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Auch für Lokführer gilt eine Null-Promille-Grenze (Symbolfoto)

Alkohol im ICE-Führerstand

Was dem betrunkenen Lokführer mit 2,5 Promille droht

Mit 2,5 Promille rauscht ein ICE-Lokführer an Wittenberg vorbei. Die Polizei holt den Mann aus dem Zug, seinen ICE-Führerschein für die Bahn ist er vorerst los. Die Bahn berät über weitere Konsequenzen.

Deutsche Bahn in der Krise: ein Intercity und Karl-Peter Naumann von "Pro Bahn"
Interview

Die Deutsche Bahn in der Krise

"Pro Bahn" kritisiert Scheuer: "Verbal passiert da sehr viel. Real ist es doch etwas weniger"

Von Daniel Wüstenberg
Deutsche Bahn - Fahrkarte - Digitales Ticketing

Smartphone statt Papier

Deutsche Bahn will die klassische Fahrkarte abschaffen

Sondertarife der Deutschen Bahn

So trotzen Sie der Fahrpreiserhöhung

Sturz aus Zug

Drei Frauen fallen aus anfahrendem Intercity

Probleme mit der Klimaanlage

Der Bahn-Sommer wird heiß

Arbeitskampf bei der Bahn

Stimme für Stimme zum nächsten Streik

Weihnachtschaos

Die vier größten Feinde der Bahn

Von Sophie Albers Ben Chamo

Extremes Winterwetter

Spardiktat verstärkt Schneechaos

Neue Fahrpläne

Bahn wappnet sich gegen Winterchaos

Pro Bahn bei "Maybritt Illner"

"Reisegutscheine sind nicht angemessen"

Defekte ICE-Klimaanlagen

Bahn nach Hitze-Dramen am Pranger

Defekte Klimaanlagen bei der Bahn

Mehr Züge mit Hitze-Problemen als bislang bekannt

Schwarze Tage für den Zugverkehr

Hitze und Unwetter stürzen Bahn ins Chaos

Verspätungen bei der Deutschen Bahn

Erst 2012 wieder freie Fahrt

Spitzel-Affäre

Misstrauen gegen Mehdorn wächst

Buchungschaos

Bahn sucht Fehler im System

ICE-Ausfälle

Auf der Strecke geblieben

Deutsche Bahn

Bahn nimmt Bedienzuschlag zurück

Bahn-Reform

Was die Bahn-Privatisierung bedeutet

Bahnstreik

Freie Fahrt, neue Hoffnung, teure Forderungen

Lokführer-Löhne

Bahn will Streiks in den Ferien verhindern

Fahrplanwechsel der Bahn

Mehr, schneller - und teurer

Deutsche Bahn

Seehofers Trödelzuschlag

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(