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Aufräumarbeiten am niederländischen Strand von Moddergat

Forderungen nach Peilsendern für Gefahrgut-Container nach Havarie der "MSC Zoe"

Nach der Havarie des Frachters "MSC Zoe", bei der rund 270 Container in die Nordsee gestürzt sind, mehren sich Forderungen nach Peilsendern für Transportboxen mit Gefahrgut.

Das Frachtschiff MSC Zoe nach dem Sturm

Behörden warnen vor angeschwemmten Containern auf niedersächsischer Insel Borkum

Das Frachterschiff "MSC Zoe" verlor fast 300 Container in der Nordsee

MSC ZOE

Riesenfrachter verliert in stürmischer Nordsee 270 Container - einer enthält Gefahrengut

Am Strand der ostfriesischen Insel Juist mit dem Kurhaus im Hintergrund.

ZDF-Reihe "Inselträume"

Die ostfriesischen Inseln wirken auf ihre Besucher wie Drogen

Sommerferien in Deutschland

Wo die Nordsee am schönsten ist

Jedes der Windräder in Sichtweite der Plattform Borwin 2 kann Strom für 5000 Haushalte erzeugen.

Ortstermin Nordseeküste

Wie kommt der Offshore-Strom in unsere Steckdosen?

Von Jan Boris Wintzenburg
Es wird ungemütlich: Orkanböen zogen schon in der Nacht über den Harz

Tief "Elon"

Sturmtief erreicht Nordseeinseln - Orkanböen im Harz

Regen, Schnee- und Graupelschauer: Meteorologen warnen vor einem Unwetter am Wochenende. Besonders am Samstag soll es stürmisch werden.

Orkan am Wochenende

Sturmwarnung für Küste und Berge

Marco Vazzola aus Birkenfeld in Rheinland-Pfalz mit seiner Kreation "Haselnussküsse". Dafür verwendet er Haselnüsse aus dem  Piemont in Italien und Schokolade aus Belgien und Ecuador.

"Gelato World Tour" in Rimini

Diese deutschen Eismacher wollen Eis-Weltmeister werden

Olympia-Blog 2014

Planet Sotschi

Von Christian Ewers

Die Bürger und die Energiewende

"Jemand muss sagen, da kann es lang gehen"

Windparks und NSN belasten

Siemens kappt Gewinnprognose

Bundesverkehrsministerium

Ramsauer stoppt Lustreisen

Offshore-Windpark "Alpha Ventus"

Weltpremiere vor dem Watt

Strom für 50.000 Haushalte

Erster Hochsee-Windpark nimmt Arbeit auf

Deutschlands schönste Inseln, Teil 8: Juist

Ruhe ist ein Geräusch

Kreuzfahrtschiff "Aida Luna"

Probleme bei Probefahrt

Nordsee

24 Verletzte nach Unglück auf Katamaran

Milliarden-Investitionen

Durchbruch für Windparks im Meer

Windenergie

Flaute auf hoher See

Sturm "Tilo"

Sturmflut erreicht deutsche Küste

Unwetter

Nordseeküste rüstet sich für Sturmflut

Norddeutsches Wattenmeer

Der platte Dschungel

Gerhard Schröder

"Und abends Currywurst oder ein Schnitzel"

Von Ulrike Posche
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.