Das gespannte Warten auf Signale für die künftige US-Geldpolitik hat am Mittwoch für einen nervösen Handel an der Börse gesorgt.
FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - 19. Juni 2013. Aus technischer Sicht mehren sich die Warnzeichen, Analysten sehen zahlreiche Verkaufssignale. Dagegen steigt die Anlegerstimmung.
Das gespannte Warten auf Signale für die künftige US-Geldpolitik hat am Mittwoch für einen nervösen Handel gesorgt. Der Dax pendelte zwischen Gewinnen und Verlusten. Am frühen Nachmittag fiel der deutsche Leitindex um 0,09 Prozent auf 8.222,18 Punkte.
In dem global schwachen Wachstumsumfeld bevorzugen Analysten von Julius Bär japanische sowie italienische und spanische Aktien gegenüber deutschen Dividendentiteln.
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - Euwax Trends vom 19.06.2013
An der Frankfurter Wertpapierbörse wurden im elektronischen Handel (Xetra) am 19.06.2013 um 13:05 Uhr folgende Kurse für die 30 Werte des Deutschen Aktienindex DAX festgestellt.
Der Pharma-Konzern Merck KGaA wehrt sich möglicherweise gegen ein millionenschweres EU-Bußgeld wegen Wettbewerbsverzerrung.
Die Anspannung vor den erwarteten Sitzungsergebnissen der US-Notenbank Fed hat am Mittwoch für einen nervösen Handel gesorgt. Nach frühen Verlusten und einem Tagestief bei etwa 8.160 Punkten drehte der Dax bis zum Mittag wieder ins Plus.
Chinas Zentralbank will die Geldhäuser offenbar auf Entzug setzen.
Neue Sorgen um China haben den deutschen Aktienmarkt am Mittwochvormittag belastet. Angesichts der mit Hochspannung erwarteten geldpolitischen Signale der US-Notenbank Fed hielten sich Anleger insgesamt aber zurück.
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