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Kilometerhungrig

Der Jaguar XF steht seit Jahren im Schatten des deutschen Dienstwagendreierpacks aus BMW 5er, Audi A6 und Mercedes E-Klasse. Zu Unrecht, denn die Oberklasselimousine aus England ist nicht nur optisch eine Schau. Sein Antrieb ist eine echte Wucht - vorausgesetzt man steigt in den Sechszylinderdiesel.

Jaguar XF 30d - mindestens 62.000 Euro teuer

Jaguar XF 30d

Kilometerhungrig

Das beste Auto Deutschlands

Jaguar i-Pace GCOTY 2019

German Car of the Year 2019

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Audi A6 Avant 2019 - optisch wie aus einem Guss

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Gutes besser

Auch die neue Generation des Audi A6 Avant verspricht ein Erfolg zu werden

Audi A6 Avant

Audi A6 Avant: Das doppelte Lottchen

Audi A6 2018 - die Dimensionen sind im Vergleich zum Vorgänger nahezu gleich geblieben.

Audi A6 2018

Aufholjagd

BMW 6er Gran Turismo - auf 5,09 Meter gewachsen

BMW 6er Gran Turismo

Identitätsdiebstahl

BMW 5er LWB - startet in China in diesem Sommer

BMW 5er LWB China

Reisebegleiter

In den USA ist er unter dem Namen Cadenza bekannt.

Kia K7 Hybrid

Mehr als nur eine Alternative

Auch im Gelände kommt der Cross Country klar

Volvo V90 Cross Country Pro D5 AWD

Hochsitz

Mercedes E 250 T - schnell und geräumig

Mercedes E 250 T

Wahre Größe

Prototypenerprobung BMW 5er / G30

Erste Ausfahrt im neuen BMW 5er

Aus Freude am Fahren

Mercedes E 220d - das Heck zeigt sich im aktuellen Konzerndesign

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Mercedes E-Klasse Baureihe W 213 Jahrgang 2016

Mercedes E-Klasse 2016

Die neue E-Klasse will wieder Spitze sein

Opel Astra 1.0

Die wichtigsten Neuigkeiten aus 2015

SUV-Verlangen

Mercedes E-Klasse 2015 Erprobung

Innenraum Mercedes E-Klasse

Liebe zum Detail

Wie von Geisterhand

Mercedes E-Klasse 2015 Erprobung - Entwicklungsleiter Michael Kelz

Erprobung Mercedes E-Klasse

Wie von Geisterhand

Sie testen Autos von VW und anderen Herstellern: Die Männer der Umweltbehörde in Kalifornien

Nach dem Abgas-Skandal

Diese Männer jagen VW

Von Norbert Höfler

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.