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Genfer Salon 2020 soll stattfinden: Angst vor der Epidemie

Am Mittwochabend gab es die offizielle Verlautbarung. Der Genfer Salon 2020 soll stattfinden. In den letzten Tagen war die Kritik lauter geworden, dass die größte europäische Automesse des Frühjahrs trotz des sich immer weiter ausbreitenden Corona Virus stattfinden solle. Doch für den Genfer Salon geht es um viel.

Daimler Pressekonferenz Genfer Salon 2018

Daimler Pressekonferenz Genfer Salon 2018

In Norditalien sind ganze Regionen abgeriegelt, Österreich verschärft die Grenzkontrollen und auch in Deutschland tauchen immer mehr Personen aus, die sich mit dem Corona Virus infiziert haben. Da wundert es, dass die Veranstalter des Genfer Automobilsalons die Veranstaltung im Messezentrum Palexpo bisher nicht mehr hinterfragten. Von Seiten einiger Autohersteller hört man, dass viele Executives sich in diesem Jahr die Reise an den Genfer See sparen. Auch viele Journalisten machen einen Bogen um die Show. Dabei ist der Genfer Salon eine Messe, die sich sonst einer großen Beliebtheit erfreute. Doch das Corona Virus greift auch in Europa immer mehr um sich und so ist die Angst, eine Großveranstaltung mit internationalem Publikum zu besuchen, nicht ganz unbegründet. Bereits vor knapp zwei Wochen wurde die Auto China im April abgesagt und auf einen unbestimmten Termin nach hinten verschoben. Weitere Großveranstaltungen in China hatten es vorgemacht und auch der Mobile World Congress in Barcelona wurde kurzfristig abgesagt. Längst ist das Corona Virus kein asiatisches Problem mehr. Immer mehr Infizierte melden sich auch in Europa.

Angst vor der Epidemie
Daimler Pressekonferenz Genfer Salon 2018

Daimler Pressekonferenz Genfer Salon 2018

Wie der Messeveranstalter mitteilte, "steht der Eröffnung der GIMS nach der heutigen Sachlage nichts im Wege". Bereits am Montag (2. März) geht es offiziell für die Presse los. Das Publikum wird vom 5. bis 15. März am Genfer See erwartet. Der Grund für die Freigabe der Messe sind die kantonalen Gesundheitsbehörden, die aktuell keine Gefahr sehen. Nach offizieller Mitteilung folgen GIMS und Palexpo damit den Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) und stehen in engem Kontakt mit der Generaldirektion für Gesundheit der Republik und des Kantons Genf und ihrem medizinischen Berater. Immerhin soll die Situation in regelmäßigen Abständen von den Organisatoren neu eingeschätzt werden.

Doch die Veranstalter des Genfer Salon wissen, dass es um mehr als eine reine Verschiebung geht. Würde man die Messe absagen, würde diese im laufenden Automobiljahr kaum noch stattfinden können. Und das in einem Jahr, in dem ohnehin knapp 20 Hersteller auf dem Genfer Salon fehlen. Leere Gänge und fehlende Stände gab es bereits 2019. Jaguar Land Rover oder Ford sind auch in diesem Jahr nicht die einzigen, die das Messezentrum Palexpo erneut nicht besuchen. Auch PSA wird mit den Konzernmarken Opel, Peugeot und Citroen nicht auf dem Genfer Salon 2020 ausstellen. Auch Marken wie Nissan oder Lamborghini sagten ihre Teilnahme bereits im Vorfeld ab und werden sich nunmehr nicht nur die Hände reiben, weil man Millionen von Euro für den Messeauftritt und das Drumherum gespart hat.

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Doch der Veranstalter des Genfer Salon hat Sorgen. Findet die Messe in der kommenden Woche nicht statt, ist die Nachholung ungewisser denn je. Gesichert scheint dagegen, dass viele Autohersteller bei einer Wiederholung nicht mehr kommen werden. Das kostet Aufmerksamkeit und Millionen Franken für Messe, Hotel- und Gaststättengewerbe. Noch düsterer sähe es für die Neuauflage im Jahre 2021 aus, denn so hätten viele Hersteller einen Testlauf, ob sich die Nichtteilnahme überhaupt negativ bemerkbar machen würde. Da auch der Genfer Salon bei vielen Autohersteller zunehmend auf der Streichliste steht und damit den Großveranstaltungen wie New York, Paris, Detroit oder Frankfurt folgen könnte, überrascht es nicht, dass die Veranstaltung auf jeden Fall durchgezogen werden soll.

Die Probleme der großen Automessen werden auch ohne das Corona Virus von Jahr zu Jahr immer größer. Die Ausstellungsflächen sind teurer denn je, der Kostenaufwand für Planung, Messebau und Personal gigantisch. Dabei lässt sich der Erfolg der ausgestellten Produkte nur schwer in Imagegewinn und Verkäufen berechnen. In den Vorstandsetagen hat zudem längst eine neue Generation von Topmanagern das Sagen, die die millionenschweren Ausgaben nicht einfach ohne kritisches Hinterfragen durchnicken. Zudem gelingt es mit den Messen speziell in Europa kaum, ein neues, jüngeres Publikum anzulocken. Das sieht in Asien anders aus und so sind speziell die chinesischen Messen in Shanghai, Peking oder Guangzhou bestens besucht. Hier geht es noch um Imagebildung und anstehende Verkäufe von potenziellen Erstkunden. Auch in Korea oder Indien lohnt sich noch das Invest in traditionelle Großveranstaltungen. Erst einmal abwarten, ob der Genfer Salon 2020 wirklich stattfindet oder nicht doch noch die Notbremse gezogen wird.

pressinform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?