republikaner und der vorwiegend linksliberal eingestellten Kunstwelt der USA ist, zeigt schon Trumps Suche nach Stars für seine Vereidigungszeremonie. Die peinlichste Absage kam von Elton John: Nachdem ein Mitarbeiter Trumps in einer BBC-Sendung erklärt hatte, dass der britische Sänger auftreten würde, reagierte dessen Sprecher mit einem entschiedenen Dementi. Auch die Beach Boys, die Dixie Chicks, die britische Sängerin Rebecca Ferguson und der italienische Tenor Andrea Bocelli waren nach Medienberichten nicht für die Feierlichkeiten vor dem Kapitol zu gewinnen.

Der Gedanke an einen Auftritt für Trump scheint für manche Musiker sogar komplett aberwitzig zu sein. "Hahahahaha, wartet, Hahahaha, wirklich?", schrieb DJ Moby auf Instagram, als ein Booking-Agent ihn im Auftrag Trumps kontaktiert hatte. "Ich lache immer noch." So einen Auftritt würde er höchstens in Betracht ziehen, wenn Trump im Gegenzug seine Steuererklärung veröffentlichen würde. Die Broadway-Sängerin Jennifer Holliday sagte erst zu - und dann nach lautstarker Kritik ihrer Fans wieder ab. Ihr sei ein "Fehler in der Beurteilung" unterlaufen.

"Das ist nicht Woodstock"

Trump lässt das zumindest äußerlich kalt. "Ich will die Menschen!", twitterte er im Dezember nach der Behauptung, dass "A-Promis" sich alle um Tickets zur Vereidigung bemühten. "Das ist nicht Woodstock. Es ist kein Sommer-Jam. Es ist kein Konzert", pflichtete ihm der für die Vereidigung zuständige Sprecher Boris Epshteyn gegenüber CNN bei.

Das Problem ist nur: Obama hatte schon 2008 das Gegenteil bewiesen. Der damalige Hoffnungsträger holte etwa die Schauspieler Forest Whitaker, Denzel Washington, Tom Hanks und Samuel L. Jackson auf die Bühne. Und mit Auftritten von Bruce Springsteen, Jon Bon Jovi, U2, John Legend und Beyoncé zeigte er, dass die von Millionen verfolgte Zeremonie in Washington feierlich und eine Party zugleich sein kann.

Promi-Liebling Barack Obama wird bereits vermisst

Nun brechen andere Zeiten an und Hollywood nimmt Abschied von Obama. "Wir werden Dich vermissen", schrieb Schauspielerin Sharon Stone nach Obamas Abschiedsrede in Chicago. Bei Obamas Rede sei ihm bewusst geworden, wie "sehr, sehr tief wir sinken" werden, schrieb der aus der Serie "Star Trek" bekannte George Takei, und weiter: "Lebewohl, O Captain mein Captain! Möge der Himmel uns schützen." Die Talkmasterin Ellen DeGeneres ließ Obama auf Twitter wissen: "Ich liebe Dich mehr, als ich auf Twitter Platz habe, um es zu beschreiben."

771 Milliarden Dollar (725 Mrd. Euro) könnte der Umsatz der Medien- und Unterhaltungsindustrie der USA im Jahr 2019 betragen, schätzt die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers. Da Film, Fernsehen, Radio, Musik- und Buchveröffentlichungen sowie Videospiele aber zum Großteil aus der Privatwirtschaft finanziert werden, dürfte Trumps Einfluss auf die Branche überschaubar bleiben. Doch die Konfrontation zwischen ihm und Hollywood ist spätestens seit Meryl Streeps Brandrede gegen ihn und seinem Gegenangriff auf Twitter in vollem Gang.

Zweitplatzierte einer Casting-Show singt Hymne

Wirkliche Stars sind auch Tage vor Trumps Vereidigung nicht in Sicht. Die Nationalhymne soll laut "New York Times" Jackie Evancho singen, die bei der Casting-Show "America's Got Talent" 2010 den zweiten Platz holte. Sonst im Programm: Die Tänzerinnen The Rockettes, die vor allem zu Weihnachten in New York ihre Beine in die Höhe schmeißen und bei denen die Pläne für ihren Auftritt zu internen Streitigkeiten geführt haben. Und dann wäre da noch der Mormon Tabernacle Choir, ein 360 Männer und Frauen zählender religiöser Chor aus Utah. Mindestens ein Mitglied ist wegen des Trump-Auftritts bereits ausgetreten.

Der Rapper Ice-T scherzte, dass ihn Trumps Leute ebenfalls um einen Auftritt gebeten hätten. Zu dem Anruf (den es nie gab), schrieb er: "Ich bin nicht rangegangen und habe die Nummer blockiert."

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dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(