Kryptowährung

Artikel zu: Kryptowährung

Symbolische Münzen von Krytowährungen

Mann aus Rheinland-Pfalz verliert 800.000 Euro durch Betrug mit Krytowährungen

Rund 800.000 Euro hat ein Mann aus Worms durch Betrug bei vermeintlichen Investitionen in Kryptowährungen verloren. Er überwies nach derzeitigem Sachstand über Monate hinweg fortlaufend Geldbeträge an unbekannte Täter, wie die Polizei in der rheinland-pfälzischen Stadt am Dienstag mitteilte. Ihm wurden unter anderem hohe Gewinne durch Wechselkurseffekte versprochen.
Bitcoins

Frankreich: Unbekannte erbeuten bei Überfall Millionen in Kryptowährung

Acht Millionen Euro in Kryptowährung haben Unbekannte bei einem Überfall auf ein Paar in Frankreich erbeutet. Drei maskierte Täter seien in der Nacht in die Wohnung der beiden im westfranzösischen Dompierre-sur-Mer eingedrungen und hätten ihre Opfer gefesselt, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag in Rennes mit. Zwei Stunden lang schlugen sie demnach immer wieder auf den Mann ein und zwangen ihn zu Transaktionen in Kryptowährung zu ihren Gunsten. Nach ersten Ermittlungen gehörten die Täter eine organisierten Bande an. 
Bitcoin-Symbolmünze vor Bildschirm mit Kursverlauf

Anlagebetrug: 65-Jähriger in Bayern um 300.000 Euro gebracht

Anlagebetrüger haben einen 65-Jährigen in Bayern um 300.000 Euro gebracht. Der Rentner aus Marktoberdorf wurde vor rund drei Wochen über eine Social-Media-Plattform auf eine Werbeanzeige aufmerksam, die extreme Gewinne durch Handeln mit Kryptowährungen versprach, wie die Polizei in Kempten am Donnerstag mitteilte. Er klickte auf den Link, gab seine E-Mail-Adresse an und wurde daraufhin von einem Unbekannten kontaktiert.
Logo der Kryptowährung Bitcoin

Geldwäsche mit Kryptowährungen: Behörden schalten kriminelle Internetplattform ab

Ermittler aus Deutschland und der Schweiz haben eine seit fast zehn Jahren aktive Internetplattform zur Geldwäsche mit Kryptowährungen abgeschaltet. Wie das Bundeskriminalamt und die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt am Main am Montag mitteilten, handelte es sich um den sogenannten Bitcoinmixer cryptomixer.io. Die Geldwäscheplattform galt demnach als ältester Onlinedienst seiner Art. Über ihn sollen Zahlungen in Milliardenhöhe abgewickelt worden sein, um kriminelle Geldflüsse zu verschleiern.
Klarna-Banner an der New Yorker Börse

Schwedischer Bezahldienst Klarna kündigt eigene Kryptowährung an

Der schwedische Zahlungsanbieter Klarna hat die Einführung einer eigenen Kryptowährung angekündigt. KlarnaUSD solle ein sogenannter Stablecoin sein, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Das bedeutet, dass der Wert der Kryptowährung an konventionelle Vermögenswerte wie etablierte Währungen oder Staatsanleihen gekoppelt wird. Derzeit wird die auf der dezentralen Blockchain-Technologie basierende Währung demnach getestet - eingeführt werden soll sie 2026.