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Fußball-Bundesliga: Braunschweig und Nürnberg steigen ab - HSV darf hoffen

Nur Niederlagen im Tabellenkeller: Braunschweig und Nürnberg müssen absteigen, Hamburg rettet sich trotz eines 2:3 gegen Mainz in die Relegation. Schalke sichert sich die Champions League-Teilnahme.

Der Hamburger SV hat sich in die Relegation gezittert, der 1. FC Nürnberg und Eintracht Braunschweig müssen dagegen den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Am letzten Spieltag der Fußball-Bundesliga reichte dem HSV am Samstag ein 2:3 (1:1) beim FSV Mainz 05, um Platz 16 zu sichern. Nürnberg verspielte indes durch ein 1:4 beim FC Schalke 04 die letzte Hoffnung auf den Klassenerhalt und steigt zum achten Mal aus dem Oberhaus ab. Braunschweig verlor bei 1899 Hoffenheim 1:3 (0:1) und muss nach nur einem Jahr Bundesliga-Zugehörigkeit ebenfalls runter.

Schalke sicherte sich durch den Sieg hinter Meister FC Bayern München und Vize Borussia Dortmund das direkte Champions-League-Ticket. Bayer Leverkusen rettete nach einer schwachen Rückrunde durch ein 2:1 (1:1) gegen Werder Bremen noch Platz vier und kann über den Umweg Qualifikation den Einzug in die Königsklasse schaffen.

Lasogga und Ilicevic treffen für den HSV

Durch den Leverkusener Sieg war das 3:1 des VfL Wolfsburg gegen Borussia Mönchengladbach wertlos. Beide Clubs starten 2014/15 in der Europa League. Gleiches gilt für Mainz, das den FC Augsburg auf Distanz hielt. Die Augsburger gewannen zum Abschluss gegen Eintracht Frankfurt 2:1.

Die Bayern, die bereits am 27. Spieltag als Meister feststanden, beendeten die Saison mit einem 1:0 durch ein spätes Tor von Claudio Pizarro im Südderby gegen den VfB Stuttgart. Verfolger Dortmund kam bei Hertha BSC Berlin im Olympiastadion zu einem 4:0. Dabei kürte sich Robert Lewandowski durch seine Saisontore Nummer 19 und 20 zum Torschützenkönig. Außerdem trafen Milos Jojic und Henrich Mchitarjan für den BVB. An gleicher Stätte trifft der BVB am kommenden Samstag im DFB-Pokalendspiel auf den FC Bayern.

Im Mittelpunkt stand am Samstag aber der Abstiegskampf. Der HSV konnte dabei in Mainz wieder auf Stürmer Pierre-Michel Lasogga zurückgreifen. Und die Leihgabe von Hertha BSC benötigte nur zwölf Minuten zu seinem 13. Tor im 20. Saisonspiel, mit dem er die frühe Mainzer Führung durch Elkin Soto ausglich. Doch Yunus Malli und Shinji Okazaki schossen den Mainzer Sieg schließlich heraus. Die Hanseaten, die durch Ivo Ilicevic nur noch verkürzten, können über die Relegation (15. und 18. Mai) gegen den Dritten der Zweiten Liga noch den erstmaligen Abstieg aus der Bundesliga vermeiden.

Früher Rückstand für Nürnberg

Auf Schalke geriet Nürnberg durch ein Tor von Joel Matip früh ins Hintertreffen, quasi mit dem Pausenpfiff erhöhte Roman Neustädter auf 2:0 für die Königsblauen. Nationalspieler Julian Draxler und ein Eigentor Patrick Rakovsky in der Nachspielzeit besiegelten die Nürnberger Niederlage endgültig. Für den Club hatte nur Josip Drmic getroffen. Braunschweig verlor unterdessen durch Tore von Sebastian Rudy, Roberto Firmino, und Kevin Volland in Hoffenheim. Das Tor durch Jan Hochscheidt in der 88. Minute war für die Eintracht zu wenig.

Leverkusen benötigte einen Sieg, um sich zum neunten Mal für die Königsklasse zu qualifizieren. Doch zunächst ging Werder durch Gebre Selassie in Führung, ehe Ömer Toprak noch in der ersten Halbzeit der Ausgleich gelang. Im zweiten Durchgang schoss Heung-Min Son den Sieg heraus (53.). In Wolfsburg machte sich der 20-Millionen-Wintertransfer Kevin De Bruyne mit dem Führungstor einmal mehr bezahlt. Nach dem Gladbacher Ausgleich durch Christoph Kramer (64.) besiegelte Ivan Perisic und Robin Knoche den VfL-Sieg.

In Augsburg verabschiedete sich Armin Veh nach drei Jahren als Trainer von Eintracht Frankfurt. Zum Abschied sah der Coach gleich das Führungstor von Joselu (15.), Ragnar Klavan und Andre Hahn drehten aber noch das Spiel.

Nur noch statistischen Wert hatte das 3:2 zwischen Hannover 96 und dem SC Freiburg. Für Hannover trafen Szabolcs Huszti, Artjoms Rudnevs und Edgar Prib, Jonathan Schmid und Philipp Zulechner glichen zweimal aus.

car/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(