„Maybrit Illner“
Robin Alexander: „Als Bürger hat man doch irgendwann die Faxen dicke“

Journalist Robin Alexander war bei der ZDF-Sendung „maybrit illner“ zu Gast
Journalist Robin Alexander war bei der ZDF-Sendung „maybrit illner“ zu Gast
© HMB-Media / Imago Images

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Bei „Maybrit Illner“ ging es um NRW-Ministerpräsident Wüst als Ersatz für Kanzler Merz. Journalist Robin Alexander hatte eine klare Meinung zu der Debatte.

Die aktuelle Folge der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“ hatte das Thema „Reformen in der Krise – verspricht Merz zu viel?“. Zu Gast waren CDU-Politiker Thorsten Frei, Chef des Bundeskanzleramtes, Grünen-Politikerin Ricarda Lang, ehemalige Grünen-Vorsitzende und Bundestagsabgeordnete, Filmemacherin Julia Friedrichs sowie Journalist Robin Alexander.

Im Laufe der Sendung wurde Thorsten Frei auf die Kanzlertausch-Debatte angesprochen. NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst war als Ersatz für Kanzler Friedrich Merz gehandelt worden, Merz musste klar dementieren, dass dies nicht der Plan sei. Frei wich den Fragen von Moderatorin Maybrit Illner aber immer wieder aus. „Ich will eine solch unfruchtbare Debatte nicht weiter verlängern“, so Frei.

Journalist Robin Alexander zur Debatte

Robin Alexander hingegen seien als Journalist solche Debatten eigentlich lieb, als Bürger habe man doch irgendwann die Faxen dicke. Dass Merz beziehungsweise sein Umfeld überhaupt auf die Kanzlertausch-Debatte reagiert habe, bezeichnete Alexander als „einen neuen handwerklichen Fehler“.

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Weiter sagte er: „Diese Frage ist mitten in der Legislaturperiode von der Union eine Unverschämtheit.“ Er verglich die aktuelle Situation mit dem Ende der Merkel-Ära, dem Umgang mit Annegret Kramp-Karrenbauer und Armin Laschet in der Union. Nun gebe es wieder eine parteiinterne Personaldebatte dieser Art. „Jetzt ist mal gut“, schloss Alexander.

lpb

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