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Soziale Netzwerke boomen in den Unternehmen. Nicht nur die Firmen, sondern auch Angestellte können von den Netzen profitieren, betont Google. Das gilt aber nicht für alle Branchen, warnen Personalberater.
Früher kam die Postkarte oft erst an, wenn die Urlauber seit Wochen wieder zu Hause waren. Heute kann man ihre Kommentare bei Facebook & Co. schon lesen, kaum dass sie am Urlaubsort angekommen sind. Soziale Netzwerke gehören für viele zum Reisen dazu.
Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas lässt die High-Tech-Branche eine wahre Flut an Neuheiten auf die Besucher los. Hier kommen die interessantesten Gadets.
Kopieren von China: Alexander Shapiro ruft deutsche Soziale Netzwerke zum Abschauen vom Reich der Mitte auf. Die Plattformen seien wirklich auf Chinesen zugeschnitten, während Deutschland nur den USA nacheifere.
Dass sich soziale Netzwerke weiterhin großer Beliebtheit erfreuen, ist nicht überraschend. Aber das jeder zweite Onlinenutzer darin aktiv ist, mag erstaunen. Besonders beliebt sind Facebook, Twitter und Co. bei jungen Usern.
Mehr als jeder zweite Internetnutzer in Deutschland kommuniziert privat in Sozialen Netzwerken. Rund 29,6 Millionen Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren nutzen Facebook, Twitter, Xing, Google+, schülerVZ und andere Soziale Netzwerke.
Senioreneinrichtungen müssen umdenken - die Ansprüche ihrer Zielgruppe an die Infrastruktur ändern sich. Die ältere Generation will auch am digitalen Leben teilhaben und lässt sich nicht mehr mit Volksmusik und Fernsehabenden ruhig stellen.
Die Zeiten, als im Internet nur Couch Potatoes abhingen, sind lange vorbei. Für viele Sportler und Fitnessfans ist das Netz ein virtuelles Stadion geworden. Soziale Netzwerke und Apps ermöglichen sportliche Wettkämpfe, ohne sich zu begegnen.
In Deutschlands Großkonzernen sind soziale Netzwerke zunehmend tabu: Mehrere Dax-Unternehmen haben Plattformen wie Facebook oder Twitter für ihre Mitarbeiter gesperrt. Vor allem aus Sorge vor Industriespionage, aber auch, weil sie Zeitfresser am Arbeitsplatz sind.
Wer sich bei StudiVZ, Myspace & Co. tummelt und dort ein eigenes Profil angelegt hat, gewährt anderen Nutzern, aber auch Anzeigenkunden tiefe Einsichten in sein Leben. Doch was wissen die Betreiber wirklich und wieviel der gesammelten Daten geben sie an Anzeigenkunden weiter?
Rund ein Drittel der Unternehmen in Deutschland ist auf Facebook aktiv. 32 Prozent der Unternehmen betreiben nach den Zahlen eine oder mehrere eigene Seiten auf Facebook.
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