Córdoba

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Gustavo Petro am 5. Februar in Washington

Kolumbiens Präsident Petro nach eigenen Angaben knapp einem Attentat entgangen

Kolumbiens Präsident Gustavo Petro ist nach eigenen Angaben knapp einem Attentat entgangen. Bei einer live übertragenen Kabinettssitzung sagte Petro am Dienstag, dass sein Hubschrauber wegen Sicherheitsbedenken nicht wie geplant in der Region Córdoba an der kolumbianischen Karibikküste landen konnte. Sein Sicherheitsteam "befürchtete" demnach, dass auf den Hubschrauber "geschossen" werden könnte. "Wir flogen vier Stunden lang umher, und ich landete an einem ungeplanten Ort, aber ich entkam so dem Tod."
Wasser läuft durch ein Haus in Grazalema

Gefahr in Spanien und Portugal durch Hochwasser und Überschwemmungen dauert an

Trotz nachlassender Regenfälle nach dem Unwetter "Leonardo" bleibt die Lage in Spanien und Portugal angespannt: Überschwemmungen, Hochwasser führende Flüsse und volle Stauseen gaben Einwohnern und Behörden am Freitag weiter Anlass zu großer Sorge. In der südspanischen Region Andalusien waren noch rund 8000 Menschen vorsorglich aus ihren Häusern evakuiert, darunter allein 1500 aus dem Gebirgsort Grazalema. Und ab Samstag wird in der Region das nächste Tief "Marta" mit heftigen Regenfällen erwartet.
Die Unglücksstelle bei Adamuz zwei Tage nach dem Unglück

Schweres Zugunglück im Süden Spaniens: Andalusien gedenkt der 45 Toten

Eine Woche nach dem schweren Zugunglück im Süden Spaniens wird in der Region Andalusien am Sonntag der 45 Todesopfer gedacht. In der Hafenstadt Huelva findet am Abend (19.30 Uhr) eine Mahnwache statt. Am Samstag kommender Woche findet in Huelva, dem Ziel eines der beiden verunglückten Hochgeschwindigkeitszüge, zudem eine staatliche Trauerfeier statt, an der Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez und Andalusiens Regionalpräsident Juan Manuel Moreno teilnehmen werden.