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Jaguar XF 2.2i D Sportbrake: Auf Augenhöhe

So ganz neu ist die Idee mit einem Kombi in der Oberklasse nicht. Jaguar hat sich sehr viel Zeit gelassen, einen geräumigen Konkurrenten für die deutsche Konkurrenz zu kreieren. Der Jaguar XF Sportbrake kann sich sehen - und fahren - lassen.

Vor einigen Jahren hatte es Jaguar schon einmal mit der europäischen Kombilösung versucht. Der X-Type bekam Plattform, Antrieb und Technik von der Vorgängergeneration des Ford Mondeo - Jaguar spendierte ein sehenswertes Äußeres. Zu wenig, um im harten Wettbewerbsumfeld zu bestehen. Diesmal will man es besser machen. Trotzdem kommt der Europa-Kombi des Jaguar XF mit dem Namen Sportbrake spät. Diesmal eine Klasse höher und somit im grellen Xenonscheinwerferlicht der imageträchtigen Kombiversionen von BMW 5er, Audi A6 und Mercedes E-Klasse. Dabei sieht der 4,97 Meter lange Jaguar XF Sportbrake Klasse aus und stellt mit seinem sehenswerten Heck insbesondere auch den eigenen Limousinenbruder in den Schatten. "Der XF symbolisiert mit seinem Mix aus innovativem, verführerischem Design und kraftvoller Performance die spezielle sportliche Dynamik eines Jaguar", so Markendirektor Adrian Hallmark, "diese wird im Jaguar XF Sportbrake durch ein kompromissloses Sportkombi-Konzept ergänzt."

Lange vorbei sind die Zeiten, in denen ein Kombi ein Lastesel sein wollte, dessen Ladevermögen ganz oben bei der Kaufentscheidung stand. Heute muss ein Kombi insbesondere zwei Sachen können: mehr Platz als eine Limousine bieten und zudem verdammt gut aussehen. Die flach zum Heck nach hinten zulaufende Fensterfläche des XF mit der Chromumrandung ist ein wahrer Hingucker. Dazu das rundliche Hinterteil mit den markanten LED-Leuchten und der großen Chromspange in der Mitte. Der Laderaum ist mit 550 Litern üppig dimensioniert und bei umgeklappter Rückbank (40:60 teilbar) schluckt der Brite sogar bis zu 1.675 Liter. Wichtiger dürfte vielen Kunden der zusätzliche Kopfraum im Fond sein. Hier geht es bei der XF-Limousine etwas eng zu und die knapp fünf Zentimeter sind mehr als angenehm - auch ohne Fönfrisur.

Kein Überraschung, dass sich viele der zukünftigen XF-Kunden für den Sportbrake entscheiden werden. Vorausgesetzt, sie kommen aus Europa, denn nur hier soll der XF Sportbrake angeboten werden. Zunächst nur als Dieselversion mit vier und sechs Zylindern in Leistungsstufen von 200, 240 und 275 PS. So bleibt bis auf weiteres auch der neue XF-Allradantrieb außen vor. Die Kombination aus Achtgang-Automatik und Allradantrieb gibt es zunächst nur in der Limousine mit drei Litern Hubraum und einem Kompressor-Benziner. Allen XF-Sportbrake-Versionen gemein ist die gelungene Fahrwerksabstimmung. Der gut 1,8 Tonnen schwere Lademeister verfügt über eine variable Luftfederung, die sich dem Beladungszustand anpasst.

Die meisten der europäischen Kunden dürften sich für das mindestens 48.550 Euro teure Basismodell entscheiden. Der auf 147 kW / 200 PS und 450 Nm erstarkte Vierzylinder-Commonrail-Diesel mit 2,2 Litern Hubraum ist für eine Einstiegsversion gut motorisiert. Abgesehen von einem spürbaren Turboloch ist der Diesel gut unterwegs, gut gedämmt und ausreichend kräftig, um locker und lässig im Jaguar XF Sportbrake unterwegs zu sein. 0 auf Tempo 100 schafft der kleine Diesel in 8,8 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 214 km/h. Jaguar stellt dazu einen Normverbrauch von 5,1 Litern in Aussicht. Wer oft auf längeren Autobahnpassagen unterwegs ist, die Geschwindigkeit liebt und insbesondere beladen durch die Lande reist, sollte sich jedoch für die deutlich kräftigeren Sechszylinder entscheiden, die mit 240 PS (ab 52.550 Euro) sowie 275 PS (ab 56.550 Euro) deutlich mehr Dampf haben und nur rund einen Liter mehr verbrauchen sollen. Der Mehrpreis von 2.650 Euro im Vergleich zur Limousine liegt auf Klassenniveau. "Wir haben uns hier, wie bei der restlichen Umsetzung des Sportbrake am BMW 5er Touring orientiert", erklärt David Bond, bei Jaguar verantwortlich für die XF-Baureihe, "der ist für uns aktuell Benchmark." Diesen Maßstab will künftig auch der Jaguar XF Sportbrake setzen.

Press-Inform / pressinform

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(