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Fahrbericht: BMW 7er 760 Li: Das starke Dutzend

Auf den ersten Metern ist kein Ton zu hören. BMW hat seine 7er Reihe gekrönt: Für 144.800 Euro kann man sich zwei 730d kaufen - oder einen 760 Li mit zwölf Zylindern, 544 PS und Luxus satt.

Mit dem bärenstarken BMW 750 Li und seinem V8-Doppelturbo samt 407 PS hätte sich BMW wohl gerne die Entwicklungskosten für den Zwölfzylinder gespart. Doch obwohl in vielen Ländern auch im Hochpreis-Segment zunehmend zurückhaltender und eine Nummer kleiner gekauft wird, sieht es bei den absoluten Luxuslimousinen weltweit ganz anders aus. Ohne Zwölfzylinder und langem Radstand ist in Märkten wie den USA, Russland oder China kaum etwas zu reissen. Und da gerade China weit mehr Wachstumschancen bietet als etwa Zentraleuropa, kommt ein Hersteller von Luxuslimousinen kaum um einen prestigeträchtigen Zwölfender herum.

Der BMW 760 Li mit seinen 400 kW/544 PS und 750 Nm ab 1.500 U/min kann zwar begeistern - zur Spitze im Nobel-Segment reicht es trotz zwei Turboladern zumindest anhand der objektiven Daten dennoch nicht. Bentley und besonders der Hauptkonkurrent Mercedes bieten ihren Kunden nochmals deutlich mehr.

Trotzdem würde es überraschen, wenn sich die Kunden des neuen BMW-Flaggschiffs nicht beeindruckt zeigen würden. Der 760 Li ist so leise, dass man meint, in einem Hybriden mit Stromantrieb zu sitzen. Lautlos im Stand und bei langsamer Schleichfahrt - das ist schon spektakulär genug. Doch selbst im sanften Galopp kann man selbst mit offenen Ohren höchstens die leisen Abrollgeräusche der Reifen und ein leichtes Windspiel an den Außenspiegeln vernehmen. Bis zum flotten Landstraßentempo ist man im 760 Li praktisch völlig lautlos unterwegs.

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Tonnenschwerer Koloss

Wenn man das Gaspedal einmal nicht nur streichelt, wie die Chauffeure zwischen Peking und Shanghai es gewohnt sind, dann springt der 2,2 Tonnen schwere Bayer los, als sei der Teufel hinter ihm her. Im Vergleich zu seinem großen V12-Bruder steht die bisherige Vorzeigelimousine 750 Li mit ihren auch nicht gerade mickrigen 407 PS da wie ein verpennter Schuljunge morgens auf dem Weg zum Bus.

Den Spurt von 0 auf 100 km/h wird kaum jemals ein Kunde in den avisierten 4,7 Sekunden zurücklegen. Die künstlich eingebremsten 250 km/h sind da schon realer. Aber für rund 150.000 Euro Kaufpreis ist es gut zu wissen, dass man jederzeit könnte - wenn man nur wollte.

Ansonstenunterscheidet sich der Zwölfzylinder kaum von seinen schwächeren, aber alles andere als schwächlichen Brüdern. Die etwas breiter umrandete Niere, ein kleines V12-Logo am seitlichen Blinker und doppelte Auspuffrohre links und rechts – wer das nicht kennt, dem hilft nur das 760er-Logo am Kofferraumdeckel. Die meisten Kunden werden darauf wohl sowieso verzichten.

Luxus pur

Innen bietet der 760er den gleichen Luxus wie seine Kollegen. Elektrische Ledersitze vorn und hinten, Navigation, Vier-Zonen-Klimaautomatik, 19-Zoll-Alufelgen, Luftfeder hinten und weitere Annehmlichkeiten gehören in dieser Liga einfach dazu.

Dabei hat man die Wahl zwischen der normalen 760i-Version mit einer Länge von 5,07 und dem noch opulenteren 760 Li, der stattliche 5,21 Meter misst. Bei einem Radstand von 3,21 Metern kann man die Beine auch im Fond lässig übereinander schlagen und sich einen Film im 2.950 Euro teuren Videosystem anschauen.

Dass der Sitzkomfort in dieser Klasse erste Klasse ist, mag nicht weiter überraschen - dass sich BMW eine Vielzahl netter Extras jedoch extra (teuer) bezahlen lässt, sollte jeden exklusiven Kunden ärgern. So kostet die Möglichkeit zum Fernsehempfang nochmals 1.230 Euro. Auch Sicherheitsfeatures wie Abstandstempomat, Nachtsichtgerät, Head-Up-Display oder Spurassistenten sind nicht serienmäßig an Bord. Wer komplette Sicherheit will, muss nochmals mindestens 6.800 Euro nachschießen.

Bleibt die Frage, ob ein derartiges Luxusschiff nicht prinzipiell mit Allradantrieb ausgestattet werden sollte. Den haben die Bayern mit dem 750i xDrive schließlich gerade erst vorgestellt. Audi schwört beim A8 bekanntlich ebenfalls auf Allrad. Und viele Kunden der Mercedes S-Klasse würden sich einen potenten Zwölfzylinder auch zu gern mit 4x4-Technik gönnen. Doch auch bei BMW zuckt man mit den Schultern: "Hätte man gerne gemacht" und "technisch möglich" hört man zwar aus der Entwicklungsabteilung. Doch ein funktionierendes Preismodell scheinen die Bayern bisher nicht gefunden zu haben.

Achtgang-Automatik

Dabei kann es auch so durchaus beeindrucken, wie der Luxus-Bayer seine Leistung auf den Asphalt bringt. Die Straße muss schon ziemlich wellig sein, damit 544 PS und 750 Nm Drehmoment Halt und Haftung verlieren. Ein Garant für diese Souveränität ist auch die zusammen mit ZF entwickelte Getriebeautomatik, die beim 760 Li in acht Schaltstufen arbeitet. Der Fahrer spürt von der Anzahl der Gangstufen wenig - so geräuschlos arbeitet das Hightech-Getriebe im Hintergrund.

Im Normalbetrieb ist der 7er bevorzugt in den hohen Gangstufen sechs, sieben und acht unterwegs. Ein kurzer Tritt aufs Gaspedal und der 2,2 Tonnen schwere Hecktriebler springt in die zweite Fahrstufe und trommelt los wie ein Besessener. Eine Start-Stopp-Automatik dürfte 2010 nachgeliefert werden.

Wie schnell man wirklich ist, darüber gibt der Tachometer Aufschluss - ansonsten spüren Pilot und Passagiere vom Tempo wenig. Wer es rasanter angehen lässt, merkt das spätestens an der Tankstelle. Die offiziellen rund 13 Liter SuperPlus auf 100 Kilometer lassen sich selbst bei zurückhaltendem Gasfuß kaum realisieren.

Doch mit Blick auf den Einstiegspreis von 134.900 Euro für den 760i und 10.000 Euro mehr für die Langversion 760 Li ist der Verbrauch nicht mehr als eine Fußnote - vor allem auf den Hauptmärkten in Asien und den USA.

Stefan Grundhoff / pressinform / PRESSINFORM

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?